Die junge Amerikanerin MacKayla Lane interessiert sich vor allem für Mode und Popsongs – bis eines Tages ihre Schwester Alina in Dublin brutal ermordet wird. MacKayla beschließt, selbst nach dem Mörder ihrer Schwester zu suchen. In Irland stellt sie erschrocken fest, dass sie Vampire sehen kann, die eine fatale erotische Anziehungskraft auf sie ausüben. Glücklicherweise trifft sie den Buchhändler Jericho Barrons, der sich mit Dämonen und Vampiren bestens auskennt. Während sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen, funkt es gewaltig zwischen Mac und Jericho.
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Im Bann des Vampirs
Die junge Amerikanerin MacKayla Lane interessiert sich vor allem für Mode und Popsongs – bis eines Tages ihre Schwester Alina in Dublin brutal ermordet wird. MacKayla beschließt, selbst nach dem Mörder ihrer Schwester zu suchen. In Irland stellt sie erschrocken fest, dass sie Vampire sehen kann, die eine fatale erotische Anziehungskraft auf sie ausüben. Glücklicherweise trifft sie den Buchhändler Jericho Barrons, der sich mit Dämonen und Vampiren bestens auskennt. Während sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen, funkt es gewaltig zwischen Mac und Jericho.
Aktuelle Rezensionen(1)
Deutsch & English [<i>sroll down ;)</i>] <b>Inhalt:</b> Mac ist eine 22 jährige Amerikanerin. Sie führt ein ruhiges, fast lotterhaftes Leben. Wenn ihre Schwestern von ihrem Auslandstudium in Dublin zurückkommt, will sie ihre Leben in die Hand nehmen. Das hatte sie zumindest so vor. Denn ihre Schwester Aline wird in Dublin brutal ermordert. Nach einem Monat stellt die Polizei die Ermittlungen ein. Aber Mac sinnt es nach Rache. Sie fliegt nach Dublin um den Mörder ihrer Schwester zu finden. Stattdessen findet sie allerdings eine Welt vor, die ihr bisher völlig unbekannt war: Merkwürdige (ja, ekelhafte) Wesen, Gefahren in jeden Schatten und Fähigkeiten, die sie vorher gar nicht kannte. Sie ist eine Sidhe-Seherin. Sie sieht diese Wesen. Und diese Wesen finden das gar nicht gut... Doch sie hat Hilfe an ihrer Seite: Barrons, der düstere Besitzer einer Buchhandlung stellt Mac unter seinen Schutz. <b>Meine Meinung:</b> Deutsche Titelwahl ist ganz schlecht. "Im Bann des Vampirs" ist so der unpassendste Titel, den man für diese Geschichte hätte auswählen können. Ich würde es auch nicht in die Kategorie "Vampir" einordnen. Ja, es taucht ein Vampir auf. Er hat eine kleine Nebenrolle. Gut, ich weiß nicht, ob die Rolle noch größer wird, aber es ist nicht anzunehmen. Zumindest war die Rolle im ersten Band dieser "Fever"-Reihe nicht wichtig. Im Original heißt der Titel [b:Darkfever|112750|Darkfever (Fever, #1)|Karen Marie Moning|http://photo.goodreads.com/books/1295617637s/112750.jpg|108558]. Sehr viel passender. Ich will auch nicht auf dem Titel herumhacken. Zu den wichtigen Dingen: Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn man sehr gemerkt hat, dass es sich hier nur um den Auftakt einer Reihe gehalten hat. Die Hauptpersonen (Mac und der geheimnisvolle, starke Barrons) werden vorgestellt. Mac ist äußerlich eine Barbie (blonde Haare, gute Figur, Kleidung aufeinander abgestimmt), innerlich behauptet sie anders zu sein. Mehr als diese Barbie. Das mag sie auch sein. Auf jeden Fall entwickelt sie im Laufe des Buches eine ziemliche Stärke, auch wenn sie sich - meiner Meinung nach - zu oft Barrons unterordnet. Barrons ist, wie Mac, von Karen M. Moning als sehr stereotypisch dargestellt. Groß, stark, allwissend. Richtig männlich. Aber ja gar nicht Macs Typ. Neeeein, ist schon klar ;) Man merkt, dass die beiden sich ein wenig annähern, zu einer näheren Begegnung kommt es jedenfalls nicht. Wird es aber höchst vermutlich in einem der weiteren Bücher. "Im Bann des Vampirs" ist ein sehr spannender