3.5

Kill Creek

von Scott Thomas

Format:Softcover

Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ...

Mystery, Thriller, Horror & Crime
543 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2019-08-12

Was ist bookie?

  • Gratis Lieferung in Deutschland
  • Finde Bücher die zu dir passen
  • Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
  • Connecte dich mit anderen Leser*innen

Aktuelle Rezensionen(2)

3.5(11 ratings)
Sarah Rezension von Sarah

Zuerst war es echt spannend, die Spannung hat jedoch nach der Hälfte des Buches ein wenig nachgelassen.. der mittlere Teil hat sich ewig gezogen und am Ende wurde die Storyline sehr abwegig und komisch.. Das Ende war jedoch echt cool und rückblickend war die Story zwar komisch und definitiv nicht so wie erwartet, aber trotzdem ganz unterhaltsam. Wird nicht mein Lieblingsbuch, aber kann man mal machen..

DanielaRezension von Daniela

Okay... also da hab ich gleich mal was ganz anderes erwartet, um ehrlich zu sein. Anfangs war ich ja durchaus noch bei der Sache und auch ganz gespannt, wie die Geschichte für die Leute im Haus dann weitergeht, doch spätestens als sie danach alle das Haus verlassen haben und die Geschichte einen Zeitsprung um ein paar Monate in die Zukunft macht, war für mich die Luft raus. <spoiler> Ich fand die Story rund ums Haus und die Schwestern einfach furchtbar, dass die Schriftsteller alle die selbe Geschichte geschrieben haben, weil das Haus nicht in Vergessenheit geraten wollte... und dann die Instrumentalisierung des gotttreuen, aber seit dem Verlust seiner Tochter nicht mehr gläubigen Daniel als mörderischen Handlanger von Haus und Schwestern... Auch das Sam, der ständig von Moores auslaufendem Auge schwärmt am Ende nicht mal ansatzweise drauf kommt, dass es scheinbar nicht die richtig Moore ist... und die ewig gleichen beschreibenden Sätze, um das Grauen irgendwie fassen zu können... Auch die Freude daran, Knöchel brechen zu lassen... naja. Also alles in allem fand ich das Buch leider nicht ansatzweise gruselig. Es war manchmal explizit in seiner Beschreibung, aber auch nicht wirklich so heftig wie ich es erwartet hätte...</spoiler> Fazit: Ich hatte mich so wahnsinnig auf das Buch gefreut, weil ich doch dachte, daraus kann man nur eine gute Story machen... und wurde richtig enttäuscht. Die letzten 80 Seiten hab ich nur noch schnell durchgeboxt, damit ichs hinter mir habe.

Ähnliche Bücher

Cody Mcfadyen

Sayaka Murata

Lucy Foley

Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen

Ethan Cross