Empfehlungen basierend auf "Im Fallen lernt die Feder fliegen"
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von Fatimah Asghar
Ein vielschichtiger Roman über den liebevollen Zusammenhalt dreier muslimischer Schwestern - nominiert für den National Book Award, ausgezeichnet mit dem Carol-Shields-Prize.Was bedeutete es, heute als Muslimin in den USA aufzuwachsen? Wie finden junge Menschen neue Rollenvorbilder? Fatimah Asghar, preisgekrönt, erkundet in einem unverwechselbaren poetischen Ton die liebevolle Beziehung dreier muslimischer Schwestern. Nach dem Tod ihrer Eltern versuchen die Mädchen, sich gegenseitig Liebe und Halt zu geben. Sie suchen nach den eigenen Wurzeln, erforschen ihre weibliche muslimische Identität und wagen neue Wege abseits vom traditionellen Frauenbild. »Als wir Schwestern waren« ist ein Roman voll rauer Schönheit und wirft einen unerschrockenen Blick auf Herkunft, Identität Trauer und die Kraft der Zuversicht.
von Viet Thanh Nguyen
»Meisterhaft. DER SYMPATHISANT ist zum Klassiker bestimmt.« T.C. BoyleIm April 1975 wird eine Gruppe südvietnamesischer Offiziere unter dramatischen Bedingungen aus Saigon in die USA geflogen. Darunter ein als Adjutant getarnter kommunistischer Spion. In Los Angeles soll er weiterhin ein Auge auf die politischen Gegner haben, ringt jedoch immer mehr mit seinem Doppelleben, den Absurditäten des Spionagewesens, der Konsumgesellschaft und seiner eigenen Identität. Bald gerät er zwischen die Fronten der Ost-West-Politik und findet sich schließlich in aussichtsloser Mission in seinem Heimatland wieder, die einen ganz anderen Verlauf nimmt, als geplant ...Jetzt von HBO verfilmt: Eine »lebenssprühende, glaubwürdige und doch oft kühne« Adaption, »die dem brillanten Roman des ausführenden Produzenten Nguyen in Anspruch und Ausführung in nichts nachsteht.« (Time Magazine)
von James Baldwin
Der afroamerikanische Autor konnte das alles sein, schwarz, weiss, jung, alt, hetero-, homosexuell.
von Jessie Cave
Platz 1 der Sunday-Times-Bestellerliste„Dieser Roman wird sie zum Lachen bringen, bevor er Ihnen das Herz bricht.“ COSMOPOLITAN„Ein phänomenales Debüt.“ Dolly AldertonHannah und Ruth sind Schwestern – unzertrennlich, aber grundverschieden: Hannah ist zielstrebig und organisiert, Ruth chaotisch und planlos. Als Hannah während eines gemeinsamen Urlaubs bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, wird Ruth der Boden unter den Füßen weggerissen. Mit ihrer tiefen Trauer, ihren Erinnerungen und allem, was Hannah zurücklässt, ist sie plötzlich allein. Weil sie nicht loslassen kann, mietet sie einen Lagerraum für Hannahs Sachen. Als sie gemeinsam mit Hannahs Freund Rowan beginnt, aufzuräumen und zu sortieren, kommen die beiden sich näher und erfahren, dass aus tiefster Trauer auch Freude am eigenen Leben entstehen kann.
von Kathryn Stockett
Nur wer Grenzen überschreitet, kann die Welt verändern Jackson, Mississippi, 1962: Die junge Skeeter ist frustriert. Nach dem Studium verbringt sie die Tage auf der elterlichen Baumwollfarm, als einzige ihrer Freundinnen ohne einen Ring am Finger. Sehr zum Missfallen der Mutter. Doch der Mann, mit dem ihre Freundinnen sie verkuppeln wollen, ist ein hochnäsiger Snob. Und dann ist auch noch ihr schwarzes Kindermädchen, bei dem sie stets Trost fand, spurlos verschwunden. Skeeter wünscht sich nur eins: Sie will weg aus dem engen Jackson und als Journalistin in New York leben. Und um diesem Ziel näher zu kommen, verbündet sie sich mit zwei Dienstmädchen, die ebenso unzufrieden sind wie sie: Aibileen zieht inzwischen das siebzehnte weisse Kind auf. Doch nach dem Unfalltod ihres einzigen Sohnes ist etwas in ihr zerbrochen. Und Minny ist auf der Suche nach einer neuen Stelle. Sie ist bekannt für ihre Kochkünste, aber sie ist auch gefürchtet: Denn Minny trägt das Herz auf der Zunge. Und gemeinsam beschliessen die drei aussergewöhnlichen Frauen, gegen die Konventionen ihrer Zeit zu verstossen und etwas zu wagen. Denn sie alle haben das Gefühl zu ersticken und wollen etwas verändern - in ihrer Stadt und in ihrem eigenen Leben.
von Jung Chang
Jung Chang erzählt die Geschichte ihrer eigenen Familie und damit Chinas von der Kaiserzeit über die Herrschaft Maos bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Großmutter, Mutter und sie selbst müssen erfahren, wie die rücksichtslose Umsetzung politischer Ideen Millionen Menschen das Leben kostet, und das Überleben nur unter großem Leid möglich macht.
von Lydia Schwarz
Endlich in Frieden leben und die Freiheit auskosten – das ist Annas einziger Wunsch, als ihre Flucht aus der Diktatur Mitteleuropas gelingt und sie auf afrikanischem Boden mit ihren Eltern wieder glücklich vereint ist. Doch der Kontakt zu ihrem besten Freund Felix ist abgebrochen. Und ihre erste große Liebe Adonis wird immer noch gefangen gehalten von dem rückständigen Regime, auf dessen Todesliste er steht. Der Verlust ist groß. Zu groß? Wie schon beim erfolgreichen ersten Band der «Kreuzträgerin»: Das Buch liest sich wie ein Actionfilm mit feinem geistlichen Durchsatz. Nicht nur die Lesetemperatur steigt – Anna geht diesmal ins ferne Afrika.