Empfehlungen basierend auf "Jenseits der Sprechstunde"
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von Kristin Neff
Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik. Und wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer jemanden geben, der noch intelligenter, erfolgreicher oder attraktiver ist als wir. Was wirklich stärkt, ist Selbstmitgefühl. Kristin Neff erforscht seit vielen Jahren die Fähigkeit, sich selbst freundschaftlich und nachsichtig zu behandeln. Die Auswirkungen sind verblüffend: Selbstmitgefühl schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns unsere Ziele und Träume optimistischer in die Tat umsetzen. Wir entdecken einen Ort der Wärme und emotionalen Geborgenheit, an dem wir unsere inneren Reserven auffüllen können. Fundiert und einfühlsam untersucht die Autorin die Chancen, die uns Selbstmitgefühl bietet. Tests, Fallbeispiele und in der Praxis erprobte Übungen helfen uns, uns diese heilsame Lebenshaltung anzueignen. Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.
von Udo Baer
Wie wir unser Innerstes schützen. Warum es für unsere seelische Gesundheit so wichtig ist, die verschiedenen Formen der Scham unterscheiden zu lernen und richtig damit umzugehen, davon handelt dieses Buch. Es hilft, Scham als eine berechtigite Wärterin unseres Selbst zu achten, unerlässlich zur Erhaltung bzw. zur Wiedererlangung unserer Würde.
von Franca Cerutti
"Die drei verbreitetsten psychischen Erkrankungen Angststörungen, Depressionen und Sucht erklärt Franca Cerutti spannend und verständlich. Ihr Schreibstil fühlt sich ähnlich wie ihr Podcast an: Unterhaltsam, auf den Punkt gebracht, etwas frech und alles verständlich und logisch nach den Beispielen aus ihrer Psychologie Praxis."
von undefined Osho
Oshos kristallklare Analyse zu dem großen Thema der Moderne – mit CDAngst ist eine Grundbedingung unserer Existenz. Lebendig sein heißt sich aussetzen, die Unsicherheit des Lebens und das Bedrohtsein durch den Tod zulassen. Osho zeigt auf, wie wir unseren Mut zum Umgang mit der Angst stärken können, statt uns von ihr blockieren zu lassen. Auf der beiliegenden CD wird eine geführte Meditation angeboten, die die Hörer mit der inneren Geborgenheit in Kontakt bringt.Ausstattung: CD
von Almut Dorn, Anke Rohde, Anneliese Schwenkhagen
Die Pramenstruelle Dysphorische Storung (PMDS) stellt die schwerste Form zyklusabhangiger PMS-Symptome dar und erzeugt bei betroffenen Frauen erheblichen Leidensdruck. Die Einordnung der typischen Symptome wie Reizbarkeit, Wut, Anspannung, Angst, Depressivitat etc. fallt schwer und eine wirksame Behandlung zu finden, erweist sich oft als Hurdenlauf. Das Buch informiert uber diagnostische Kriterien und Behandlungsmoglichkeiten aus Gynakologie, Psychiatrie und Psychotherapie, erganzt durch speziell auf die Symptome ausgerichtete Selbsthilfestrategien. Erfahrungsberichte Betroffener veranschaulichen die vielfaltigen Auswirkungen der PMDS. Ziel dieses Ratgebers ist es, Frauen zu Expertinnen ihrer PMDS-Problematik zu machen und sie vom Gefuhl zu befreien, den zyklusabhangigen Veranderungen hilflos ausgeliefert zu sein.
von Petra Ramsauer
"Haben Sie denn nie Angst?" – Diese Frage wurde Petra Ramsauer bislang am häufigsten in ihrem Leben gestellt. Die Reporterin berichtet seit über zwanzig Jahren aus Krisen- und Kriegsgebieten. Nun recherchiert sie im Land der Angst: Wovor fürchten wir uns zu Recht und zu Unrecht? Warum nehmen Angststörungen gerade in wohlbehüteten Staaten so zu? Wie verändert die Corona-Epidemie die Fieberkurve der Angst? Petra Ramsauer gibt Einblicke in ihre sehr persönliche Auseinandersetzung mit Angst: als jugendliche Tumorpatientin und später als Journalistin, die Luftkriege erlebte, ins Visier von Scharfschützen geriet und oft mit dem Risiko arbeitet, jederzeit entführt werden zu können. Sie schildert auch, wie dieses überlebenswichtige Gefühl eiskalt als Waffe eingesetzt werden kann: von Terroristen und als Taktik im Krieg. Natürlich hat Petra Ramsauer Angst, aber sie hat Wege gefunden, sie auszuhalten. Ihre Erfahrungen als Krisenreporterin führen deshalb auf die Spur, wie sich in jedem Leben die richtige Balance von so wenig Angst wie nötig und so viel Mut wie möglich einstellen kann.
