Empfehlungen basierend auf "Kapitalismus global"
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von Thomas Piketty
Inhalt Danksagung Einleitung ERSTER TEIL EINKOMMEN UND KAPITAL Kapitel 1. Einkommen und Produktion Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität ZWEITER TEIL DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. Jahrhundert DRITTER TEIL DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste Anhaltspunkte Kapitel 8. Zwei Welten Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange Sicht Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. Jahrhundert VIERTER TEIL DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. Jahrhundert Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenken Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld Schlussbetrachtung Inhaltsübersicht Auflistung der Grafiken und Tabellen Personenregister
von José Ortega y Gasset
Der feinsinnige Essay des spanischen Kulturphilosophen, 1930 erstmals veröffentlicht und seither in viele Sprachen übersetzt, zählt zu den epochalen Büchern des 20. Jahrhunderts. In einer Zeit der politischen und gesellschaftlichen Unsicherheit verfasste Ortega y Gasset mit »Der Aufstand der Massen« eine der großen und bleibenden Diagnosen der industriellen und massendemokratischen Zivilisation. Dabei sind einige seiner pointierten und zugleich elegant formulierten Thesen – insbesondere zur Verstaatlichung des Lebens oder zum Niedergang der europäischen Nationalstaaten – heute aktueller denn je.
von David Graeber
Where does the desire for endless rules, regulations, and bureaucracy come from? How did we come to spend so much of our time filling out forms?To answer these questions, anthropologist David Graeber—one of the most prominent and provocative thinkers working today—takes a journey through ancient and modern history to trace the peculiar and fascinating evolution of bureaucracy over the ages.He starts in the ancient world, looking at how early civilizations were organized and what traces early bureaucratic systems have left in the ethnographic literature. He then jets forward to the nineteenth century, where systems we can easily recognize as modern bureaucracies come into being. In some areas of life—like with the modern postal systems of Germany and France—these bureaucracies have brought tremendous efficiencies to modern life. But Graeber argues that there is a much darker side to modern bureaucracy that is rarely ever discussed. Indeed, in our own “utopia of rules,” freedom and technological innovation are often the casualties of systems that we only faintly understand.Provocative and timely, the book is a powerful look and history of bureaucracy over the ages and its power in shaping the world of ideas.
von Wladimir Lenin
Das Buch Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus schrieb Lenin im April und Mai 1920, den Nachtrag am 12. Mai 1920. Im Druck erschien es am 12. Juni 1920 in russischer Sprache und im Juli in deutscher, französischer und englischer Sprache. Lenin beaufsichtigte selbst Satz und Druck des Buches, damit es bereits vor Eröffnung des II. Kongresses der Kommunistischen Internationale erscheinen konnte. Es wurde an alle Delegierten des II. Kongresses verteilt. Die wichtigsten Thesen und Schlußfolgerungen dieses Buches bildeten die Grundlage für die Beschlüsse des II. Kongresses der Komintern.In der zweiten Hälfte des Jahres 1920 wurde das Buch deutsch in Leipzig, Berlin und Hamburg, französisch in Paris, englisch in London und New York, und italienisch in Mailand herausgegeben.Im Manuskript des Buches Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus findet sich der Untertitel (Versuch einer populären Darstellung der marxistischen Strategie und Taktik). In allen Ausgaben zu Lebzeiten Lenins wurde dieser Untertitel weggelassen. Hier wird das Werk nach der ersten russischen Ausgabe veröffentlicht, deren Korrektur Lenin selbst besorgt hat.
von Friedrich Engels
Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des StaatsEdition Holzinger. TaschenbuchBerliner Ausgabe, 2017, korrigierte 4. AuflageDurchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael HolzingerEntstanden März bis Mai 1884. Erstdruck: Hottingen/Zürich 1884. Der Text folgt der vierten erweiterten Auflage, Stuttgart (J. H. W. Dietz) 1892. Das Vorwort wurde zuerst unter dem Titel »Zur Urgeschichte der Familie (Bachofen, MacLennan, Morgan)« veröffentlicht, in: Die Neue Zeit (Berlin), 9. Jg., 1890-1891, 2. Band, S. 460-467.Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 21, Berlin: Dietz-Verlag, 1962.Herausgeber der Reihe: Michael HolzingerReihengestaltung: Viktor HarvionUmschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Friedrich Engels, Fotographie von 1888 von William Elliott Debenham (1839-1924)Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.
von Stéphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné
Das Schwarzbuch des Kommunismus - Unterdrückung, Verbrechen und Terror - bk1787; Piper Verlag; Stephane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné, u.a.; Paperback; 1999
von Heiner Müller
Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer ist es an der Zeit, die Texte Heiner Müllers neu zu lesen. Der Begriffsflitter der verflossenen Postmoderne konnte ihnen ebenso wenig etwas anhaben wie die ideologische Zensur der Open Society. Zu entdecken sind prophetische Analysen, die Elend und Schrecken des triumphierenden Kapitalismus im Voraus zur Sprache bringen. Der Band legt eine Auswahl bekannter und weniger bekannter Texte Heiner Müllers zum Kapitalismus vor. Die Gliederung orientiert sich an fünf grundlegenden Aspekten der Kritik, die das Gesamtwerk durchziehen: die Dialektik des Kapitals, der Affekt des Ekels, die Kritik der Sprache, die Frage der Religion, die Permanenz des Krieges. Eingeleitet werden die einzelnen Kapitel jeweils durch ein kurzes Vorwort, das einen möglichen Zugriff auf die Texte eröffnen soll. Es geht darum, der Chance, die Heiner Müller als Dialektiker noch in der völligen »Ratlosigkeit des Denkens« erkannt hat, einen Denkraum zu geben.
von Karl Marx
Der Schrift Lohn, Preis, Profit" in dieser Broschüre liegt ein Vortrag zugrunde, den Marx 1865 vor dem Generalrat der I. Internationale hielt. Anschaulich erklärte er den Arbeitern das Wesen der kapitalistischen Ausbeutung sowie die ökonomischen Grundlagen der Herrschaft der Bourgeoisie und der Lohnsklaverei; daraus leitete er die Bedeutung des ökonomischen Kampfes ab und erläuterte Aufgaben und Nutzen der Gewerkschaften. Zusammen mit Lohnarbeit und Kapital" bildet sie von Marx selbst verfasste Einführungen in seine politische Ökonomie und helfen, das 'Kapital', sein theoretisches Hauptwerk, zu erschließen.
von Karl Marx, Friedrich Engels
Inhalt: Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Dritter Band. Buch III: Der Gesamtprozeß der kapitalistischen Produktion.