Empfehlungen basierend auf "Jetzt halt doch mal die Klappe, Mann!: Warum wir auf Mansplaining keinen Bock mehr haben (German Edition)"

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von Alexandra Pope

Alexandra Pope und Sjanie Hugo Wurlitzer haben einen radikal neuen Ansatz entwickelt, mit dem Frauen aus ihrer Menstruation heraus zu tiefem Selbstbewusstsein und einem selbstbestimmten, spirituellen Leben finden - kurz, zu ihrer Urkraft. Sie sind Pionierinnen auf dem Gebiet der "Menstrualitätsforschung" und haben gemeinsam die Red School gegründet, die Coachings und Seminare rund um die Menstruationserfahrung und weibliche Spiritualität anbietet. Dabei stützen sie sich auf ihre Erfahrungen in Psychotherapie, Hypnotherapie Lebensberatung, Entspannungs- und Bewegungstechniken. Als Gespann sind sie kreativ und produktiv und würzen ihr Werk stets mit einer kräftigen Dosis Humor.

von Björn Süfke

So ticken die MännerDie männliche Seele ist ein unbekanntes Land – nicht nur für Frauen, sondern oft auch für die Männer selbst. Sie verdrängen, rationalisieren, flüchten sich in Arbeit oder Einsamkeit – um nicht mit den eigenen Gefühlen konfrontiert zu werden. Wie entsteht die männliche Gefühlsabwehr und wie kann sie überwunden werden? Humorvoll und mit Hilfe vieler Fallbeispiele ermutigt der Diplom-Psychologe Björn Süfke Männer dazu, den verlorenen Zugang zur eigenen Innenwelt wiederherzustellen.Überraschende Einsichten – pointiert, anschaulich und witzig geschrieben.

von Natalie Angier

Ein kluges, ein provokantes Buch über den weiblichen Körper - seine Anatomie, sein Empfinden, seine Evolution und seine Lust - und über das Frausein heute, großartig recherchiert, frech und undogmatisch geschrieben, selbstbewusst, sinnlich und grenzenlos. Die Pulitzer-Preisträgerin Natalie Angier stellt eine schier unerschöpfliche Palette an Erkenntnissen zusammen und verwirft dabei reihenweise die festgefahrenen Vorstellungen über das, was frau ist oder sein sollte. Neben seiner Wissenfülle besticht dieses Buch vor allem durch die brilliante Eloquenz und den feinsinnigen Humor der Autorin. Selten wird Wissen so spannend und unterhaltsam vermittelt wie hier. Natalie Angier arbeitet als Wissenschaftsjournalistin für die New York Times. Für ihre publizistische Tätigkeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Pulitzerpreis.

von Flo Perry

Mit Humor und charmant-unverklemmtem Blick zeigt uns Flo Perry, warum wir allen Grund haben, unser Spiegelbild zu lieben. Klein, groß, dick, dünn – ja, auch haarig oder kahl – Flo Perrys Illustrationen feiern den weiblichen Körper in all seinen Formen! Denn viel zu oft sind es die Seiten an uns, die wir am liebsten verstecken, die uns einzigartig machen. Wer aber zu ihnen steht, kann nicht nur mit einem besseren Körpergefühl und mehr Lebensglück rechnen, sondern hat auch garantiert den besseren Sex! Überraschend, unterhaltend und bestärkend für alle, die sich endlich glücklich in ihrem Körper fühlen wollen.

von Kathrin Köller

Bi, cis oder non-binär? Ein Buch über Liebe, Identität und Sex, das für Respekt und Offenheit wirbt – rundum künstlerisch gestaltet und zeitgemäß illustriert. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2023, Kategorie Sachbuch Kaum erblicken wir das Licht der Welt, landen wir in einer Schublade: Es ist ein Junge! Oder: ein Mädchen! Warum eigentlich? Und wie fühlen sich all jene, die sich mit dem Geschlecht auf ihrer Geburtsurkunde nicht identifizieren können? Wie reagieren, wenn der Schwarm der besten Freundin nicht männlich, sondern weiblich ist? Dieses Buch klärt auf über LGBTIQA+ und die Menschen hinter diesen Buchstaben. Es setzt sich mit gesellschaftlichen, gesundheitlichen und rechtlichen Fragen auseinander, lässt Betroffene zu Wort kommen und stellt Organisationen vor, die sich für Geschlechtervielfalt engagieren. Ein aktivistisches, ein empowerndes Buch, respektvoll, zeitgemäß und künstlerisch illustriert und gestaltet.

