Empfehlungen basierend auf "Kalter Amok"
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von Martin Suter
Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.
von Oxana Wassjakina
»Ein hartes Leben, erzählt ohne Larmoyanz, vielmehr mit zarter Nüchternheit, die indes umso eindringlicher nachwirkt.«
von William Boyd
»Verführt von Boyds Erzählkunst lässt man sich auf diesen Kniff der spielerischen Ungewissheit ein und folgt Cashel atemlos durchs 19. Jahrhundert.« Andrea Kathrin Kraus / Logbuch Kreuzer»William Boyd in Höchstform.« The Guardian, London »Es gibt nur wenige so großartige Lesevergnügen wie ein Roman von William Boyd.« Sunday Times, London »William Boyds neuer Roman ist einer seiner besten.« The Scotsman, Edinburgh»Ein lebenspraller, weltumspannender, funkelnder Roman, der uns tief in die Epoche der Romantik eintauchen lässt.« BuchMagazin»William Boyd läuft [...] wieder zu ganz großer Form auf mit diesem rasanten Parcours-Ritt seines Lebemannes und Romantikers Cashel, der fast das ganze 19. Jahrhundert umfasst. Bravissimo.« Rainer Germann / In München – Das Stadtmagazin»Der Romantiker ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Entwicklungsroman und Geschichtsstunde, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Drama.« Stefan Härtel / Bookster HRO
von Dick Francis
Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham - und es wird ihm zum Verhängnis.
von Slawomir Mrozek
AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen beiden nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.
von Meir Shalev
Die Geschichte eines Jungen, der mitten im Krieg auf ungewöhnliche Weise gezeugt wurde, der seinen Vater nie kennenlernte und später alles über Vogelkunde und Taubenzucht wissen wollte.
von Meir Shalev
Ein Junge, mitten im Krieg gezeugt, wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und entwickelt eine Leidenschaft für Brieftauben. Alles bringt er über sie in Erfahrung, auch, dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann. Viele Jahre später wird ihm das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal, Israel, lebt in Jerusalem. Er arbeitet als Rundfunk- und Fernsehautor, schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und zählt zu den bekanntesten Autoren Israels. 2006 erhielt er den Brenner Prize, den höchsten Literaturpreis in Israel. "Meir Shalev kann von der Liebe, vom Glück und vom Schmerz erzählen wie kein anderer, denn er hat eine grandiose Sprache für gewaltige Gefühle." (Radio Bremen).
von Christoph Ransmayr
Das ist natürlich der beste Buchtitel aller Zeiten. Und die Größe seiner Sprache, die über unsere Zeit weit hinausgeht.