Eine kleine Hafenstadt, zwei Schwestern aus L.A. und die große Liebe.Band 1 der Romantic-Comedy-Bestseller-Reihe. Die Tik-Tok-Sensation endlich auf Deutsch.Piper Bellinger ist ein Hollywood-It-Girl. Doch als sie wegen einer außer Kontrolle geratenen Party (und möglicherweise einem klitzekleinen Einbruch in einen Hotel-Pool) im Gefängnis landet, reißt ihrem Stiefvater der Geduldsfaden. Er dreht ihr den Geldhahn ab und schickt sie in den kleinen Küstenort Westport, wo ihr leiblicher Vater aufgewachsen ist – um sich dort um die heruntergekommene Bar der Familie zu kümmern.Piper ist noch keine fünf Minuten in Westport, als ihr der grummelige muskelbepackte Fischer Brendan in die Quere kommt. Er glaubt, dass sie keinen einzigen Tag durchhält. Aber Piper hat es satt, von allen für ein dummes Blondchen gehalten zu werden. Und nur weil sie bei ihrem ersten Versuch zu kochen beinahe die Bar niederbrennt, heißt das noch lange nicht, dass sie aufgibt. Sie wird es allen beweisen. Vor allem diesem ärgerlich attraktiven Fischer …«So frisch und modern wie eine Netflix-Rom-Com …» Entertainment Weekly«Rom-Com-Gold.» Booklist«Ein weiterer toller Liebesroman von einer Spitzen-Autorin.» Kirkus Reviews
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It happened one Summer
von Tessa Bailey, Anja Rüdiger
Eine kleine Hafenstadt, zwei Schwestern aus L.A. und die große Liebe.Band 1 der Romantic-Comedy-Bestseller-Reihe. Die Tik-Tok-Sensation endlich auf Deutsch.Piper Bellinger ist ein Hollywood-It-Girl. Doch als sie wegen einer außer Kontrolle geratenen Party (und möglicherweise einem klitzekleinen Einbruch in einen Hotel-Pool) im Gefängnis landet, reißt ihrem Stiefvater der Geduldsfaden. Er dreht ihr den Geldhahn ab und schickt sie in den kleinen Küstenort Westport, wo ihr leiblicher Vater aufgewachsen ist – um sich dort um die heruntergekommene Bar der Familie zu kümmern.Piper ist noch keine fünf Minuten in Westport, als ihr der grummelige muskelbepackte Fischer Brendan in die Quere kommt. Er glaubt, dass sie keinen einzigen Tag durchhält. Aber Piper hat es satt, von allen für ein dummes Blondchen gehalten zu werden. Und nur weil sie bei ihrem ersten Versuch zu kochen beinahe die Bar niederbrennt, heißt das noch lange nicht, dass sie aufgibt. Sie wird es allen beweisen. Vor allem diesem ärgerlich attraktiven Fischer …«So frisch und modern wie eine Netflix-Rom-Com …» Entertainment Weekly«Rom-Com-Gold.» Booklist«Ein weiterer toller Liebesroman von einer Spitzen-Autorin.» Kirkus Reviews
Aktuelle Rezensionen(15)
am Anfang kurz überlegt es abzubrechen aber froh es nicht getan zu haben. Das Ende war sehr schön. das Buch ist gut geschrieben, glaube einfach nicht so eine Geschichte für mich aber mit Sicherheit für andere🩷
It Happened One Summer ist ein Roman, der von außen wie eine leichte, humorvolle Wohlfühlromance wirkt: bunte Covergestaltung, Promi-Girl-trifft-Kleinstadt-Setting, Enemies-to-Lovers-Trope. Genau diese Erwartungen machen die Lektüre jedoch besonders enttäuschend. Statt einer charmanten Romcom mit Herz bekommt man eine hastig erzählte, oberflächliche Romanze mit problematischen Figuren, schwacher Charakterentwicklung und einem Schreibstil, der stark polarisiert. Handlung – viel Potenzial, wenig Substanz Im Zentrum steht Piper Bellinger, eine reiche Influencerin, die nach einem öffentlichen Fehltritt von ihrem Stiefvater in das abgelegene Fischerdorf Westport „verbannt“ wird. Dort soll sie Verantwortung lernen, arbeiten gehen und sich von ihrem oberflächlichen Luxusleben lösen. Diese Grundidee ist vielversprechend und erinnert an klassische „Fish-out-of-Water“-Geschichten. Anfangs funktioniert das Setting auch: Piper muss sich mit einem Leben ohne Glamour auseinandersetzen, entdeckt neue Seiten an sich und beginnt, den Wert von Arbeit, Gemeinschaft und Selbstständigkeit zu erkennen. Leider bleibt genau dieser Teil der Geschichte viel zu kurz und wird zunehmend von der Romanze verdrängt. Die Handlung folgt bekannten Mustern und ist extrem vorhersehbar. Konflikte entstehen nicht organisch, sondern wirken konstruiert und melodramatisch. Besonders das große Missverständnis gegen Ende – inklusive fragwürdiger Entscheidungen aller Beteiligten – fühlt sich wie ein billiger Plotkniff an, um künstlich Drama zu erzeugen. Statt emotionaler Tiefe entsteht Frust, weil vieles leicht hätte vermieden werden können, wenn die Figuren auch nur ansatzweise miteinander kommuniziert