Empfehlungen basierend auf "Interkulturalität Begegnung und Wandel in den Religionen"
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von C. S. Lewis
Dieser Longseller ist seit der deutschen Herausgabe vor 40 Jahren zu einem Klassiker zum Thema „Argumente für den Glauben“ geworden. Höchst logisch und mit kraftvoller Bildhaftigkeit begegnet der „Narnia“-Erfinder Lewis dem Vorurteil, man müsse den Verstand über Bord werfen, um heute noch Christ zu sein.
von NATHA
„Ich beginne plötzlich zu erkennen, wer Gott wirklich ist.“– Ben, 29„Du sprichst die Realität an, die viele Christen verdrängen, und zeigst den Weg aus ihr heraus.“– Jannik , 23Pastoren schauen Pornos.Kirchenmitglieder streiten sich.Millennials verlassen die Kirche.Die evangelikale Welt braucht eine geistlich-moralische Erweckung!Doch für eine Generation, die tief im Sumpf ihrer Abhängigkeiten und Süchte steckt, scheint die Hoffnung verloren ...… gäbe es nicht einen Gott, der auch heute noch Kraft hat, Menschen zu verändern.In seinem Buch zeigt Natha den Schlüssel, um wirklich mit Gott zu leben. Keine Theorie, sondern bewährte Praxis, durch die schon viele den Weg in ein erfülltes Leben mit Gott finden konnten.Mit lebensnahen Beispielen, Bibelauslegung und vielen praktischen Tipps geht Natha auf folgende Themen ein: Dekonstruktion: Warum Millennials die Kirche verlassen Metamodernismus: Wie man in einer lauten Welt Klarheit gewinnt Pornografie & Süchte: Wie man anfängt, einen heiligen Lebensstil zu leben Ablenkung & Soziale Medien: Wie man Gott täglich leidenschaftlich liebt Das evangelikale Gottesbild: Wie können wir Gott wieder sehen?Ab und zu erscheint ein Buch, das einen richtig umhaut.„Überrascht von Furcht“ ist so ein Buch.Natha hat mit seinen Animationsvideos, seiner Musik, Online-Kursen und Predigten viele Christen aus allen Lebensbereichen erreicht und inspiriert. Durch seine Plattform Crosspaint auf YouTube und Instagram ist er zu einer Stimme für Millennials und die Generation Y geworden.Jetzt bietet er zum ersten Mal den Kern seiner Botschaft in einem kompakten, zugänglichen und zeitlosen Format an: das Buch.Mit einer Mischung aus kraftvollen Geschichten, verständlichen Illustrationen und eindringlichen Tipps, zeigt Natha was es bedeutet, ein junger Mensch in der heutigen kulturellen Dynamik zu sein.Im Kern geht es in diesem Buch darum, warum sich Menschen von ihrem Glauben abwenden, um ihre Neigung zur Ablenkung durch soziale Medien, um Pornografie, Streaming und Gaming. Und trotz alledem bietet es Hoffnung, die in einem tieferen und umfassenderen Verständnis der Furcht liegt. Es mag kontra-intuitiv klingen, aber genau das macht dieses Buch so faszinierend.Dieses biblische Konzept hat das Potenzial, dir ein komplett neuen Blick auf Gott zu geben und dich in eine Intimität mit Ihm zu führen, wie du sie noch nie erlebt hast.Der Autor nimmt dich mit auf eine Reise durch die schwierigen Themen, mit denen die heutige junge Generation konfrontiert ist, und das in einem Schreibstil, der kurz, prägnant und manchmal sehr direkt ist.Hier ist, was die Leute sagen:Dieses Buch ist nichts für dich, wenn ...… du kein Realtalk vertragen kannst (Ben, 18)… du nichts an deinem Leben ändern willst (Matt, 21)… du um jeden Preis in deiner Komfortzone bleiben willst (Anna, 24)… du nicht bereit bist, die Bibel als Autorität in deinem Leben anzuerkennen (Steffen, 19)… du nicht willst, dass dich jemand herausfordert (Isabella, 20).Aber dieses Buch ist etwas für dich, wenn ...… du dich nach wahrer Erweckung in deinem persönlichen Leben sehnst (Tim, 23)… du dich nach echter Erweckung in deiner Gemeinde sehnst (Nina, 25)… du deine Sucht loswerden willst (Kayla, 26)… du deine wahre Identität finden willst (Beverly, 20)… du für das Wort Gottes begeistert werden willst (Alex, 35)… du Motivation brauchst, um deine Bibel zu lesen (Ann, 16)… du wissen willst, wie und wo du mit der Veränderung anfangen sollst (Jean, 29).
