Empfehlungen basierend auf "Ist dieses Buch ansteckend?"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Peter Vajkoczy

Das Wichtigste an Vajkoczys Buch ist wohl, dass sich die Schilderung höchster medizinischer Leistung mit großer Menschlichkeit verbindet.

von Vasant Lad

Dr. Vasant Lad gelingt es, dass jeder auf einen Griff und Blick hin ein akutes gesundheitliches Problem ayurvedagerecht behandeln kann: Vom Schnupfen bis zur chronischen Darmreizung, von Streßsymptomen bis zur Depression erhält der Leser umfassende, detaillierte Anleitungen zur Selbsthilfe.Mit diesem Standardwerk zu Theorie und Praxis des Ayurveda vermittelt er ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Gesundheit und Krankheit und eröffnet praktischen Zugang zu hochwirksamen Heilmethoden, mit deren Hilfe wir unsere Vitalität und unser Wohlbefinden bis ins hohe Alter bewahren können.

von Arnold van de Laar

"Ein ganz wunderhübsches Buch (....) Neben allerlei illustren Fällen gibt es medizinische Grundlagen zu Luftröhrenschnitt und Leistenbruch. Klingt nach prima Bettlektüre für besinnliche Stunden. Bitte reichen Sie dazu ein Glas Tomatensaft."

von Lara Briden

Die Perioden-Werkstatt ist Dein Leitfaden für gesündere Perioden mithilfe von natürlichen Behandlungen aus Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln, Kräutermedizin und bioidentischen Hormonen. Es ist eine praktische und benutzerfreundliche Anleitung für Frauen jeden Alters. Wenn Du Periode hast (oder eine Periode willst), dann ist dieses Buch richtig für Dich.Diese und weitere Themen werden im Buch behandelt: Wie man sich von der hormonellen Empfängnisverhütung verabschiedet Wie eine natürliche Periode sein sollte Was kann falsch laufen? Wie mit dem Arzt sprechen? Behandlungsprotokolle für häufige Periodenprobleme wie das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) und Endometriose.Die Perioden-Werkstatt enthält Erkenntnisse von Jerilynn C. Prior, Professorin für Endokrinologie, und mehr als 400 Referenzen. Es ist umfassend recherchiert und verständlich geschrieben.

von Bernhard Albrecht

Wer wünscht ihn sich nicht: Einen Arzt, der alles, wirklich ALLES daransetzen würde, um einen vor dem sicheren Tod zu retten. Da ist der Kinderarzt, der ein Baby durchbringt, das nach Expertenmeinung keine Chance auf Leben hat – das jüngste Frühgeborene der Welt, entbunden nach 21 Wochen und fünf Tagen. Da ist das Medizinerpaar, dessen aufsehenerregende Mission es ist, eine künstliche Luftröhre zu erschaffen, um einem todgeweihten Patienten ein normales Leben zu ermöglichen. Und da ist der Stationsarzt, dem es erstmals weltweit gelingt, einen Patienten von Aids zu heilen. Sie alle standen an einem Punkt, wo man entweder den Patienten aufgeben oder mit ungewöhnlichen Methoden weiterkämpfen kann – und sie sind das Wagnis eingegangen und haben den Kampf gewonnen. Der Arzt und Wissenschaftsjournalist Bernhard Albrecht hat zehn solcher Mediziner und ihre außergewöhnlichen Fallgeschichten aufgespürt.

von Philipp Kohlhöfer

Lebendig, rasant und manchmal ironisch zugespitz (...) Ungewöhnliche Exkurse und schräge Bemerkungen machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

von Carl-Hermann Hempen

Der dtv-Atlas Akupunktur ist ein Standardwerk und bietet Ärzten, Studierenden und interessierten Laien einen anschaulichen Einblick.   

von Wolf-Dieter Storl

Wort und Wurz Unsere abendländische Heilkunde hat ihre wahren Ursprünge nicht in der Gelehrtenmedizin der gebildeten Ärzte und Apotheker, sondern geht viel weiter zurück. Ihre Wurzeln liegen in dem Heilwissen der altsteinzeitlichen Jäger und Sammler, der Hirtennomaden und ersten sesshaften Bauern. Es ist die überlieferte Volksmedizin, das wissen des einfachen Volkes, der Grossmütter und Wurzelfrauen, Hirten und Kräuterseppel. Neben der »Wurz« – der heilkräftigen Pflanze – gehörten dazu immer auch die therapeutischen, heilkräftigen Worte im Sinne des schamanischen Heilens, der Auseinandersetzung mit den Krankheitsgeistern und der Kommunikation mit dem Wesen der Pflanzen. All dies schildert Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in gewohnt fundierter, tiefgründiger, umfassender und packender Art.

von Gian Domenico Borasio

Der Tod gehört zum Leben #h3#Schweizer Ausgabe#/h3# Gian Domenico Borasio, einer der führenden Palliativmediziner Europas, steht seit vielen Jahren für eine Medizin am Lebensende, die das Leiden lebensbedrohlich Erkrankter lindert, ihre Lebensqualität und die ihrer Angehörigen verbessern will – statt künstlich den Sterbeprozess zu verlängern. In seinem Buch beschreibt er, was wir heute über das Sterben wissen und welche Mittel und Möglichkeiten wir haben, unsere Angst vor dem Tod zu verringern sowie uns auf das Lebensende vorzubereiten.    Wie das Gesundheitswesen organisiert und geregelt ist, einschließlich der ärztlichen Ausbildung und der Patientenversorgung am Lebensende, unterscheidet sich von Land zu Land. Damit sind auch die Strukturen der Sterbebegleitung in der Schweiz ganz andere als in Deutschland. Das gilt für den Krankenhaussektor wie für den ambulanten Bereich, für die Patientenvertretung und Patientenverfügung sowie für den Umgang mit dem Thema Sterbehilfe. Mit der Nationalen Strategie Palliative Care wurden zudem in der Schweiz seit 2010 grundlegende Impulse für die weitere Entwicklung der Versorgungsstrukturen am Lebensende gesetzt. Um all dem Rechnung zu tragen, legt der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio jetzt eine komplett überarbeitete, auf die Situation in der Schweiz zugeschnittene Ausgabe vor.     

von Stephan Rehm Rozanes

»Die beste Band der Welt? Vielleicht. Die beste Band Deutschlands? Wahrscheinlich. Die originellste und freiste Band Deutschlands? Ganz bestimmt!« »Westerland«, »Schrei nach Liebe«, »Männer sind Schweine« oder »Junge«: Die Ärzte zählen zu den erfolgreichsten deutschen Bands, sind seit Jahrzehnten Kult. Oder anders gesagt: »Es gibt nur einen Gott: BelaFarinRod.« Doch wie konnte es der Band immer wieder gelingen, neue Fangenerationen für sich zu gewinnen? Stephan Rehm Rozanes hat Die Ärzte mehrfach zu Gesprächen getroffen. Er porträtiert die Band, widmet sich ihrem politischen Engagement und klärt die alles entscheidende Frage: Ist das noch Punkrock?