hätten. Charaktere – Entwicklung mit Rückschritten Piper Bellinger Piper ist eine Figur, die durchaus Potenzial besitzt. Anfangs wirkt sie klischeehaft – reich, verwöhnt, abhängig von Social Media –, entwickelt im Verlauf der Geschichte jedoch mehr Tiefe. Besonders positiv ist ihre Selbstfindungsreise: Sie lernt, dass ihr Wert nicht von Likes abhängt, baut echte Freundschaften auf und setzt sich mit dem Erbe ihres verstorbenen Vaters auseinander. Diese Entwicklung hätte das emotionale Herz des Romans sein können. Leider wird sie im letzten Drittel stark untergraben. Ihre Entscheidungen wirken plötzlich unlogisch und stehen im Widerspruch zu allem, was sie zuvor gelernt hat. Statt Wachstum gibt es einen Rückfall, der weniger wie ein realistischer Charakterfehler und mehr wie ein notwendiger Plotmechanismus wirkt. Brendan Taggart Brendan ist ohne Zweifel der problematischste Aspekt des Buches. Er wird als klassischer, hypermaskuliner „Alpha-Mann“ inszeniert: hart, dominant, emotional verschlossen und sehr auf traditionelle Rollenbilder fixiert. Besonders seine Einstellung gegenüber Frauen – etwa im beruflichen Kontext – ist nicht nur altmodisch, sondern offen sexistisch. Zwar versucht der Text, diese Seiten durch einzelne weichere Momente oder Gesten auszugleichen, doch das reicht nicht aus. Brendan hinterfragt seine eigenen Überzeugungen kaum, und das Buch tut es ebenfalls nicht. Seine schnelle emotionale Bindung an Piper wirkt unglaubwürdig, da zwischen den beiden kaum echte Gespräche oder langsame Annäherung stattfinden. Stattdessen springt die Beziehung innerhalb weniger Seiten von Abneigung zu Liebe, ohne dass echte Chemie aufgebaut wird. Nebenfiguren wie Hannah und Fox stechen positiv hervor. Sie wirken lebendiger, natürlicher und interessanter als das Hauptpaar – was bezeichnend ist und die Schwächen der zentralen Romanze noch stärker hervorhebt. Romance & Erotik – schnell, laut und unangenehm Die Romanze leidet stark unter dem extremen Tempo. Es gibt kaum emotionale Spannung oder Aufbau, sondern sofortige Anziehung und sehr frühe Liebesbekundungen. Das wirkt nicht romantisch, sondern überstürzt und unglaubwürdig. Auch die erotischen Szenen sind Geschmackssache – und dürften viele Leser:innen eher abschrecken. Die Sprache ist explizit, aber nicht sinnlich, und bedient sich Metaphern, die oft unfreiwillig komisch oder schlicht unangenehm wirken. Der Dirty Talk verstärkt diesen Eindruck zusätzlich und zerstört jegliche Intimität. Statt Leidenschaft entsteht Fremdscham. Schreibstil – polarisiert stark Tessa Baileys Stil ist schnell, direkt und sehr dialoglastig. Für Fans von flotten, sexlastigen Romances mag das funktionieren, doch hier verstärkt es die Probleme des Buches. Charaktere bleiben oberflächlich, Dialoge wirken hölzern und viele Beschreibungen sind überzogen oder klischeebeladen. Der Ton schwankt zwischen gewollt witzig und unfreiwillig peinlich, was das Lesen stellenweise anstrengend macht. Fazit It Happened One Summer ist ein Buch, das mit falschen Erwartungen spielt. Wer eine süße, fluffige Romcom mit emotionaler Entwicklung sucht, wird hier kaum fündig. Stattdessen bekommt man eine schnell erzählte Insta-Love-Geschichte mit problematischem Love Interest, künstlichem Drama und einem Schreibstil, der wenig Raum für Tiefe lässt. Die Idee hinter Piper als Figur ist gut, das Setting hätte viel hergegeben – doch die Umsetzung bleibt oberflächlich und enttäuschend. Am Ende bleibt das Gefühl, dass dieses Buch lieber eine Geschichte über Selbstfindung ohne Romance hätte sein sollen. 1 von 5 Sternen!
Schönes Buch für zwischendurch 🤍
🌸 Bewertung für „It Happened One Summer“ von Tessa Bailey Eine schöne, leichte Liebesgeschichte für zwischendurch – perfekt, wenn man etwas Herzhaftes, aber nicht allzu Schweres lesen möchte. Die Atmosphäre im kleinen Küstenort ist super gelungen und vermittelt echtes Summer-in-a-small-town-Feeling. ☀️⛵ Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren ist unterhaltsam, auch wenn ich sagen muss: Brendans Art zu reden fand ich in manchen spicy Szenen etwas cringe – das hat für mich die Stimmung manchmal eher gestört als verstärkt. 😅 Trotzdem: Der Charme des Settings, die lockere Story und die Entwicklung der Beziehung machen das Buch zu einem tollen Sommer-Read. ⭐️⭐️⭐️⭐️ (3,5–4/5 – unterhaltsam mit kleinen Schwächen)
hat mir nicht so gut gefallen, war iwie langweilig und die Erzählweise aus der 3. Person mag ich nicht