Zwei Jugendfreundinnen – die eine reich, die andere arm. Nach einem halben Jahrhundert begegnen sie sich wieder. Der neue Roman von Monika Helfer. Gloria und Moni sind beste Jugendfreundinnen – die eine reich, die andere arm. Ein halbes Jahrhundert später begegnen sich die beiden Frauen wieder und Gloria beichtet ihr Lebensgeheimnis: Nie hat sie mit jemandem geschlafen. Früher kam Gloria immer gut an, war exzentrisch und schön, wollte Schauspielerin werden, war viel unter Menschen. Gloria und Moni wachsen auf im Mief der sechziger Jahre, sind konfrontiert mit Ehe, Enge und Gewalt. Wie wurden die beiden zu denen, die sie sind? Monika Helfer macht aus Lebenserinnerung große Literatur. Nach der Trilogie über ihre Familie und Herkunft ist „Die Jungfrau“ ein atemloser Roman über die jahrzehntelange Freundschaft zwischen zwei Frauen.
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Jungfrau
von Monika Helfer
Zwei Jugendfreundinnen – die eine reich, die andere arm. Nach einem halben Jahrhundert begegnen sie sich wieder. Der neue Roman von Monika Helfer. Gloria und Moni sind beste Jugendfreundinnen – die eine reich, die andere arm. Ein halbes Jahrhundert später begegnen sich die beiden Frauen wieder und Gloria beichtet ihr Lebensgeheimnis: Nie hat sie mit jemandem geschlafen. Früher kam Gloria immer gut an, war exzentrisch und schön, wollte Schauspielerin werden, war viel unter Menschen. Gloria und Moni wachsen auf im Mief der sechziger Jahre, sind konfrontiert mit Ehe, Enge und Gewalt. Wie wurden die beiden zu denen, die sie sind? Monika Helfer macht aus Lebenserinnerung große Literatur. Nach der Trilogie über ihre Familie und Herkunft ist „Die Jungfrau“ ein atemloser Roman über die jahrzehntelange Freundschaft zwischen zwei Frauen.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ein interessanter Erzählstil. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen. Jedoch habe ich nicht verstanden, was uns die Autorin mit dieser Geschichte erzählen wollte. Sie spricht über eine seltsame und lange Freundschaft. Es bleiben aber sehr viele Fragen offen, dadurch verliert man leider das Interesse.
Wie immer begeistert mich Monika Helfer mit ihren kurzen und prägnanten Sätzen und Erzählungen. 150 Seiten, in denen so viel steckt. Gloria und Moni haben eine tolle Freundschaft, und obwohl man sich ständig fragt, warum Moni an dieser Freundschaft festhält, liest man immer wieder zwischen den Zeilen, warum diese Freundschaft ganz besonders ist. Leider etwas zwiegespalten, da völlig unnütz und unreflektiert veraltete Begriffe verwendet werden, die so nicht mehr zeitgemäß sind. Das Buch wäre auch genauso gut ohne sie ausgekommen…