Empfehlungen basierend auf "Jeremy James oder Elefanten sitzen nicht auf Autos. ( Ab 8 J.)."

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von R.J. Palacio

My name is August. I won’t describe what I look like. Whatever you’re thinking, it’s probably worse. Auggie Pullman beginnt bald die fünfte Klasse an der Beecher Prep School, und als "der Neue" wird er es dort nicht leicht haben. Doch Auggie ist ein ganz gewöhnliches Kind mit einem außergewöhnlichen Gesicht. Kann er seine Klassenkameraden davon überzeugen, dass er genau wie sie ist, obwohl er so anders aussieht?

von R. J. Palacio

Die Autorin vermittelt mit ihrem Buch, das gerade verfilmt wurde und in den Kinos läuft, einen anderen Blickwinkel auf Vorurteile und Mobbing.

von Hanns-Josef Ortheil

Seit dem achten Lebensjahr erhielt Hanns-Josef Ortheil von seinen Eltern Schreib- und Sprachunterricht. Sie hatten Angst, dass er Sprechen und Schreiben – nach Jahren des Stummseins – nicht mehr richtig lernen würde. Die »Schreibschule« der Eltern folgte keinen Lehrbüchern oder sonstigen Vorlagen. Sie entstand Tag für Tag spontan aus dem Bild- und Sprachmaterial, das die nahen Umgebungen anboten. Mit den Jahren übernahm der Junge selbst die Regie. Schon bald erschienen seine ersten Kindertexte dann auch in Zeitungen und Zeitschriften. Ein sehr ungewöhnlicher Autor war geboren: »Das Kind, das schreibt.«

von Lucy Astner

Manchen Menschen schickt das Leben ein Wunder. Anderen schickt es die achtjährige Lupi …Der TV-Moderator Jacob Chrissen führt ein Leben in Saus und Braus – bis er bei einem Helikopterabsturz seine Frau und seinen Sohn verliert. Dass er selbst nahezu unversehrt davonkommt, grenzt an ein Wunder. Doch Jacob sieht keinen Sinn mehr im Leben, und von Wundern hält er auch nicht viel. Die achtjährige Lupi dagegen könnte dringend ein Wunder gebrauchen. Als sie Jacob trifft, steht für sie fest: Dieser Mann muss Gott persönlich sein! Wer sonst überlebt einen Sturz vom Himmel? Und so ist Lupi wild entschlossen, Jacob zu zeigen, dass das Leben schön ist – und die Welt ihn noch braucht.

von undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

von Heinz Janisch

Das Leben zeigt sich als Bilderbogen: Das Bilderbuch kommt daher wie ein Notizheft mit Bildern, der Text in Handschrift auf linierten Seiten. H.J. erzählt von Dingen und Ereignissen, die ihm sein Grossvater erzählt. Sie zeugen letztlich von grossen Lebenswünschen, von wirklichen, von möglichen und von absolut unmöglichen Erlebnissen. Lebenswünsche sind immer wahr, auch wenn sie sich in ihrer Verwirklichung oft wandeln. Und natürlich sind sie hier umso wahrer, weil sie Grossvater erzählt und erlebt hat. Die akribisch gemalten Bilder halten sich einprägsam in einer geheimnisvollen Schwebe. Sie sind so stark, dass Grossvater allmählich dahinter verschwindet. Ab 5 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.

von Riad Sattouf

»Dieser kleine Junge ist ein würdiger Nachfolger für den 'Kleinen Nick'.« (France Culture)Nach den Sommerferien kehrt der kleine blonde Junge mit seiner Familie nach Syrien zurück, um dort zur Schule zu gehen und ein richtiger Araber zu werden – wie sein Vater. Schon der erste Band der mehrteiligen, gezeichneten Erzählung über seine Kindheit zwischen arabischer und westlicher Welt wurde ein internationaler Erfolg und hymnisch gefeiert, von Kritik, Lesern und Schriftstellerkollegen. Riad Sattouf gehört „zu den besten Zeichnern seiner Generation“ (L’Obs), sein „Araber von morgen“ ist „schon jetzt ein Klassiker“ (Le Point).

von Riad Sattouf

»Witzig, absurd, berührend.« SZRiad als Teenager! Band IV erzählt die Jahre zwischen 1987 und 1992. Riads Leben zwischen Syrien und Frankreich wird noch komplizierter, und seine Eltern, die Französin und der Araber, verstehen sich immer weniger. Riads Vater arbeitet in Saudiarabien, er wendet sich ganz dem Islam zu. Riads Mutter zieht mit den drei Kindern zurück in die Bretagne, weil sie den religiösen Lebenswandel ihres Mannes nicht erträgt. Doch dann muss die ganze Familie wieder nach Syrien ... Die große autobiografische Erzählung »Der Araber von morgen« handelt von Riad Sattoufs Kindheit im Nahen Osten und wird sechs Bände umfassen. Band 1 (2015) geht von seiner Geburt bis zum 6. Lebensjahr, der kleine Riad und seine Familie leben mal in Libyen, mal Frankreich und Syrien. Band 2 (2016) berichtet von Riads erstem Schuljahr in der syrischen Dorfschule. In Band 3 (2017) ist Riad zwischen sechs und neun Jahre alt und beginnt langsam die Besonderheiten der Gesellschaft, in der er aufwächst, zu verstehen. Band 4, mit 288 Seiten Sonderlänge, steuert auf einen dramatischen Höhepunkt und Coup des Vaters zu ... Die Serie "Der Araber von morgen" ist international ein phänomenaler Erfolg, in 21 Sprachen übersetzt, wurde Sattouf vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Grand prix RTL" für Graphic Novels (2014), dem Fauve d’or in Angoulême (für das beste Album) sowie dem Los Angeles Times Graphic Novel Prize (2016).Ausstattung: Graphic Novel, durchgehend vierfarbig

von Oliver Jeffers

Oliver Jeffers und seine Tochter Mari schmieden große Pläne. Gemeinsam entdecken sie die Welt, erleben Abenteuer und lernen, Konflikte friedlich zu lösen. Das Zuhause, das sie zusammen bauen, hat ein starkes Fundament und ist ein sicherer Zufluchtsort, an dem Hoffnung und Zuversicht wachsen können. Eine warmherzige, in Reimen erzählte Geschichte, in der ordentlich gebaut wird und Vater und Tochter viel Zeit füreinander haben. Mit seinen farbenfroh illustrierten Doppelseiten knüpft Oliver Jeffers formal und inhaltlich an »Hier sind wir« an, das er für seinen Sohn Harland geschrieben und das sich allein im deutschsprachigen Raum über 100.000 Mal verkauft hat.

von Émilie Gleason

Solange Teds Leben in gewohnten Bahnen verläuft, ist alles gut. Aber schon ein kleiner Zwischenfall genügt, um Ted und seine Umgebung ins Chaos zu stürzen.Die Autorin Emilie Gleason wurde zu dieser Graphic Novel stark von ihrem Bruder inspiriert, der mit Aspergersyndrom diagnostiziert wurde. Sie beschreibt den Alltag ihrer Hauptfigur Ted – Arbeit, Gespräche, Liebe, Sex und Familienleben. Alles Dinge, die für uns ganz normal sind, für Ted aber riesige Anstrengungen bedeuten. Der Autorin gelingt ein grossartiges Feuerwerk von Farbe, Bewegung, Tempo und Überraschungen.