3.5

Joyland

von Stephen King

Format:Hardcover

Um sich sein Studium zu finanzieren, arbeitet Devin Jones während der Semesterferien im Vergnügungspark Joyland an der Küste von North Carolina. Drei Dinge sind es, die ihn im Laufe des Sommers 1973 vor allem beschäftigen: Seine große Liebe Wendy gibt ihm per Brief den Laufpass. In der Geisterbahn Horror House soll es spuken, nachdem dort ein Mädchen ermordet wurde. Und er fragt sich, welches Geheimnis sich wohl hinter der schönen jungen Frau mit ihrem behinderten Sohn verbirgt, an deren Strandvilla er jeden Tag vorbeikommt. Vom unbekümmerten Schaustellerleben in Joyland fasziniert, verlängert Devin seinen Aufenthalt. Mit seinen neugierigen Nachforschungen tritt er jedoch eine Lawine von Ereignissen los, bei denen es schließlich um Tod oder Leben geht ...

Mystery, Thriller, Horror & Crime
352 SeitenHardcover
Erschienen an: 2013-06-17

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Aktuelle Rezensionen(16)

3.5(64 ratings)
Seraina TraubRezension von Seraina Traub

»Auch der Teufel kann aus der Bibel zitieren.« Mein Freund (riesiger Stephen King Fan) hat mir das Buch wärmstens empfohlen. Ich war zuerst total skeptisch, weil ich King bisher alle extrem mid fand (Menschenjagd, Gwendys Wunschkasten). Wobei man sagen muss, dass Richard Bachman (sein Pseudonym) halt «anders» schreibt und ich mich doch endlich mal an ein richtiges Stephen King Buch wagen soll. Gesagt – getan. Joyland hat mich tbh richtig begeistern können! Es nahm zwar eher in einem gemütlichen Tempo Fahrt auf, weshalb ich lange auch gar nicht wusste, worauf die Story eigentlich hinauswill. Ganz nüchtern betrachtet ist es eine Geistergeschichte in einem Jahrmarktsetting. Als ich das Buch zuklappte, hatte ich dann aber doch Tränen in den Augen, weil mich die Story emotional total berühren konnte. Insb. das Ende mit dem Drachen / Mike und Eddie. Auch sonst war es einfach so «eerie» und uncanny valley (iykyk). Nicht unbedingt so gruselig wie ein Thriller, aber ich hatte durchgehend so ein komisches Gefühl. Das, was viele Stephen King Fans immer beschreiben, habe ich hier definitiv am eigenen Leib erlebt. Es war nicht graphic und trotzdem sehr eindringlich. Echt eine interessante Art von Horror! Hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass mich ein King-Roman mal noch so abholen kann. Consider me a fan ig? Lol. Naja, vielleicht noch nicht ganz. Aber ich bin zumindest wieder mega motiviert, weitere Werke von ihm zu lesen (habe noch «Die Leiche» und «Carrie» auf meinem SuB). Freue mich schon sehr darauf!

MichelleRezension von Michelle

Das war mein erstes Stephen King Buch. Obwohl das Buch jetzt für mich jetzt kein Highlight war, möchte ich gerne mehr von dem Autor lesen. Ich fand den Klappentext des Buches ziemlich irreführend und hätte mir etwas anderes darunter vorgestellt. Das Buch war von der Story her echt interessant, aber es ist gefühlt sehr wenig passiert - erst in den letzten 30% hat es an Fahrt aufgenommen und es hat sich deshalb ziemlich gezogen für mich 😵‍💫 Trotzdem hatte das Buch irgendwie was besonderes an sich und es konnte mich alles in allem fesseln.

Beliar HuberRezension von Beliar Huber

Merkwürdig: Obwohl in diesem Buch augescheinlich so wenig passiert, ist es doch in seiner Art angenehm fesselnd. Man folgt dem jungen Erzähler durch einen Sommer im Vergnügungspark und ist immer mittendrin. Überraschend angenehm und überraschend "normal" für einen King.

MelliRezension von Melli

Das Buch hat sich sehr gezogen. Die Auflösung und ein bisschen Soannung kommen erst auf den letzten 50 Seiten

EmrecanRezension von Emrecan

Ein Wort: Joyland!!!!!!!

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