Das packende Finale der Urban-Fantasy-Trilogie: Spannend bis zur letzten Seite Nachdem Emilia und Ben aus Kaleidra zurück sind, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die Hohepriesterin Ishtar ist wie vom Erdboden verschluckt, und die Crux greifen unter der Herrschaft der Quecks die Menschen an. Städte werden ins Chaos gestürzt, und auch Rom bleibt nicht unversehrt. Emilia und ihre Freunde versuchen händeringend, einen Ausweg zu finden. Und dann ist da auch noch die Sache mit Emilias wahrer Herkunft, die sie nicht loslässt. Zusammen mit alten und neuen Verbündeten will sie der Sache auf den Grund gehen. Schließlich offenbart sich ihr ein gut gehütetes Geheimnis, das nicht nur das Schicksal aller Alchemisten, sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit verändern könnte ...
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Kaleidra - Wer die Liebe entfesselt
von Kira Licht
Das packende Finale der Urban-Fantasy-Trilogie: Spannend bis zur letzten Seite Nachdem Emilia und Ben aus Kaleidra zurück sind, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die Hohepriesterin Ishtar ist wie vom Erdboden verschluckt, und die Crux greifen unter der Herrschaft der Quecks die Menschen an. Städte werden ins Chaos gestürzt, und auch Rom bleibt nicht unversehrt. Emilia und ihre Freunde versuchen händeringend, einen Ausweg zu finden. Und dann ist da auch noch die Sache mit Emilias wahrer Herkunft, die sie nicht loslässt. Zusammen mit alten und neuen Verbündeten will sie der Sache auf den Grund gehen. Schließlich offenbart sich ihr ein gut gehütetes Geheimnis, das nicht nur das Schicksal aller Alchemisten, sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit verändern könnte ...
Aktuelle Rezensionen(3)
4,5⭐
Auch das dritte Buch der Reihe fand ich toll, konnte mich aber nicht so fesseln wie der 2. Band. Die Story ist spannend und enthält einige interessante Wendungen, die meist kaum vorhersehbar sind. Kira Licht hat eine komplexe Welt mit facettenreichen Charakteren erschaffen, in die man gerne eintaucht. Allerdings konnte mich die Lovestory zwischen Emilia und Ben nicht wirklich abholen. Sie löste in mir bis auf die letzten Zeilen im Epilog keine Gefühle aus, was aber auch daran liegen könnte, dass die Lovestory nicht im Mittelpunkt steht. Alles in allem ein gelungenes Buch, das mit erstaunlicher Fantasie und Raffinesse geschrieben wurde. (Die Schreibfehler nerven mich extrem, was ich aber nicht in meine Bewertung einfliessen lasse
~»Erinnerungen sind Erinnerungen. Egal, ob sie gut oder schlecht sind, sie haben ein Recht dazu,zu existieren.« ~ — — — Bewertung Insgesamt: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️ — — — Okay, also der Übergang war wieder fließend. Anfangs war es eher ruhig und ja, es gab einige Längen, aber das war eher nicht störend. Wenn mir im ersten Teil etwas die emotionalen Beziehungen fehlten, so wurden sie jetzt wieder zu einem gegenwärtigen Fokus gemacht, sodass ich eine emotionale Beziehung herstellen konnte. Vor allem um die Rückkehr so einiger Figuren konnte ich mich freuen. Mit der Zeit nahm die Handlung wieder an Fahrt auf und es wurde immer fesselnder und spannender. Am Höhepunkt waren da wieder die krassen Plot, auf die ich nie gekommen wäre, obwohl es im Nachhinein so viele Anzeichen gab. Das Ende wiederum fühlt sich perfekt an. Das System hat Neuerungen erfahren, die aber nicht aufgezwungen waren. Es wurde aus vergangenen Fehlern gelernt und eine Großzahl an Menschen wurde inkludiert. Ich freue mich für all die Charaktere, die ich so und Herz geschlossen habe Generell, allein Emilia ist so komplex, dass ich sie auch jetzt, im dritten Teil noch viel neues über sie erfahren habe. Besonders waren es dann aber doch die Nebencharaktere, die jetzt endlich mal so thematisiert wurden, wie ich es mir schob lange gewünscht habe. Beziehungen wurden ausgebaut. Es gab einige cute Szenen zwischen Emilia und Ben, den ich jetzt auch zumindest teilweise ergründen konnte. Aber da sind auch Kyle und Murphy, Annemarry und all die anderen, die ich entwickeln. Die Art, wie sich dabei auch vergangenes bezogen wurde, war faszinierend. Der Schreibstil passt mir nach wie vor von den Grundlagen. Präteritum ist supi und Emilias Sicht alleine genügt mir, denn jetzt waren die anderen auch so präsent. Gleichzeitig verstehe ich such die Welt und finde mich in ihr zurecht und das, obwohl sie so komplex ist. Der Autorin gelingt es, Zusammenhänge zu schaffen und Botschaften zu verstecken, sodass Plots großartig rüberkommen. Dennoch, manchmal schweife ich ab, auch wenn ich nicht weiß warum und irgendetwas fehlt mir. Die Wiederholungen am Anfang waren ebenfalls gut eingearbeitet, für mich hätte es sie hier aber nicht gebraucht, wenn man es jedoch mit Lücke liest, sind sie wohl sehr gut, um wieder in die Geschichte zu finden. Vielleicht wäre es sogar besser, etwas Zeit vergehen lassen, da einem dann weniger Längen auffallen, in denen sich alles eigentlich im Kreis dreht. Nach dem Beenden dieses Teiles und eamig der Reihe, würde ich ihn sogar als meinen liebsten bezeichnen. Im ersten war def Einstieg schwer, der zweite vernachlässigte die Beziehungen zwischen den Protas sämtliche Figuren, wobei er mir etwas, wie ein Füllband vorkommt, aber dieser finale Band kombiniert die Spannung mit der coolen Welt, den einzigartigen Plots und schafft es, micv emotional an die Charaktere zu binden. Ich verstehe sie und ihre Beziehungen. Ich habe gemerkt, wie viel mir die Welt bedeutet, als ich sie schließlich verlassen musste. — — — Song * Warrior (Beth Crowley) — — — ~Ayla