Empfehlungen basierend auf "Juliette oder die Wonnen des Lasters Buch 2"
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von Sarit Yishai-Levi
Sarit Yishai-Levi, geboren 1947 in Jerusalem, hat als Schauspielerin, Journalistin, Korrespondentin und Moderatorin gearbeitet. Mit ihrem ersten Roman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“, eroberte sie die Bestsellerliste. Ruth Achlama, geboren 1945, lebt seit 1974 in Israel und übersetzt seit Anfang der 80er Jahre hebräische Literatur, darunter Werke von Amos Oz, Meir Shalev, Yoram Kaniuk und Ayelet Gundar-Goshen. Für ihre Arbeit wurde sie unter anderem mit dem deutsch-israelischen Übersetzerpreis und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
von Philippe Djian
Die Geschichte einer buchstäblich wahnsinnigen Liebe - »für jemanden, der verrückte und besessene Liebesgeschichten mag, eine Pflichtlektüre« (Wienerin).
von Martina Borger
Mit Anfang Fünfzig entdeckt Jon Ewermann die wahre Liebe. Für die schöne und geheimnisvolle Julie will er sein bisheriges bequemes Leben aufgeben und noch einmal ganz neu anfangen notfalls mit Gewalt.
von Sarah Gilmartin
»Sarah Gilmartin erzählt von den Schattenseiten der glamourösen Fine-Dining-Welt, von brutalem Druck und steilen Hierarchien, unmöglichen Arbeitszeiten und alltäglichen Grenzüberschreitungen. Große Lese-Empfehlung!« ELLE, 18.04.2024
von Jeanette Winterson
"Die Liebschaft der namenlosen Erzählerin oder ist es doch ein Erzähler? mit der verheirateten Louise überschattet an Intensität und Bedeutung alles bisher Gekannte. Als Louise jedoch nach nur kurzer gemeinsamer Zeit schwer erkrankt, gerät die gemeinsame Welt ins Wanken. Nur ihr verlassener Ehemann und Arzt kann sie retten, und ein existenzieller Kampf zwischen Liebe und Leben beginnt." --
von Cecelia Ahern
Über den frühen Tod ihres geliebten Ehemannes Gerry scheint Holly kaum hinwegzukommen, bis sie eines Tages Briefe entdeckt, die Gerry für sie kurz vor seinem Ableben geschrieben hat.
von Meir Shalev
»Eine meisterlich erzählte und von Fabulierkunst strotzende Familiensaga.«
von Eric-Emmanuel Schmitt
Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiss, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn jahre vorzustellen, und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise eine ganzes Menschenleben: Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-crisis und das Alter. Glücklich, erschöpft und manchmal auch enttäuscht und nachdenklich erstattet er dem lieben Gott davon Bericht und kann schliesslich erfüllt und mit seinem Schicksal versöhnt sein Erdendasein beenden.(Klappentext).
von Natalie Rabengut
Anikas Leben ist streng durchgeplant: perfektes Abitur, perfektes Studium mit perfektem Abschluss und die perfekte Karriere als Anwältin in der renommierten Kanzlei ihres Vaters. Endlich soll sie die langersehnte Partnerschaft bekommen, als ihr Vater seine Meinung ändert. Aus Sorge, dass sie nur noch für die Arbeit lebt, zögert er, sie zur Partnerin zu machen. Rasend vor Wut beschließt Anika, den erstbesten Mann zu heiraten, der ihr über den Weg läuft – nur um ihren Standpunkt klarzumachen, dass sich gefälligst niemand in ihr Leben einzumischen hat. Prompt läuft sie dem Tätowierer Boris in die Arme, den die Aussicht darauf, eine vollkommen Fremde zu heiraten, nicht unbedingt begeistert. Allerdings muss er schnell einsehen, dass Anika keine einfache Verhandlungspartnerin ist … Alle Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen. Gefühlvolle Handlung. Explizite Szenen.
von Pedro Lenz
Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.