Wenn der Winter kommt und die Dunkelheit das Licht verdrängt, sehnen wir uns nach Wärme, gutem Essen und lauschigen Abenden in Gesellschaft. Aber hinter der Fröhlichkeit und dem hellen Zauber der Festtage verbirgt sich noch etwas anderes: die Ahnung einer Dunkelheit und Düsternis, die seit Jahrhunderten in einer Vielzahl seltsamer und beunruhigender Traditionen hervortritt. Auf den Spuren dieser winterlichen Traditionen reist Sarah Clegg durch Europa und erkundet ihre düsteren Seiten: von englischen Mummers-Spielen, österreichischen Krampusläufen, dem Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht bis hin zu modernen heidnischen Ritualen in Stonehenge und dem Luciafest in Finnland. Bei ihren Besuchen von Wasails, Hoodenings und Winterfesten, an denen gruselige, grinsende Pferde, schnappende Monster und mysteriöse Besucher teilnehmen, entdecken wir, wie diese Traditionen entstanden sind und wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Wer dieses Buch liest, fragt sich unweigerlich: Wenn wir die winterliche Dunkelheit schon nicht fernhalten können, warum sie dann nicht mitten hineinholen ins Leben?
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Im tiefsten Winter
von Sarah Clegg, Christin Ullmann
Wenn der Winter kommt und die Dunkelheit das Licht verdrängt, sehnen wir uns nach Wärme, gutem Essen und lauschigen Abenden in Gesellschaft. Aber hinter der Fröhlichkeit und dem hellen Zauber der Festtage verbirgt sich noch etwas anderes: die Ahnung einer Dunkelheit und Düsternis, die seit Jahrhunderten in einer Vielzahl seltsamer und beunruhigender Traditionen hervortritt. Auf den Spuren dieser winterlichen Traditionen reist Sarah Clegg durch Europa und erkundet ihre düsteren Seiten: von englischen Mummers-Spielen, österreichischen Krampusläufen, dem Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht bis hin zu modernen heidnischen Ritualen in Stonehenge und dem Luciafest in Finnland. Bei ihren Besuchen von Wasails, Hoodenings und Winterfesten, an denen gruselige, grinsende Pferde, schnappende Monster und mysteriöse Besucher teilnehmen, entdecken wir, wie diese Traditionen entstanden sind und wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Wer dieses Buch liest, fragt sich unweigerlich: Wenn wir die winterliche Dunkelheit schon nicht fernhalten können, warum sie dann nicht mitten hineinholen ins Leben?
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