Empfehlungen basierend auf "Im Dialog mit den Eltern 0 - 3-Jähriger wie Erziehungspartnerschaft gelingen kann"
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von Silke Müller
Elfjährige, die ihren Avatar um Rat fragen, wenn sie zum ersten Mal verliebt sind. Teenager im Video-Chat mit Pädophilen – durch KI getarnt als Gleichaltrige. Schummeleien mit ChatGPT  & Co., die zur Kriminalisierung von Kindern führen. Schulleiterin und Digitalexpertin Silke Müller warnt davor, Kinder mit künstlichen Intelligenzen allein zu lassen. In ihrem aufrüttelnden Buch analysiert sie, was die KI-Revolution für Bildung und Erziehung bedeutet und gibt praktischen Rat, wie Eltern ihre Kinder schützen und kompetent begleiten.
von Ibram X. Kendi
Der New-York-Times-Nummer-1-Bestseller - das perfekte Geschenkbuch für Leser*innen jeden AltersMit farbenprächtigen Illustrationen und spielerischen Texten führen Ibram X. Kendi und die Illustratorin Ashley Lukashevsky die jüngsten Leser*innen (und deren Eltern) an die Idee und die erstaunliche Kraft des Antirassismus heran. Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für Leserinnen und Leser jeden Alters, die sich für eine gerechte Gesellschaft einsetzen.Ausstattung: Durchgehend vierfarbig
von Michaeleen Doucleff
Der internationale Erfolg und SPIEGEL-Bestseller jetzt im TaschenbuchIn ihrem internationalen Bestseller führt uns die amerikanische Journalistin Michaeleen Doucleff zu den Ursprüngen der Kindererziehung. Zusammen mit ihrer dreijährigen Tochter Rosie reist sie zu indigenen Völkern und erforscht die oftmals erstaunlichen Erziehungsmethoden dieser alten Kulturen. Ihr Buch ist nicht nur ein faszinierender Bericht darüber, was sie dort erlebt und gelernt hat, sondern gibt ganz konkrete und praktische Anleitungen, wie auch wir unsere Kinder natürlich, gelassen und stressfrei begleiten können, so dass aus kleinen Menschen selbstbewusste und selbstbestimmte große werden.Das Buch erschien zuerst 2021 unter dem Titel »Kindern mehr zutrauen: Erziehungsgeheimnisse indigener Kulturen. Stressfrei – gelassen – liebevoll« im Kösel Verlag.
von Susanne Mierau
Die Pädagogin und Feministin Susanne Mierau ist eine von vielen New Moms, die ihre Töchter aufklären und stärken möchten gegen das Patriarchat und seine Folgen: Abwertung von Weiblichkeit, Diskriminierung, geschlechterstereotypes Rollenverhalten bis hin zu sexueller Gewalt. Was das in Bezug auf feministische und bedürfnisorientierte Erziehung heißt, erklärt sie in ihrem neuen Buch. Gestützt auf pädagogische und psychologische Erkenntnisse sowie viele Beispiele von Mutter-Tochter-Beziehungen beschreibt Mierau, wie Mädchen konkret unterstützt und bestärkt werden können. Sie erläutert, was Mütter über Themen wie Pornos, Cybermobbing, Verhütung, Selbstwert & Selbstliebe, ein gutes Körpergefühl, Bildung &Karriere und viele weitere wissen müssen und wie sie ihre Töchter dabei begleiten. Nicht zuletzt geht es der Autorin darum, dass Mütter eigene stereotype Denk- und Verhaltensweisen erkennen, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben.
von Maria Montessori, Helene Helming
Die Entwicklung des Kindes, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der erzieherischen Hilfe und das Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenem sind die drei Themenbereiche dieses Buches, das mittlerweile zum Klassiker der pädagogischen Literatur geworden ist.
von Johann König
Kinder sind was Wunderbares. Noch schöner ist nur ein Hühnerhof, findet Johann König und holt sich eine Schar aufgeregtes Federvieh ins Haus. Dabei hat er mit drei Kindern ja eigentlich schon genug Arbeit. Vor allem, weil sie während der Seuchenjahre nicht nur gefüttert, gesäubert und befriedet, sondern auch noch unterrichtet werden mussten. Also die Kinder, nicht die Hühner. Hier schreibt er, gewohnt trocken und lakonisch, wie er Lockdown, Hamsterkäufe und Homeschooling überlebte, wie man mit der buckligen Verwandtschaft umgeht, wenn Teile davon zu kruden Corona-Kritikern werden, und warum derartige Krisenjahre innerhalb der Familie immer noch am besten auszuhalten sind - ein Buch über die nervigste und schönste Sache der Welt: la Familia.
