Edinburgh im Juni 2005. Im Luxushotel Gleneagles treffen sich die Führer der G8-Staaten, und Edinburgh ist voll von Demonstranten - und Polizei aus allen Teilen des Landes. Ausser Inspektor Rebus, den man wegen seiner bekannten Insubordination (fremden) Vorgesetzten gegenüber lieber nicht einsetzen wollte. Eine gute Gelegenheit also für ihn, in dem Mordfall an einem kürzlich entlassenen Sexualstraftäter ungestört auf seine Weise zu ermitteln und nebenbei vielleicht doch noch seinen alten Widersacher Cafferty zur Strecke zu bringen. Es fügt sich gut, dass die Kollegin Siobhan Clarke, auch sie mit ihren Vorgesetzten im Clinch, mit von der Partie sein kann ...
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Im Namen der Toten Roman
von Ian Rankin
Edinburgh im Juni 2005. Im Luxushotel Gleneagles treffen sich die Führer der G8-Staaten, und Edinburgh ist voll von Demonstranten - und Polizei aus allen Teilen des Landes. Ausser Inspektor Rebus, den man wegen seiner bekannten Insubordination (fremden) Vorgesetzten gegenüber lieber nicht einsetzen wollte. Eine gute Gelegenheit also für ihn, in dem Mordfall an einem kürzlich entlassenen Sexualstraftäter ungestört auf seine Weise zu ermitteln und nebenbei vielleicht doch noch seinen alten Widersacher Cafferty zur Strecke zu bringen. Es fügt sich gut, dass die Kollegin Siobhan Clarke, auch sie mit ihren Vorgesetzten im Clinch, mit von der Partie sein kann ...
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