und zügiger Roman. Die Geschichte geht schnell voran, Mac erzählt die Geschichte so, dass sie nicht langweilig wird. Mit den Fakten über die ganzen Wesen wird man nicht erschlagen und falls man doch den Überblick verliert, ist sogar ein Glossar angehängt. Der Ort des Geschehens ist Dublin, ich selbst war schon in Dublin und konnte, gerade mit Hilfe der Karte (die auch im Buch ist) sehr gut nachverfolgen, wo Mac gerade ist. Und jeder, der in Dublin war, kennt Temple Bar. Was da für Gestalten herumlaufen! Oh, oh, oh! ;) Karen M. Moning hat sich von den düsteren Wesen an keine Klischees gehalten. Sie werden keinesfalls als harmlos dargestellt. Brutal, widerlich und hochgefährlich. Das erste Buch der Fever-Reihe ist ein sehr gelungener Auftakt und macht Lust auf mehr. Hier die Seite der Reihe: http://www.goodreads.com/series/41192-fever <b>The story:</b> Mac is a 22 year old American. She lives a quiet, almost flighty life. When her sister will come back from her study abroad in Dublin, she wants to take her lives serious. At least she plans it. Because her sister Aline is murdered brutally in Dublin. After a month, the police investigations stops. Mac ponders revenge. She travels to Dublin to find the murderer of her sister. Instead, she finds a world that she was completely unknown until now: Strange (yes, disgusting) creatures, danger in every shadow and skills that she did not know before. She is a sidhe-seer. She sees these creatures. And these beings don't like to be seen ... But she has help on her side: Barrons, the sinister owner of a bookstore takes Mac under his protection. <b>What I think about it:</b> The German selectionof the title is very poor. "Under the spell of the Vampire" is the most incongruous title for this story. I would not classify it in the category of "vampire". Yes, it appears a vampire. He has a small supporting role. Well, I do not know if the role will be more important (it can not be assumed). At least, the role was unimportant in the first volume of this "Fever" series. In the original the title is called [b: Dark Fever |112|Children of Dune (Dune Chronicles, #3)|Frank Herbert|http://photo.goodreads.com/books/1156877116s/112.jpg|3634573]. Much more appropriate. The really important things now: I really liked the book, even if you have noticed that it has been only the first book in a series. The main characters (Mac and the mysterious, powerful Barrons) are presented. Mac is outwardly a Barbie (blonde hair, good figure, clothing matched), inwardly she claims to be different. More than this Barbie. She may be. In any case she developed throughout the book quite a strength, even if she's - in my opinion - too often subordinated to Barrons. Barrons, also Mac, is shown very stereotypical. Big, strong, all-knowing. Properly masculine. But not even Macs type. Noooo, of course not ;) The two come a little closer. Not REALLY (physically) close but mentally they get used to each other. But the REAL closeness is most likely in one of the next books. "Darkfever" is a very exciting and timely novel. The story moves quickly, Mac tells the story so that it is not boring. The facts about the whole beings is not too much, and if you lose track, is even a glossary is appended. The location of the event is Dublin, I was already in Dublin and I could track Mac very well. And anyone who was in Dublin knows Temple Bar. OMG - I did not know about all the creature there! Oh, oh, oh! ;) Karen M. Moning has kept from the grim nature of any clichés. They are not portrayed as harmless. Brutal, disgusting and extremely dangerous. That's reality. The first book in the Fever series is a very successful start and leaves you wanting more! Here the page of the series: http://www.goodreads.com/series/41192-fever.