Empfehlungen basierend auf "Identität und Lebenszyklus"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Erich Fromm

Der große humanistische Denker nimmt die westliche Konsumgesellschaft in kritischen Augenschein. 

von Dan Ariely

Warum halten wir die eigenen Ideen immer für die besten? Weshalb wirken sich hohe Boni nachteilig auf die Arbeitsleistung aus? Wieso folgen wir bei der Partnersuche nicht unserem Schönheitsideal? Und warum lassen sich Rachegefühle so schwer bezähmen? In seinem neuen Bestseller untersucht Dan Ariely unser Verhalten in der Arbeitswelt und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Sein ernüchternder Befund: Wir meinen zwar, Alltagssituationen vernünftig einschätzen zu können und Herr unserer Entscheidungen zu sein, doch in Wirklichkeit lassen wir uns oft von unseren Instinkten und Gefühlen leiten. Wir erliegen Trugschlüssen und begehen unwissentlich immer wieder Fehler – zum eigenen Nachteil. Ariely hilft uns, die wahren Triebfedern unseres Handelns zu erkennen. Und er hat auch eine gute Botschaft: Tatsächlich geht es uns meist viel besser, wenn wir den Verstand links liegenlassen.

von Bill Bryson

Planet Mensch - ein ReiseführerIn seinem neuen Buch erzählt Weltbestsellerautor Bill Bryson die grandiose Geschichte des menschlichen Körpers, von der Haarwurzel bis zu den Zehen. Das ganze Leben verbringen wir in unserem Körper, doch die wenigsten haben eine Ahnung davon, wie er funktioniert, welche erstaunlichen Kräfte darin wirken und was tief im Inneren ab- und manchmal auch schiefläuft. »Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers« lädt ein zu einer unvergleichlichen Forschungsreise durch unseren Organismus. Mit ansteckender Entdeckerfreude erzählt Bryson vom Wunder unserer körperlichen und neurologischen Grundausstattung. Alles, was man wissen muss, faszinierend, mitreißend, witzig und leicht verständlich erzählt: ein echter Bryson!Ausstattung: farb. Bildteil 16 S.

von Joseph LeDoux

Emotionen lenken und bestimmen unser Leben von Grund auf, aber kaum jemand weiß, wo und wie sie entstehen. Der international renommierte Hirnforscher Joseph E. LeDoux führt den Leser anschaulich und kompetent an dieses Thema heran. Er erläutert u.a. folgende Fragen: Auf welche Weise beeinflussen Gefühle unsere Wahrnehmungen, Erinnerungen, Gedanken und Träume? Können wir unsere Emotionen steuern oder steuern sie uns? Sind sie Erbe unserer evolutionären Urgeschichte? Wann kippt Ängstlichkeit in panische Angst um, wann Begehren in Gier, Liebe in Hörigkeit, Lust in Sucht, Zorn in Haß? Ist alles nur Chemie und Elektrizität, oder mehr?

von Lynne McTaggart

Ein neues Verständnis von Sein und Bewusstsein.Die Grundlagen unseres konventionellen Weltbilds werden durch neue Forschungsergebnisse nachhaltig in Frage gestellt. Genetiker finden immer mehr Beweise dafür, dass unser Erbgut kein unveränderliches Schicksal ist, sondern durch Umweltfaktoren beeinflusst wird. Neurowissenschaftler zeigen uns, wie Spiegelneuronen die Grenzen zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten auflösen, und Sozialwissenschaftler versichern uns, dass unser Bedürfnis nach Konsens und Kooperation angeboren und nicht anerzogen ist. Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung der Getrenntheit ist letztendlich eine Illusion. Alles hängt mit allem zusammen.

von Johannes Huber

Den Menschen in seiner Gesamtheit verstehen.Der Holismus versteht den Menschen nicht nur als körperliches Wesen, sondern versucht, ihn in seiner Gesamtheit zu begreifen. Denn Forschungen zufolge bilden Körper, Geist und Seele ein komplexes System, das mit anderen komplexen Systemen kommuniziert.Auf Basis von Quantenphysik, Epigenetik und moderner Medizin erklärt der renommierte Arzt Prof. Dr. Dr. Johannes Huber diese spannenden Wechselbeziehungen. So sind bei der Zeugung eines Menschen gewisse Dinge bereits vorherbestimmt – nicht nur durch die DNA, sondern auch durch die Handlungen unserer Eltern und Großeltern.Wir synchronisieren unser Leben mit der Drehung der Erde, jede Zelle lebt nach dem Rhythmus, den die Sonne uns vorgibt. Wir sind weit mehr, als wir denken.

von Kenza Ait Si Abbou

"Ein kritischer, pragmatischer Beitrag, der leicht lesbar und verständlich wie unaufgeregt abwägt."

von Julian Jaynes

Im Zentrum dieser wegweisenden Arbeit steht die revolutionäre Idee, dass das menschliche Bewusstsein nicht in der tierischen Evolution begann, sondern ein erlernter Prozess war, der durch Katastrophen vor nur dreitausend Jahren aus einer halluzinatorischen Mentalität hervorgegangen ist und sich noch entwickelt. Die Implikationen dieses wissenschaftlichen Paradigmas erstrecken sich auf praktisch jeden Aspekt unserer Psychologie, unserer Geschichte, unserer Kultur, unserer Religion - in der Tat unserer Zukunft. In den Worten des Rezensenten ist es "ein demütigender Text, der die meisten von uns, die ihren Lebensunterhalt durch Denken verdienen, daran erinnert, wie viel Denken noch zu tun ist."

von Johannes Frasnelli

Unter den fünf Sinnen ist der Geruchssinn der am meisten unterschätzte. Dabei hat er den größten Einfluss auf unsere Emotionen und steuert unser Verhalten mehr als wir vermuten. Der Neurowissenschaftler und Geruchsforscher Johannes Frasnelli – sein Werk wurde als Wissenschaftsbuch des Jahres 2020 in der Kategorie Medizin/Biologie ausgezeichnet – erklärt uns, warum wir viel besser riechen, als wir denken, und was die neuesten Erkenntnisse der Geruchsforschung mit unserem Alltagsleben zu tun haben: etwa, warum wir jemanden im wahrsten Sinne des Wortes gut riechen können, was Riechtraining mit unserem Gehirn macht, wie Ängste und Depressionen unser Riechvermögen verändern und was der Verlust des Geruchssinns mit Alzheimer zu tun hat. Jetzt in ergänzter Neuauflage mit einem Kapitel zu „COVID-19 und Riechen“! Wie das Virus den Geruchsinn beeinträchtigt und wie Riechtraining den Geruchssinn auch nach COVID-19 stärken kann.

von Rupert Sheldrake

Rupert Sheldrake hat mit dem »Wissenschaftswahn« ein Standardwerk geschaffen – eine schlagkräftige Antwort auf den »Gotteswahn« von Richard Dawkins. Der berühmte Biologe zeigt anhand von zehn »Dogmen«, dass die meisten Forscher an Vorstellungen festhalten, die vollkommen überholt und eindeutig widerlegbar sind. Er fordert ein neues und grenzüberschreitendesDenken und plädiert für mehr Offenheit und Neugier in den Naturwissenschaften.