von Marie Luise Lehner

Zwei Mädchen werden gemeinsam erwachsen. Schon früh lernen sie sich zu schminken, ziehen Stöckelschuhe an und vergleichen ihre Brüste. Sie masturbieren und sprechen über ihre Erfahrungen. Sie sind jung und rebellisch, entdecken Alkohol und Drogen, gehen mit fremden Männern nach Hause, feiern Partys und haben Sex. Je älter sie werden, desto eindeutiger werden die Blicke und Berührungen auf der Straße. Doch die jungen Frauen wollen sich nicht einschränken lassen, unternehmen Reisen in ferne Länder und erfahren am eigenen Körper, dass Freiheit nicht für beide Geschlechter das Gleiche bedeutet. Anhand einer Frauenfreundschaft und einer Liebesbeziehung erzählt Marie Luise Lehner vom Schauen und vom Angeschautwerden, von Rollen, in die Frauen gedrängt werden, und von alltäglicher sexueller Gewalt. Minutiös zeichnet sie die Momente nach, in denen Frauen in unangenehme, oft gefährliche Situationen geraten, und lässt Wut in ihren Figuren aufkeimen. Eine Wut, die groß genug ist, um gegen Sexismus zu kämpfen. "Ich spüre deine Wut über die beiden Männer, die mich am Würstelstand kommentieren. Ich mag deine Wut, weil sie mich spüren lässt, dass so etwas nicht normal sein sollte."

von Beate Absalon

Als Kulturwissenschaftlerin arbeitet Beate Absalon zu zeitgenössischer Sexualkultur. Theorie mit Praxis verbindend, bietet sie unter dem Label „luhmen d’arc" Workshops zu sexuellen Spielformen an, in denen Mehrdeutigkeiten, sozio-politischen Zusammenhängen und nicht-kathartischen Gefühlen (wie Unbeholfenheit, Schüchternheit, Faulheit) Aufmerksamkeit geschenkt wird.

von Julia Brandner

»Ich brauche keinen Penis, um einen ETF-Sparplan anzulegen.« Junge Frauen stehen heute noch immer unter besonderer Beobachtung, findet die österreichische Comedienne Julia Brandner. Beispiel Bodyshaming: Hast du etwas mehr auf den Rippen, bist du fett oder ungesund. Bist du schlank, bist du krank und solltest mehr essen. Wow! Muss das wirklich sein? fragt sich Brandner, wenn sie uns mitnimmt in ihren ganz normalen alltäglichen Struggle und wirbt in ihrem teilweise herrlich boshaften Ton – für den sie bereits auf Instagram bekannt ist – für einen Feminismus 3.0, mit dem sich alle Geschlechter identifizieren, der Gleichberechtigung wirklich ernst nimmt und trotzdem nicht verbissen ist! Eine bereichernde Lektüre für alle, die manchmal an der Welt verzweifeln und trotzdem drüber lachen können.

von Lisa Mosconi

Das Gehirn in der Menopause‹ legt den Finger auf eine Wunde, die viele gar nicht auf dem Schirm haben: Dass die hormonelle Achterbahnfahrt eben nicht nur den Körper trifft, sondern auch unser Denkvermögen, unsere Konzentration, unser Gedächtnis.

von Andrea Arežina, Salome Müller

Junge Frauen sprechen über sich selbst – über Verliebtsein und Sex, über Gruppendruck und Mobbing, über Beziehungen, Freundschaften und den ersten Rausch.