Empfehlungen basierend auf ""Ich sehe immer den Menschen vor mir" das Leben des deutschen Offiziers Wilm Hosenfeld : eine Biographie"

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von Nicolas Büchse

Die wahre Geschichte von einem Versprechen, das stärker ist, als der Hass und das Vergessen116927: Die Nummer, die Albrecht Weinberg noch immer auf seinem Unterarm trägt, mit 99 Jahren, ist mit den Jahrzehnten verblasst. Glasklar dagegen sind seine Erinnerungen. An seine Jugend, das Aufkommen der Nazis, an Freunde, die plötzlich keine mehr waren, daran, wie er seine Familie verlor. Und an Friedel. Seine Schwester, mit der er sich das Versprechen gab, sie würden für immer aufeinander achtgeben. Gemeinsam entkommen sie dem Holocaust und emigrieren in die USA. Jahrzehnte später, als es Friedel schlechter geht, reisen die beiden wieder zurück nach Deutschland. Dort begleitet Albrecht seine Schwester bis zu ihrem Tod und lernt dabei deren Pflegerin Gerda kennen. Erst vor ihr öffnet sich Albrecht und beginnt, Gerda von seinem Leben zu berichten. Er erzählt von seiner Geschichte. Von seinem Glauben an das Gute, trotz allem. Und von dem Versprechen zu überleben. Damit die Erinnerung weiterlebt.Mit Bildteil.

von Meir Shalev

Endlich die neue Familiensaga von »einem der interessantesten und gleichzeitig provokantesten israelischen Autoren der Gegenwart«. Konrad Holzer/Österreichischer Rundfunk, Wien

von Anne Frank, David Polonsky, Ari Folman

Die Vielzahl der graphischen Einfälle von Folman und Polonsky ist mitreißend: Aufrisszeichnungen, Bildallegorien [...] – was die Form des Erzählens im Comic hergibt, wird hier auch benutzt.

von Anne Frank

ein sorgfältig dokumentiertes Stück Zeitgeschichte, das in jeden Bücherschrank gehört.

von Rashid Khalidi

Rashid Khalidi, Nachfolger Edward Saids an der Columbia University und einer der führenden Historiker des Nahen Ostens, stützt sich auf eine Fülle von unerschlossenem Archivmaterial und die Berichte von Generationen seiner Familienmitglieder. Er zeichnet die Geschichte eines hundertjährigen Kolonialkriegs gegen die Palästinenser nach.

von Helga Pollak-Kinsky

Helga Pollak war zwölf Jahre alt, als sie mit ihrem Vater Otto Pollak ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurde. Vom 27. Januar 1943 bis zu ihrem Transport nach Auschwitz am 23. Oktober 1944 lebte sie im Mädchenheim L 410, Zimmer 28. Dort zog sie sich immer wieder zurück, um sich ihrem Tagebuch anzuvertrauen. Erstmals veröffentlicht Edition Room 28 dieses authentische Kindertagebuch vollständig. Eingebettet in den historischen und biografischen Kontext und verbunden mit den Kalendernotizen von Otto Pollak machen die in diesem Buch vereinten Dokumente und Erinnerungen die Zusammengehörigkeit der beiden Menschen fühlbar, die Verwobenheit ihrer Erlebnisse, Ängste und Hoffnungen. Am Ende werden die Leser/innen eine Geschichte erfahren haben, die von Anfang an eine gemeinsame war - die eines Vaters und seiner Tochter. "Die Geschichte von Helga Pollak ist ein Modellfall der Erinnerung und des Gedenkens an das Schicksal der europäischen jüdischen Kinder". Peter Gstettner, Klagenfurt

von Marina Weisband

Als Marina Weisband ihre Followerschaft bei Twitter fragte, was sie so am Judentum interessiere, wurde sie mit Fragen überschüttet. Angesichts der Fülle an Themen holte sie sich Unterstützung von Eliyah Havemann. Zusammen beschlossen sie, die Fragen zunächst in der Videoreihe #FragEinenJuden bei YouTube und dann – in erweiterter Form – in einem Buch zu beantworten. Entstanden ist eine so lebendige und anschauliche Annäherung an das Judentum, wie es keine trockene Einführung zu vermitteln vermag. Denn sie listen keine Fakten auf, sondern tauschen sich aus und sprechen jeweils aus ihrer eigenen Perspektive: Marina Weisband als gläubige, nicht religiöse Jüdin und Eliyah Havemann als modern-orthodoxer Jude. Nicht immer sind sie sich einig – und genau das spiegelt die Vielfalt des Judentums. Es geht darum, wer Juden eigentlich sind, um die Religion allgemein, um religiöse Strömungen, um die jüdische Kultur und das Zusammenleben und nicht zuletzt um Antisemitismus.

von Helga Pollak-Kinsky, Hannelore Brenner

Aus dem Nachwort von Peter Gstettner: „Die Geschichte von Helga Pollak ist ein Modellfall der Erinnerung und des Gedenkens an das Schicksal der europäischen jüdischen Kinder. Ihre autobiografischen Azftzeichnungen sind vergleichbar mit dem Tagebuch der Anne Frank." Peter Gstettner, Professor für Erziehungswissenschaft und Historiker, Klagenfurt Mehr Infos auf der Website von Edition Room 28 www.edition-room28.de

von Abba Naor, Helmut Zeller

Als Abba Naor Am 2. Mai 1945 Bei Waakirchen Befreit Wird, Weiß Der Gerade 17-jährige Bereits Mehr Vom Tod, Von Verzweiflung Und Menschlicher Brutalität, Als Die Kampferprobten Amerikanischen Truppen. Er Ist 13, Als Seine Familie In Das Ghetto In Kaunas Umziehen Muss. Sein älterer Bruder Chaim Wird Dort Von Der Ss Erschossen. 1944 Wird Die Familie über Die Memel In Das Kz Stutthof Bei Danzig Deportiert. Abba Wird Von Seinem Vater Getrennt Und Muss Miterleben, Wie Seine Mutter Und Der Jüngere Bruder Nach Auschwitz-birkenau Abtransportiert Werden. Er Sieht Sie Nie Wieder. Abba Meldet Sich Freiwillig Für Das Lager Kaufering I, Weil Er Dort Seinen Vater Vermutet. Die Elf Außenlager Des Konzentrationslagers Dachau Bei Kaufering/landsberg Waren Die Fürchterlichsten In Süddeutschland. Ungefähr Die Hälfte Der 30.000 Jüdischen Zwangsarbeiter Für Die Deutsche Rüstungsindustrie Kam Zu Tode. Nach Der Befreiung Findet Er Seinen Vater Wieder. 1946 Beschließt Abba Naor, Nach Palästina Zu Gehen, Wo Er Nach Einem Illegalen Einwanderungsversuch Und Zwangsaufenthalt Auf Zypern 1947 Ankommt. Er Kämpft 1948 Als Soldat Im Unabhängigkeitskrieg Und Wird Später Mitarbeiter Des Mossad. Dort Ist Er In Den Achtziger Jahren An Der Rettung Der äthiopischen Juden Beteiligt.