Empfehlungen basierend auf "In blaukalter Tiefe"

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von Lina Nordquist

Zwei Frauen, ein erschütterndes Unglück. Poetisch und herausfordernd erzählt Lina Nordquist von Widerständigkeit, Verlust und Triumph.

von Daniela Krien

Was finden wir, wenn wir uns wiederfinden?

von Moa Herngren

»Eine großartige Erzählerin.« Barbara Gärtner, Donna, 4.6.2024

von Céline Spierer

»Spierer enthüllt geschickt die letztlich zusammenhängenden Geheimnisse der vermeintlich souveränen Familienmitglieder.« Deutschlandfunk Kultur Lesart, 16.08.2024

von Ayelet Gundar-Goshen

»Die Übersetzerin hat ihren Job mit Bravour gemeistert und verdient großes Lob für ihre herausragende Leistung.« Orith Tempelman, Wendezeit Magazin, 13.7.23

von Max Küng

»Lesen Sie dieses Buch und schwelgen Sie in Erinnerungen. Sie werden sich herrlich amüsieren! Und möglicherweise die nächste Reise noch einmal überdenken.« Women in Business, 04/2022

von Jane Crilly

Großbritannien 1938. Für die junge Rose Blake ist Wimbledon der Ort, an dem ihr größter Traum in Erfüllung gehen könnte. Doch die Zeit ist nicht reif: Wenn es nach ihren Eltern geht, und in der Regel geht es nach ihren Eltern, soll Rose eine gute Ehefrau werden und keine Profi-Tennisspielerin. Für Henry Evans ist Wimbledon der Ort, an dem er und Rose sich so nah gekommen sind wie nirgendwo sonst. Denn die beiden Teenager trennen Welten: Rose, Tochter aus besserem Hause, spielt Chopin auf dem Klavier und lernt Französisch, Henry, dessen Mutter viel zu früh verstorben ist, gehört zum Hauspersonal: Er wohnt nur auf dem Anwesen, weil sein Vater bei Familie Blake als Gärtner angeheuert hat. Und doch führt das Leben Rose und Henry zusammen. Er darf ihr Balljunge sein, sie bringt ihm Tennis bei, er nimmt sie auf seinem Fahrrad mit. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Bis der Krieg sie schmerzlich trennt. Henry geht den für ihn einzig denkbaren Weg: Er wird der Gärtner von Wimbledon - und bleibt es fünfzig Jahre lang. Immer in der Hoffnung, dass auch Rose eines Tages zurückkehren wird …

von Emma Stonex

Inspiration für den vorliegenden Roman war das dokumentierte und bislang ungeklärte Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf einer Insel der Äusseren Hebriden im Jahr 1900. Die Autorin - bislang nur unter Pseudonym in England publizierend - entspinnt auf Basis dieses Motivs eine sehr atmosphärische, mysteriös-geheimnisvolle Geschichte über Lügen, das Verhältnis von Realität und Einbildung, Liebe und das Übernatürliche: An Silvester 1972 wird das Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf Maiden Rock vor der Küste Cornwalls festgestellt. 20 Jahre später sucht ein erfolgreicher Thrillerautor im Rahmen einer Buchrecherche den Kontakt zu den hinterbliebenen Ehefrauen. Und nach all den Jahren lösen sich sozusagen Knoten. - Mittels Zeitsprüngen und Perspektivwechseln sehr spannend erzählt; der Erzählduktus (u.a. innerer Bewusstseinsstrom, fingierte Textsorten wie Briefe und Zeitungsartikel) erzeugt einen starken Sog, sodass man sich schnell in einer anderen Welt glaubt. In Grossbritannien positiv besprochen und erfolgreich. Allen und überall sehr gern empfohlen. Für Leser*innen von Sarah Waters und Sarah Perry

von Daniela Krien

Ein Land ist zerfallen. Was geschieht mit den Menschen, die darin gelebt haben? Daniela Krien legt Zeugnis ab über das Schicksal einer Generation. Der Erzählband – endlich wieder lieferbar, mit einer neuen Geschichte

von Spit Lize

Ein Buch, das alles gibt und alles verlangt.Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit. Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf - mit einem großen Eisblock im Kofferraum. Die junge Bestsellerautorin Lize Spit wagt sich mit ihrem ersten Roman »Und es schmilzt« an die Grenzen des Sagbaren. Preis des niederländischen Buchhandels für den besten Roman des JahresDas radikalste Update zu »Der Fänger im Roggen«!Pressestimmen:»Dieser Roman ist eine Granate, die erst nur einen dunklen Schatten wirft und dann mit kaltblütiger Präzision einschlägt.« De Standaard»Geschrieben mit der Treffsicherheit eines Messerwerfers. Ein Todesstoß.« Bregje Hofstede»Diese Geschichte packt Sie an der Kehle.« De Standaard»Übertrifft alle Erwartungen!« De Morgen»Aufregend, manchmal lustig, am Ende beängstigend und ergreifend.« Het Nieuwsblad»>Und es schmilzt»Dieses Buch knistert vor Spannung. Vertraut, überraschend, einfallsreich, erbarmungslos.« De Standaard Stimmen aus dem Buchhandel »Wow! Was für ein Buch. Ich habe es zugeschlagen und hätte es am liebsten gleich noch einmal von vorn begonnen. Das ist großartig erzählt, hat einen unglaublichen Sog. ... Tesje werde ich sicher nie mehr vergessen. «Juliane Barth, Dussmann, Berlin»Lize Spits Erzählkraft ist beispiellos und treibt dem Leser mitunter Schweißperlen auf die Stirn. >Und es schmilzt»Das Buch hat mich überrascht, beeindruckt, abgeschreckt, fasziniert, begeistert! ... Mutig und kompromisslos! Eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann ... es haut einen einfach um! Brigitte Drees, Buchhandlung Köhl, Erftstadt»Ein Meisterwerk mit einer ganz eigenen Stimme und Stimmung, das man gelesen haben muss.«Alex Schütz, Pieper Bücher, Saarlouis»Man wird über dieses Buch reden, reden müssen, weil man sich nach der Lektüre austauschen will.«Frank Menden, Stories! Die Buchhandlung, Hamburg