Wird unser Schicksal von unserer DNA bestimmt? Unser freier Wille von unseren Genen beeinflusst? Von klein auf hörte Davy Wörter wie begabt, überdurchschnittlich und begnadet. Niemand sagte: Mörderin. Bis Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird. Ihre heile Welt bricht zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet - eine Mörderin?
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Infernale - Rhapsodie in Schwarz
von Sophie Jordan
Wird unser Schicksal von unserer DNA bestimmt? Unser freier Wille von unseren Genen beeinflusst? Von klein auf hörte Davy Wörter wie begabt, überdurchschnittlich und begnadet. Niemand sagte: Mörderin. Bis Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird. Ihre heile Welt bricht zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet - eine Mörderin?
Aktuelle Rezensionen(4)
Ich habe beide teile absolut geliebt!!! Ich hätte nicht gedacht, welche wendung das buch nimmt aber es hat mich echt mitfiebern lassen und es war mal wieder mega spannend :)
Ich habe beide teile absolut geliebt!!! Ich hätte nicht gedacht, welche wendung das buch nimmt aber es hat mich echt mitfiebern lassen und es war mal wieder mega spannend :)
Ich habe beide teile absolut geliebt!!! Ich hätte nicht gedacht, welche wendung das buch nimmt aber es hat mich echt mitfiebern lassen und es war mal wieder mega spannend :)
Der immer wiederkehrenden Satz: "Ich bin keine Mörderin" aus dem ersten Band, hat sich im zweiten Band zu einer festen verquirlten Überzeugung gewandelt. Davy ist eine Mörderin, und wie jeder (ungewollte, erzwungene, erpresste) Mörder, darf man nun keine Freude mehr im Leben haben, geschweige denn an etwas anderes außer Morden denken. Aus dem "ich bin doch kein Monster, warum sollte ich jemals Gewalt anwenden" - Mädchen, wurde ein "fass mich nicht an, ich bin soooo gefährlich" - Ding. So viel dazu, ich weiß gar nicht so recht worüber ich schreiben soll. Die Hoffnung mehr über die anderen Charaktere zu erfahren erstarb sehr schnell in den ersten Kapiteln. Stattdessen kam eine sehr lange Phase von unterdrückten Gefühlen, gefolgt von heftigen Stimmingsschwankungen der Protagonistin. Sehr oft habe ich mich gefragt, wie begriffsstutzig man einen Charakter doch machen konnte bis sich das dann doch zu voller Akzeptanz entwickelt hat, nur um dann kurz vor dem Ende ein Drama loszureißen, was keinen tieferen Sinn ergab. Viele Handlungsstränge wiederholten sich. Davy ließ niemanden an sich ran, redete sich ein so wäre es das beste weil man dadurch nicht verletzt werden konnte. Gefolgt von komischen Attentaten auf die Protagonistin, die in anderen Situationen nie geschehen wären. Bis hin zu einer Trennung von einer Person, die man ja nicht wirklich an sich ran gelassen hatte und es nicht wirklich als Trennung bezeichnen konnte? Und alles wieder von vorn :^) Das Buch fühlte sich im allgemeinen so an wie eine Wiederholung vom ersten Teil, nur mit einem unsympathischem Typen an ihrer Seite. Ich bin etwas enttäuscht von der Geschichte, da das Setting und die Idee dahinter eigentlich gar nicht so schlecht sind. Mein größtes Problem an diesem Buch ist hauptsächlich die Protagonistin, und leider dreht sich halt wirklich alles um sie, so dass man keine weiteren Eindrücke über die Geschichte bekommen konnte. Das Worldbuilding und der wahre Kern des Buches kamen zu kurz. Außer hier und da paar Artikel oder Briefe von anderen Charakteren. Alles in allem bereue ich es trotzdem nicht es gelesen zu haben. Ein zweites Mal muss es aber nicht sein.