Empfehlungen basierend auf "Jane Eyre."
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von Charlotte Brontë
Charlotte Brontës Meisterwerk, das sie im Alter von knapp dreißig Jahren verfasste, zählt zu den großen Frauenromanen der Weltliteratur. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Gouvernante Jane Eyre und Edward Rochester, der Herr von Thornfield Hall. Edward, dessen uneheliche Tochter Adèle von Jane unterrichtet wird, verliebt sich in Jane, aber zur Hochzeit kommt es – vorerst – nicht. Schreckliche Dinge passieren in dem düsteren Herrenhaus, die Jane sich nicht erklären kann. Sie ahnt nicht, dass eine Irre darin haust ... – Mit einer kompakten Biographie der Autorin
von Mithu Sanyal
»Sanyal bietet leidenschaftliche Hommage und kritische Abhandlung in einem.«
von Syrie James
Chronik Einer Liebe. Charlotte Brontë Mag Den Neuen Hilfspfarrer Ihres Vaters Gar Nicht. Da Hilft Es Nichts, Dass Er Ihrem Alten Vater Wirklich Ein Tatkräftiger Unterstützer Ist. Auch Wenn Sie Es Vor Ihren Geschwister Emily, Anne Und Branwell Zu Verbergen Versucht, Alle Ahnen, Dass Sie Immer Noch In Prof. Héger, Den Direktor Des Brüssler Pensionats Verliebt Ist, Wo Sie Und Emily Ein Jahr Schülerinnen Waren Und Charlotte Danach Noch Ein Jahr Unterrichtet Hat. Es Muss Viel Geschehen, Bis Charlotte Endlich Darüber Nachdenkt, Seinen Heiratsantrag Anzunehmen. Rückblickend Erzählt Die Autorin Von „jane Eyre“ In Einem Tagebuch Die Geschichte Ihrer Zweiten Liebe, Die Zugleich Die Geschichte Der Familie Brontë Ist. “Äußerst Charmant Und Bemerkenswert Authentisch.” Deborah Crombie.
von Elizabeth Gaskell
Elizabeth Gaskell wurde 1810 in London geboren. Sie lebte mit ihrem Ehemann William, einem unitarischen Geistlichen, in Manchester. »Mary Barton«, ihr erster Industrieroman, erschien 1848 und brachte sie in Kontakt mit Charles Dickens. Mit der Schriftstellerin Charlotte Brontë war sie eng befreundet und schrieb nach deren Tod eine Biographie, die 1857 erschien; »Das Leben der Charlotte Brontë«. Gaskell publizierte mehrere Erzählsammlungen und Romane, erlangte mit ihren Romanen »Cranford« (1853) und »North and South« (1855) größere literarische Bekanntheit. »Frauen und Töchter« ist ihr letzter Roman, der stilistisch an die Werke Jane Austens erinnert. Elizabeth Gaskell starb 1865 in Holybourne, Hampshire.
von Muriel Spark
Die ›grande dame‹ der englischen Literatur, Muriel Spark, auf den Spuren ihrer Lieblingsschriftstellerin Emily Brontë und von deren Schwestern, die allesamt Literaturgeschichte geschrieben haben.
von Anne Bronte
Die Geschichte einer jungen Frau im viktorianischen England, die mit ihrem Kind aus einer unglücklichen Ehe flüchtet und ihren Lebensunterhalt als Malerin zu sichern sucht.
von Charlotte Brontë
Charlotte Brontës Meisterwerk, das sie im Alter von knapp dreißig Jahren verfasste, zählt zu den großen Frauenromanen der Weltliteratur. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Gouvernante Jane Eyre und Edward Rochester, der Herr von Thornfield Hall. Edward, dessen uneheliche Tochter Adèle von Jane unterrichtet wird, verliebt sich in Jane, aber zur Hochzeit kommt es – vorerst – nicht. Schreckliche Dinge passieren in dem düsteren Herrenhaus, die Jane sich nicht erklären kann. Sie ahnt nicht, dass eine Irre darin haust ... – Mit einer kompakten Biographie der Autorin
von undefined Charlotte Brontë
Charlotte Brontës Meisterwerk, das sie im Alter von knapp dreißig Jahren verfasste und das gerade mit Mia Wasikowska in der Hauptrolle neu verfilmt wurde, zählt zu den großen Frauenromanen der Weltliteratur. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Gouvernante Jane Eyre und Edward Rochester, der Herr von Thornfield Hall, dessen uneheliche Tochter Adèle von Jane unterrichtet wird. Edward verliebt sich in Jane, aber zur Hochzeit kommt es – vorerst – nicht. Schreckliche Dinge passieren in dem düsteren Herrenhaus, die Jane sich nicht erklären kann. Sie ahnt nicht, dass eine Irre darin haust ...»Ich wünschte, Sie hätten mir ›Jane Eyre‹ nicht geschickt. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es gelesen habe, obwohl ich außerordentlich beschäftigt war … und ich damit einen ganzen Tag verloren (oder – wenn Sie wollen – gewonnen) habe.« (William Makepiece Thackeray)
von Anne Brontë, Charlotte Brontë, Emily Brontë
Drei Schwestern, drei Klassiker und drei Heldinnen, so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Doch sei es die charakterstarke Jane, die leidenschaftliche Catherine oder die ehrliche Agnes, am Ende setzen sich alle auf ihre Art über die Konventionen ihrer Zeit hinweg und nehmen ihr Leben selbst in die Hand. Mal leise, mal stürmisch, aber immer berührend und gefühlvoll – das sind die Romane der Schwestern Brontë. »Agnes Grey« (1847): Die junge Agnes Grey muss ihre Familie verlassen, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Tagtäglich ist sie den Ungezogenheiten der Kinder und dem respektlosen Verhalten der reichen Herrschaften ausgesetzt. Doch als sie den jungen Hilfspfarrer Edward Weston trifft, erwachen in Agnes zarte Gefühle. »Jane Eyre« (1847): Nach einer traurigen Kindheit bei ihrer Tante und im Internat findet Jane Eyre eine Anstellung als Gouvernante auf dem abgelegenen Anwesen Thornfield Hall. Dort verliebt sie sich in den launischen Gutsherrn Edward Rochester, der ihre Gefühle erwidert. Schnell erkennt Jane jedoch, dass in dem düsteren Herrenhaus schreckliche Dinge passieren, die sie bald vor eine schwere Entscheidung stellen. »Sturmhöhe« (1847): In der rauen nordenglischen Moorlandschaft liegt der Landsitz Wuthering Heights, auf welchem die düstere Liebe zwischen Catherine und Heathcliff entfacht. Als Catherine ihm das Herz bricht, startet Heathcliff einen Rachefeldzug, der erst mit seinem Tod ein Ende findet. Übersetzt und mit einem Nachwort von Ingrid Rein (»Jane Eyre«, »Sturmhöhe«) und Stefanie Kuhn-Werner (»Agnes Grey«).