von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen. Stand: 1. Auflage 2020
von Ole Hallesby
Ole Hallesby hat mit seinem Buch bereits viele Generationen von Christen begleitet und beraten. Sein reicher Erfahrungsschatz und die Begegnung mit Menschen ließen ihn zugleich tiefgehend und einfach schreiben: wie man beten kann, über die Schwierigkeiten, über Kampf und Missbrauch, über Formen und Geheimnisse des Gebets. Diese persönliche Anleitung hat bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.
von Johanna Haberer
Was sagt uns die Bibel heute? »Wie unsere Welt ohne die Bibel aussähe, ist unvorstellbar.« Die Bibel ist eines der Fundamente der westlichen Kultur, bis heute bietet sie vielen Menschen Orientierung. Doch wie sind die biblischen Schriften überhaupt entstanden? Welches Menschenbild liegt der Bibel zugrunde, welches Verständnis von Liebe und Sexualität? Und: Wer war Jesus und wer ist Gott? Anhand markanter biblischer Texte legt Johanna Haberer die zentralen Themen des Ersten und des Zweiten Testaments offen und zeigt, wie sich die Motive der jüdisch-christlichen Religion in der westlichen Weltsicht reflektieren. Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
von Kenneth E. Bailey
Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte.
von Neil MacGregor
Ein 40 000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Qibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa mit unnachahmlicher Eleganz bringt Neil MacGregor all diese Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der Arktis bis Indien, von Mexiko bis Japan, vom antiken Rom bis zum Afrika der Gegenwart erzählt es, wie religiöse Überzeugungen das Leben von Gemeinschaften, das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und dem Staat und unser Bild von uns selbst prägen. Denn mit der Entscheidung, wie wir mit unseren Göttern leben wollen, entscheiden wir auch, wie wir miteinander leben.Es gehört zu den grundlegenden Tatsachen der menschlichen Existenz, dass alle uns bekannten Gesellschaften ein Ensemble von Glaubenssätzen und Annahmen einen Glauben, eine Ideologie, eine Religion teilen, die weit über das Leben des Einzelnen hinausweisen. Diese Glaubenssätze bilden einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Identität. Sie vermögen uns mit singulärer Macht zu definieren - und zu spalten. Gerade in der heutigen Welt gehören sie zu den treibenden politischen Kräften. In der gesamten Weltgeschichte waren diese Glaubenssätze, im weitesten Sinne, religiöser Natur.Gleichwohl ist dieses Buch keine Geschichte der Religion und auch kein Plädoyer zugunsten des Glaubens. Es handelt von den Geschichten, die unserem Leben Gestalt geben, und von den unterschiedlichen Weisen, wie Gesellschaften ihren Platz in der Welt imaginieren. Indem es in die Geschichte schaut und rund um den Globus, indem es Objekte, Orte, menschliches Handeln befragt, versucht es zu verstehen, was geteilte Glaubensüberzeugungen für das öffentliche Leben in einer Gemeinschaft oder einer Nation bedeuten, wie sie die Beziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat formen und wie sie uns helfen, zu verstehen, wer wir sind.
von Meir Shalev
Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ›ersten Malen‹ nach – mit überraschenden Ergebnissen.
von Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.