Empfehlungen basierend auf "Josefine Mutzenbacher Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt"
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von Mercedes Lauenstein
»Dass Launstein psychologisch einfühlsam beschreiben kann, kommt ihrem lesenswerten Entwicklungsroman zugute. Blancas schlingernder Lebensweg hält den Leser in Spannung bis zum Schluss«
von Astrid Rosenfeld
Das Debüt einer jungen Autorin mit einer Leidenschaft fürs Erzählen.
von Simone Meier, Güzin Kar, Nadia Brügger
Wenn Frauen über Autoren schreiben wie Männer über Autorinnen – das Buch zum Hashtag #dichterdran, der in Windeseile um die Welt ging.
von Jeanette Winterson
"Die Liebschaft der namenlosen Erzählerin oder ist es doch ein Erzähler? mit der verheirateten Louise überschattet an Intensität und Bedeutung alles bisher Gekannte. Als Louise jedoch nach nur kurzer gemeinsamer Zeit schwer erkrankt, gerät die gemeinsame Welt ins Wanken. Nur ihr verlassener Ehemann und Arzt kann sie retten, und ein existenzieller Kampf zwischen Liebe und Leben beginnt." --
von Yael Hedaya
Eine gnadenlose Geschichte über die Liebe und das Heiraten um jeden Preis.
von Mercedes Lauenstein
»In ›Zuschauen und Winken‹ beobachtet Mercedes Lauenstein kleine Alltagsmerkwürdigkeiten und beleuchtet komisch-herzerwärmend das Zusammenleben zweier Menschen.«
von Lou Andreas-salomé
Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.
von Pedro Lenz
Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.
von Meir Shalev
Breit angelegte Geschichte einer sephardischen Bäckersfamilie im Israel der 20er, 50er und 70er Jahre.
von Natalie Rabengut
Maja will einen One-Night-Stand, Frank eigentlich lieber gar nichts. Maja mag Frank und Frank mag Maja. Gerechnet hat damit keiner von beiden, obwohl das doch gar nicht schlimm ist. Oder?"47 - Unklare Absichten" ist eine romantisch-erotische Kurzgeschichte voller Irrungen und Wirrungen, sie ist eine (Nicht-)Fortsetzung von »Das erste Date«, »Die zweite Nacht« usw. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, sind aber durch wiederkehrende Figuren miteinander verbunden.Die Reihe besteht bisher aus:»Das erste Date« (August 2013)»Die zweite Nacht« (Oktober 2013)»Ein halber Kollege« (Kurzgeschichte, November 2013)»Desaster Nummer 3« (Januar 2014)»47 - Unklare Absichten« (Kurzgeschichte, April 2014)Weiter geht es mit:»Zweidrittelmond« (Juni 2014)»Nur vier Wochen« (Oktober 2014)