Empfehlungen basierend auf "Ins kalte Wasser"

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von Orna Donath

Darf man es bereuen, Mutter zu sein? Das Buch der wegweisenden Autorin Orna Donath jetzt im Taschenbuch»Regretting Motherhood« thematisiert, was bisher kaum ausgesprochen wird: Dass viele Frauen in der Mutterschaft nicht die »vorgeschriebene« Erfüllung finden. Dass sie ihre Kinder lieben und trotzdem nicht Mutter sein wollen. In ihrem bahnbrechenden Buch lässt die engagierte Soziologin Orna Donath Mütter selbst zu Wort kommen und analysiert anhand vieler Interviews mit Frauen, die bereit waren, ihre ambivalenten Gefühle offenzulegen, die Dimension des Tabus.

von Mitch Albom

»Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt.«Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.

von Martin Prein

Wir brauchen alle irgendwann das Wissen aus dem „Letzte-Hilfe-Kurs“ Einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, findet jeder sinnvoll. Er hilft, in Krisensituationen adäquat zu reagieren. Wenn man das Wissen daraus nie anwenden muss, umso besser. Genauso wichtig ist ein „Letzte-Hilfe-Kurs“ – Empowerment im Umgang mit dem Tod brauchen wir nämlich früher oder später alle. Aus seiner Berufspraxis als Bestatter und Psychologe hat Martin Prein einen einzigartigen Blick auf den toten Menschen. Für ihn gibt es kein „Richtig oder Falsch“ im Umgang mit dem Tod. Empathisch, gewürzt mit Humor, gibt er Hinterbliebenen das Rüstzeug, ihre Handlungsmacht zu wahren, und unterstützt alle anderen darin, für Trauernde trotz eigener Unsicherheiten da zu sein. Mit einem Praxisteil, der die wichtigsten rechtlichen Fragen klärt, sowie hilfreichen Kontaktadressen für Hinterbliebene.

von Ulrike Herwig

"Die herzerwärmende Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht leben könnten. Die unkonventionelle Elli hat schon lange keine feste Bleibe mehr und muss täglich aufs Neue um ein würdevolles Leben auf der Straße kämpfen. Lisa ist eine gut situierte, aber dauergestresste Ehefrau, Mutter dreier Kinder und Teilzeitredakteurin bei einem Lifestyle-Magazin. In einem Park lernt Elli zufällig Lisas Kinder kennen und freundet sich mit ihnen an. Sie hat Zeit und immer ein offenes Ohr. Wie eine Art Ersatzoma hilft sie den dreien heimlich immer wieder in schwierigen Situationen. Und die Kinder verraten ihre neue Freundin nicht. Bis Elli eines Tages selbst dringend Hilfe benötigt ..."--Provided by publisher.

von Samantha Bloom, Cameron Bloom, Bradley Trevor Greive

»Wenn ›Penguin Bloom‹ Camerons Liebesbrief an seine Frau Sam war, dann ist ›Meine Geschichte‹ Sams kraftvolle, inspirierende Antwort.« Andrew LincolnDie wahre Geschichte von »Penguin Bloom«, dem australischen Flötenvogel, der eine Familie rettete, bezauberte Millionen Menschen in aller Welt. Jetzt erzählt Sam Bloom, die Mutter, die seit ihrem tragischen Unfall im Rollstuhl sitzt, ihre eigene Geschichte: Die Geschichte eines schüchternen australischen Mädchens, das sich seinen Traum erfüllt und Krankenschwester wird, das die Welt bereist und am liebsten nur surfen würde. Die Geschichte einer Frau, die eine Familie gründet – und deren Glück jäh zerstört wird, weil das Geländer einer Aussichtsplattform seinen Zweck nicht erfüllt und sie viele Meter in die Tiefe stürzen lässt. Sam Bloom verliert jeden Lebenswillen. Sie findet ihn erst wieder, als sie auf ein Vogelbaby trifft, das noch hilfloser ist als sie selbst. Hier erzählt sie, wie schwarz die Verzweiflung sein kann und warum es sich dennoch zu leben lohnt. Sams Geschichte ist herzzerreißend und dabei unglaublich inspirierend. Eine kluge, poetische Liebeserklärung an das Wunder Leben. Ein unvergessliches Buch. Ausstattung: Fotobuch, durchgehend vierfarbig

von Andrea Roedig

Das Buch ist eine beeindruckende, essayistische Annäherung an eine erschreckend fremde Frau: die eigene Mutter.

von Rana Awdish

Was Rana Awdish im Krankenhaus durchlitten hat, können viele Menschen nachempfinden. Die Botschaft ihrer berührenden Geschichte: Wir brauchen ein neues Verständnis von Medizin mit mehr Mitgefühl und Menschlichkeit. Rana Awdish, eine junge Intensivmedizinerin, ist hochschwanger, als sie mit unerträglichen Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird. Statt der Patientin zuzuhören, entscheiden die Ärzte über ihren Kopf hinweg. Mit fatalen Folgen: Das Baby stirbt, ihr eigenes Leben hängt am seidenen Faden. Durch den Wechsel – von der Ärztin zur todkranken Patientin – erlebt Rana Awdish, woran das moderne Gesundheitswesen krankt. Bei der systematischen Massenabfertigung von Kranken mangelt es an Empathie und an Zeit, was zu verhängnisvollen Fehldiagnosen führt. Fesselnd erzählt Rana Awdish ihre beinah unglaubliche Leidensgeschichte, die zugleich ein eindringliches Plädoyer ist, für eine Medizin, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

von Klaus Brinkbäumer

Bereits angekündigt u.d.T.: Sieben Jahre des Abschieds; dann: Abschiede

von Paul Monette

Die Chronologie der letzten 19 Monate einer langjährigen Beziehung zwischen 2 amerikanischen Homosexuellen, von denen der eine mit 44 an AIDS stirbt.

von Anita Moorjani

Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu könnenAnita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand. Anita Moorjani kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben völlig verändert und mit diesem Buch möchte sie sie weitergeben.