"Und wenn es anders sein soll?", fragte der Junge. "Was, wenn ich sie jagen will, sie aber alle wissen sollen, dass ich der Jäger bin?“ Vater klemmte beide Daumen hinter seine Hosenträger. "Ist das das Bild, was du malen willst?“ "Nein“, antwortete das Jägerskind, "es ist das Spiel, was ich spielen will.“ In St. Martinville, Louisiana, treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Junge Frauen verschwinden und werden später nackt, gefesselt und mit einem Sack über dem Kopf in den Sümpfen gefunden. Da sie durch einen Gewehrschuss in den Rücken starben, wird der Täter in der Stadt als der Jäger bekannt. Der Jäger, der kommt, wenn es dunkel wird. Der Jäger, der es liebt, zu jagen und zu töten. Michelle Noland belastet der Umstand, dass sich ihr Ehemann Clark seit Beginn der Morde in Schweigen hüllt und auch ihr Sohn Lee sich sonderbar verhält. Warum wird sie das Gefühl nicht los, den Jäger zu kennen? Als es eine weitere Vermisste gibt, die dazu noch aus der eigenen Familie stammt, nimmt Michelle die Spur auf und findet verdächtige Hinweise auf den Jäger – sogar bei Clark. Während der Jäger erneut zuschlägt und sich in der Stadt Chaos ausbreitet, kommt Michelle der Wahrheit immer näher. Ja, sie kennt den Jäger, und sie weiß, dass er nicht aufhören wird, sein Spiel mit ihnen zu spielen und zu jagen …
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Jägerskind
von Rebekah Stoke
"Und wenn es anders sein soll?", fragte der Junge. "Was, wenn ich sie jagen will, sie aber alle wissen sollen, dass ich der Jäger bin?“ Vater klemmte beide Daumen hinter seine Hosenträger. "Ist das das Bild, was du malen willst?“ "Nein“, antwortete das Jägerskind, "es ist das Spiel, was ich spielen will.“ In St. Martinville, Louisiana, treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Junge Frauen verschwinden und werden später nackt, gefesselt und mit einem Sack über dem Kopf in den Sümpfen gefunden. Da sie durch einen Gewehrschuss in den Rücken starben, wird der Täter in der Stadt als der Jäger bekannt. Der Jäger, der kommt, wenn es dunkel wird. Der Jäger, der es liebt, zu jagen und zu töten. Michelle Noland belastet der Umstand, dass sich ihr Ehemann Clark seit Beginn der Morde in Schweigen hüllt und auch ihr Sohn Lee sich sonderbar verhält. Warum wird sie das Gefühl nicht los, den Jäger zu kennen? Als es eine weitere Vermisste gibt, die dazu noch aus der eigenen Familie stammt, nimmt Michelle die Spur auf und findet verdächtige Hinweise auf den Jäger – sogar bei Clark. Während der Jäger erneut zuschlägt und sich in der Stadt Chaos ausbreitet, kommt Michelle der Wahrheit immer näher. Ja, sie kennt den Jäger, und sie weiß, dass er nicht aufhören wird, sein Spiel mit ihnen zu spielen und zu jagen …
Aktuelle Rezensionen(1)
Puh... um ehrlich zu sein haben mir die letzten 15% des Buches etwas die Sprache verschlagen. Es ist so viel passiert und vielleicht wäre es tatsächlich etwas anderes, wenn es die eigene (reale) Familie betreffen würde, aber ich wollte am Ende hin tatsächlich allen eine 'wach-auf-Schelle' verpassen. Ein wirklich guter Thriller. Man findet ziemlich schnell auf den Weg des Schuldigen aber wie sehr diese Situation tatsächlich verzwickt ist... Die Protagonisten wirken allesamt so derbe verklemmt, dass es fast schon nervig ist - was aber den Umständen entsprechend beinahe verständlich ist. Eigentlich könnte es Richtung 5☆ gehen aber irgendetwas... vielleicht ist es wirklich die leichte Wut im Bauch - das Unverständnis für ihr Handeln.