von Alec Ash
Rezension: Alec Ash lebt seit 2008 als Schriftsteller und Journalist in Beijing. In diesem Buch erzählt er die Lebensgeschichten von 6 jungen Menschen aus der Volksrepublik China, die zwischen 1985 und 1990 geboren wurden (vgl. Xinran: "Kleine Kaiser", 2016, und E. Osnos: "Grosse Ambitionen", 2015). Unter ihnen befinden sich u.a. ein Ingenieur, ein erfolgloser Rockmusiker, eine Studentin, die sich vor allem mit politischer Theorie beschäftigt, und eine Mode-Journalistin. Die Sechs gehören zur aufstrebenden städtischen Mittelschicht, sind also keine typischen Vertreter ihrer Generation, sondern das Produkt der vielen neuen Möglichkeiten, die sich durch die wirtschaftliche Entwicklung und die Expansion des Bildungssystems ergeben haben. Diese junge Generation hat mit den zahlreichen Beschränkungen der Tradition und des autoritären politischen Systems zu kämpfen. Sie muss Verantwortung für Eltern und Grosseltern übernehmen und sich auf dem Wohnungs-, Heirats- und Arbeitsmarkt zurechtfinden. Das stilistisch überzeugende Buch vermittelt ein plastisches Bild dieser neuen sozialen Gruppe in China. (2)
von Carla Naumburg
Kein Austicken mehr! Ihr Weg zur glücklichen, ausgeglichenen MamaNiemand kann uns so zur Weißglut treiben wie unsere Kinder. Wir lieben sie über alles, trotzdem explodieren wir manchmal. Und nachdem man lautstark geschimpft und gebrüllt hat, folgen Scham und Reue. Doch Sie sind keine schlechte Mutter, nur weil sie mal austicken, Sie machen einen großartigen Job! Aber vielleicht geht es Ihnen selbst nicht gut damit und Sie suchen nach anderen Lösungen.Die promovierte Sozialarbeiterin Dr. Carla Naumburg zeigt Ihnen einfache Schritte, um die Ruhe zu bewahren: Welches sind Ihre Trigger, die Sie zum Austicken bringen, und wie können Sie mit ihnen umgehen? Lernen Sie die besten „Abkühl-Methoden“ kennen, z.B. Singletasking, Mitgefühl für sich selbst entwickeln, Stille suchen oder auch mal eine Dehnübung... Wenn es doch piert ist: Wie bringen Sie die Welt nach einem Ausraster wieder ins Lot?Schritt für Schritt zu mehr Gelenheit - für entspannte Eltern und zufriedene Kinder.
von Bernd Siggelkow, Wolfgang Büscher
Berührende Geschichten aus dem Alltag der Arche – einer der bekanntesten Kinder- und Jugendeinrichtungen Deutschlands. Nach der Schule wird der siebenjährige Marvin vom Arche-Bus abgeholt. Er wirkt müde und erschöpft. Er freut sich auf seine erste Mahlzeit am Tag. Weder für Frühstück noch für Essen in der Schule können seine Eltern sorgen. Das ist trauriger Alltag in Deutschland. Die Autoren möchten mit diesem Buch wachrütteln. Es soll eine Inspiration für diejenigen sein, die etwas in unserer Gesellschaft ändern und jedem Kind eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben geben wollen. Sie möchten das Bewusstsein für eine Bevölkerungsschicht in unserem Land schärfen, die immer größer wird, aber nicht das nötige Gehör in der Politik findet.Es geht in diesem Buch um Kinder und ihre Familien, die von staatlicher Unterstützung leben müssen und aus diesem Kreislauf nicht wieder herauskommen. Warum nicht? Weil sich nichts verändert. Im deutschen Bildungssystem nicht, in der Politik nicht und auch nicht in unseren Köpfen. Es gibt dennoch Hoffnung – Kinder, die sich dank dem Engagement der Arche entwickeln und die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ergreifen. Veränderungen sind nötig.Die Arche ist eine offene Kinder- und Jugendeinrichtung, gegründet von Bernd Siggelkow und unterstützt unter anderem von Pressesprecher Wolfgang Büscher.