„Wie war dein Tag?“ Das „Journal einer Unzugehörigkeit“ stellt sich diese zum Klischee geronnene Frage immer aufs Neue, immer mit Nachdruck und tiefem Ernst. Das Füllhorn an unausweichlichen Zumutungen, die der Alltag bereithält, wird in diesen lyrischen und prosaischen Miniaturen unter die Lupe genommen. Durch die Kraft ihrer Sprache verwandelt Julia Grinberg den Irrsinn unserer Zeit so wütend wie liebevoll nicht selten in Witz, ohne zu verharmlosen oder albern zu werden. Fürchte dich nicht, bleibe wach, bleibe angreifbar, sagen diese Miniaturen. Das macht sie so kostbar
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Journal einer Unzugehörigkeit Gedichte und Texte
von Julia Grinberg
„Wie war dein Tag?“ Das „Journal einer Unzugehörigkeit“ stellt sich diese zum Klischee geronnene Frage immer aufs Neue, immer mit Nachdruck und tiefem Ernst. Das Füllhorn an unausweichlichen Zumutungen, die der Alltag bereithält, wird in diesen lyrischen und prosaischen Miniaturen unter die Lupe genommen. Durch die Kraft ihrer Sprache verwandelt Julia Grinberg den Irrsinn unserer Zeit so wütend wie liebevoll nicht selten in Witz, ohne zu verharmlosen oder albern zu werden. Fürchte dich nicht, bleibe wach, bleibe angreifbar, sagen diese Miniaturen. Das macht sie so kostbar
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