Ich bin ein Goldjunge. Ein genialer Jurastudent. Der Erbe des Carson-Imperiums und der pflichtbewusste Sohn – zumindest nach außen. Tief in mir lodert der Drang, die Welt in Brand zu setzen. Als eine Nacht außer Kontrolle gerät, fliegt mein Doppelleben fast auf. Ich dachte, meine Leichen wären sicher begraben, bis Kayden Lockwood, mein neuer Professor, auftaucht und droht, alles ans Licht zu bringen. Ich kann ihn nicht verraten, ohne meine eigenen Geheimnisse zu enthüllen. Aber ich kann ihn sein eigenes Gift kosten lassen.
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Kiss The Villain
von Rina Kent, Alexandra Gentara
Ich bin ein Goldjunge. Ein genialer Jurastudent. Der Erbe des Carson-Imperiums und der pflichtbewusste Sohn – zumindest nach außen. Tief in mir lodert der Drang, die Welt in Brand zu setzen. Als eine Nacht außer Kontrolle gerät, fliegt mein Doppelleben fast auf. Ich dachte, meine Leichen wären sicher begraben, bis Kayden Lockwood, mein neuer Professor, auftaucht und droht, alles ans Licht zu bringen. Ich kann ihn nicht verraten, ohne meine eigenen Geheimnisse zu enthüllen. Aber ich kann ihn sein eigenes Gift kosten lassen.
Aktuelle Rezensionen(18)
Ich weiß, viele lieben „Kiss The Villain“ von Rina Kent und ich war unglaublich gehyped und habe viel erwartet. Aber was soll ich sagen, ich wollte es wirklich mögen, aber größtenteils war ich einfach nur enttäuscht. Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz an gecatcht, die Storyline dafür absolut nicht. Der Grund, für den Enemies-to-Lovers-Trope fand ich wirklich gut, auch wenn es mir lange unklar war. Die Umsetzung fand ich allerdings eher weniger gut. Zu Beginn haben sich Gareth und Kayden gegenseitig ein bisschen bekriegt, aber lange hielt das nicht und war auch nicht wirklich intensiv, sodass ich gleich von Feinden sprechen würde. Aber die Beziehung allgemein zwischen den beiden Protagonisten empfand ich leider als nicht gut. Die Geschichte hat mir das Gefühl gegeben, dass sie sehr zeitraffend erzählt ist. Dabei sind die Szenen, die die Beziehung der beiden, vertieft hätten, einfach weggelassen worden. Dafür darf man jedes zweite Kapitel eine Sex Szene lesen. Dadurch hat es sich so angefühlt: Gareth und Kayden „hassen“ sich - ah, schon wieder Sex - und ✨zack✨ sie führen eine tiefgründige Beziehung. Ich bin absolut dafür, dass es in allen Buchgenre mehr queere Menschen/Storys geben sollte. Aber leider konnte in diesem Buch für mich der gute Schreibstil die Story auch nicht mehr retten. 🫣😣
einfach nur 🤩. tolle Geschichte, Handlung und der spice war auch da....😍
Was soll ich sagen… ich hab God of Fury geliebt und ich liebe auch Kiss The Villain. In der Legacy of Gods Reihe mochte ich Gareth nicht so aber jetzt liebe ich ihn um so mehr. Es hat mich so gefesselt, die Spannung der Beiden, Gareths Obsession und einfach seine ganze Persönlichkeit. Definitiv ein Lebenshighlight!
Also an sich gutes buch fand den plot nur etwas plötzlich und kontext los aufgebaut
Ich bin absolut begeister, bin hin und weg💚🖤