von Andreas Knuf
Das erste Buch zur Achtsamkeit der GefühleNach seinem erfolgreichen Buch »Ruhe da oben« zeigt Andreas Knuf den Weg zu einem heilsamen Umgang mit unseren Gefühlen.Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die unangenehmen – Traurigkeit oder Angst – am liebsten weg. Doch weder das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig hilfreich ist ein anderer Weg: Der Weg der Achtsamkeit.Achtsam mit Gefühlen umzugehen bedeutet, wahrzunehmen und sich ganz zu öffnen für das, was ist. Es heißt, die Gefühle kommen zu lassen, sie zu fühlen, und sie wieder gehen zu lassen – ohne zu bewerten oder verändern zu wollen. Der Gewinn: wir fühlen uns lebendiger und entspannter. Wir werden offener für das, was uns begegnet, und mutiger, weil wir uns nicht mehr vor unserer inneren Welt fürchten. Dieses Buch zeigt auf, wie das gelingen kann.
von Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz
Das Geheimnis gelingender Kommunikation Nur zu oft belasten Missverständnisse und Streitigkeiten die tägliche Kommunikation. Anhand vieler verblüffender Beispiele zeigen die Autoren, wie man stattdessen konstruktive Gespräche führt: durch empathische Spiegelung und aktive Gesprächssteuerung. So gelingt es, die eigenen Ziele im Einklang mit dem Gegenüber zu verwirklichen. Das ist sanfte Führung – Quiet Leadership.
von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer
Verlagstext: Es gibt kaum ein Gefühl, das so unterdrückt und so intensiv tabuisiert wird wie Ärger und Zorn. Diese Gefühle lebendig werden zu lassen, kann einerseits befreiend wirken und Vitalität hervorrufen, andererseits in große Ängste stürzen. In diesem Buch geht es darum, wie verschieden sich diese "Landschaft aggressiver Gefühle" beim Einzelnen darstellt und wie man sich ganz persönlich in ihr zurechtfindet.
von Josef Giger-Bütler
In seinem Beststeller "Sie haben es doch gut gemeint - Depression und Familie"hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann. Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: Woran man die Depression erkennt Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt Sich und sein Umfeld verändern - wie Depressionen heilbar sind 'Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression - und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss.' Josef Giger-Bütler"Josef Giger-Bütler baut ein Geländer, an dem die Betroffenen versuchen können, neue Wege zu gehen (...) Dieses Buch macht Mut: Es ist nie zu spät, selbst nach jahrzehnterlanger seelischer Überforderung, sich den Weg aus dem psychischen Dunkel zu bahnen."NZZ am Sonntag, 8. Juli 2007 "Der Autor kann nicht nur so verständlich schreiben, dass auch Laien wie etwa Betroffene die Inhalte mühelos verstehen. Er beweist mit diesem Buch auch, dass er ein guter Zuhörer ist, denn seine Erfahrungen hat er aus den Berichten seiner depressiven Klienten. Für diese ist das Buch ebenso geeignet wie für die Fachwelt. Gerade die Betonung der Selbstbestimmung der depressiven Menschen beim Ausstieg aus der Depression dürfte diese aufatmen lassen. Sind sie es doch gewohnt, von ihrer Umwelt mit Ratschlägen überschüttet zu werden."report hamburg VdAK "Die langsame, geduldige und auch bescheidene Schreibart des Autors hat trotz der ernsthaften und für viele auch bedrohlichen Thematik etwas Geruhsames und Behagliches an sich - ja etwas schön Konservatives, das die Hektik der modernen Alltagswelt zeitweise vergessen lässt. ... Mit den Wiederholungen des Gleichen in immer neuen Zusammenhängen hat das Werk für geneigte LeserInnen eine suggestive, ja schon fast antidepressive Wirkung gerade durch die dunkle Grundstimmung hindurch. ... Der Text ist anschaulich ausgestaltet und mit schönen Metaphern durchsetzt. Er erinnert manchmal in inhaltlicher Hinsicht an Alice Miller und seltener auch an John Bowlby."Zeitschrift der Schweizer Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2007