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Island Red

von Matt Serafini

Format:Softcover

It's a species that has been around for 80 million years. It has over 300 teeth in 25 rows to trap its prey. It has very rarely been found in depths above 160 feet, meaning the frilled shark has never posed a threat to humans. Until now. The residents of Crystal Key, Florida didn't think there was anything to worry about. A missing girl with a troubled past was easy to dismiss, but that was only the beginning. When fishermen disappear and two girls are attacked on open water, everyone assumes the culprit is a predator stalking their piece of the Atlantic. But as an offseason hurricane descends, and communications with the mainland are severed, Crystal Key is about to discover that terror doesn't only come from below. ISLAND RED Hold your breath. Until it's time to scream.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
222 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2016-07-11

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Aktuelle Rezensionen(1)

0.3(1 ratings)
Raphaela Rezension von Raphaela

Schon der Klappentext führt die Leser bewusst in die Irre. Beworben wird der Roman als typischer Hai Horror mit "noch etwas mehr". Der Hai ist dabei in der Story nur schmückendes Beiwerk und eigentlich würde sich nicht viel ändern, wenn man ihn komplett streicht oder durch irgendein anderes großes Meeresgetier ersetzt. Das Problem ist nämlich nicht der Hai, sondern ein außerirdischer Parasit, der im ersten Kapitel mit einem Meteorit ins Meer stürzt. Dazu kommt das größte Klischeesymmelsurium, das man sich nur vorstellen kann. Sohn der den geschiedenen Papa in einem Ferienresort auf einer Insel besucht, ein Hurrican, ein Gangster der unbedingt einen Auftrag durchziehen muss, eine geheime Regierungsorganisation, die das alles vertuschen und die Leute nicht von der Insel lassen will und gefühle drei dutzend Charaktere für die sich kein Mensch interessiert und die eh nur zum Gefressen und Verstümmelt werden da sind. Von dem biologischen Unsinn, den man mit dem Hai körperlich betreibt (auch wenn das Ding Schlangenhai heißt, macht der nicht auf Würgeschlange bevor er seine Beute frisst) will ich gar nicht erst anfangen. Ein grauenvolles Buch nach dem man das dringende Bedürfnis hat, Macbeth zu lesen...

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