Empfehlungen basierend auf "Ich hab mich nie so leicht gefühlt"

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von Hülsmann Petra

Party, Spaß und Freiheit - das ist für Marie das Allerwichtigste, und sie liebt ihr sorgenfreies Dasein. Das ändert sich jedoch schlagartig, als ihre Schwester Christine schwer erkrankt und sie darum bittet, sich während der Behandlung um ihre Kinder zu kümmern. Und nicht nur das - Marie soll auch noch Christines Posten in der familieneigenen Werft für Segelboote übernehmen. Da hat sie ja mal so überhaupt keinen Bock drauf, und auf ihren neuen »Chef«, den oberspießigen Daniel, erst recht nicht. Während Marie von einem Chaos ins nächste stolpert, wird ihr jedoch klar, dass es Dinge im Leben gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. Und dass manches einen ausgerechnet dann erwischt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann - zum Beispiel die Liebe.

von Anna Dimitrova

"Dieser Jugendroman entlarvt Vorurteile hüben wie drüben, übt scharfzüngig und komisch zugleich Kritik an Integrationskonzepten und persifliert das Genre der romantischen Komödie. Dazu kommen peppige Dialoge und schräge, aber äusserst liebenswerte Figuren." - Empfehlungsliste "Flucht und Migration" des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien

von Jennifer Mathieu

Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt …

von Debbi Michiko Florence

Muss man immer alle glücklich machen? In diesem Schuljahr soll alles anders werden. Keiko, Jenna und Audrey, beste Freundinnen für immer und ewig, kommen in die 7. Klasse und sind nun offizielle Teenager – höchste Zeit also, sich einen festen Freund für den Herbstball zu schnappen! Das findet zumindest Audrey. Jenna hat dagegen keine Lust, ständig nach Audreys Pfeife zu tanzen. Und Keiko steht, wie immer, dazwischen. Dabei will sie doch nur, dass alle glücklich sind und Spaß miteinander haben, so wie früher! Für Keiko steht fest: Sie muss das Trio zusammenhalten, den süßen Gregor als Date für den Herbstball gewinnen und nebenbei noch die Eheprobleme ihrer Eltern lösen. Doch wie soll sie das alles schaffen, und was wünscht Keiko sich eigentlich selbst?

von Lauren Wolk

Erst ist es ein Stock, der Annabelle trifft, dann die Hand, die sich um den Hals eines Vogels schließt, und schließlich der gespannte Draht, der für James lebensbedrohlich wird. Das ist Betty, das neue Mädchen in Annabelles Klasse, die letztendlich das ganze Dorf gegen den kauzigen Außenseiter Toby aufbringt. Doch Annabelle durchschaut ihre Lügen und falschen Anschuldigungen. Und sie kennt Toby, der ihr schon oft zur Seite gestanden hat. Als Betty plötzlich verschwindet und alle Finger auf Toby zeigen, nimmt Annabelle ihren ganzen Mut zusammen und versucht, seine Unschuld zu beweisen. Ein schonungslos und zugleich wunderschön erzählter Roman über die Bedeutung von Freundschaft und Gerechtigkeit.

von Cally Stronk

Cally Stronk versteht es in genialer Weise, Lesern ab zehn Jahre mit diesem Buch Themen wie Mobbing oder die Angst, jemanden zu verlieren, näher zu bringen.

von India Desjardins

Vorbei die Zeit an der Mädchenschule mit Schuluniform und so. Ab jetzt steht Amélie jeden Morgen vor der extrem schwierigen Frage: Was ziehe ich an? Und dann überall diese Jungs in der Schule – Stress total! Zu allem Überfluss läuft Amélie ständig der neuen Freundin von ihrem Ex Nicolas über den Weg. Warum muss das Leben mit 15 nur so kompliziert sein!?!

von Alice Jakubeit

Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, "Moxie", und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.

von Blanca Imboden

Nelly ist mit ihren 77 Jahren eine fröhliche, selbstbewusste, gesunde und recht muntere Witwe. Trotzdem zieht sie ins Altersheim, weil ihre Tochter Trudi den dringenden Wunsch hat, ihr gemütliches Elternhaus durch einen modernen Neubau zu ersetzen. Trudi verspricht ihrer Mutter zwar eine coole Einliegerwohnung, aber da macht Nelly – auch ein wenig trotzig – nicht mit. Dann lieber grad ab ins heimelig. Dort wird es ihr aber schon bald ganz unheimelig langweilig, und sie überlegt sich, dass sie – jetzt, wo sie so viel Zeit hat – eigentlich auf Reisen gehen könnte. Nicht weit, nur durch die Schweiz. Nicht lang. Nur immer für einen Tag. Die Idee dahinter: Sie will das Abc abreisen. Und so macht sie sich auf den Weg nach Ascona, nach Buochs, nach Chur und erlebt dabei einiges. Sie macht neue Bekanntschaften, lernt die Drogenfahndung kennen, muss einen Panflötenspieler abwimmeln und bringt sogar das Leben ihrer Enkelin Kim durcheinander. Natürlich nicht mit Absicht. Mit Absicht zieht sie aber ihre Aktion »Spiegeleier für alle« durch, und die, die wird ein voller Erfolg. Die Quintessenz aller gemachten Erfahrungen überrascht Nelly, denn sie begreift: Sie ist zwar alt, aber sooo alt dann doch wieder nicht. Und schließlich lässt sie die Erkenntnis zu: »Ich will eigentlich nur eins: raus! Und wieder leben, möglicherweise sogar wieder lieben.

von Claudia Schaumann

Kann man sich mit Mitte vierzig noch mal so richtig verlieben – und wenn ja, in wen bitte schön?Eigentlich kann Grundschullehrerin Sam mit ihrem Leben zufrieden sein: Sie hat eine gemütliche Altbauwohnung in Hamburg-Eimsbüttel, tolle Freundinnen und die beste Tochter der Welt. Nur die Hoffnung auf die große Liebe hat sie längst aufgegeben – bis sie beim Klassentreffen in ihrer Heimatstadt Lüneburg ihren Jugendschwarm Max wiedertrifft. Während sie wie ein Teenie dem nächsten Date entgegenfiebert, rauben ihr die Schule, ihre alternden Eltern und der neue, erstaunlich junge Rektor Finn den letzten Nerv. Um sich von ihrem Gefühlschaos abzulenken, tut Sam das, was ihr am meisten Spaß macht: Macarons backen. Und dabei fragt sie sich, ob sie mit 43 noch einmal etwas ganz Neues wagen soll – im Job und in der Liebe …Ein humorvoller und herrlich romantischer Roman über Liebe, Neuanfänge und das große Glück. Niemand versteht Frauen so gut wie SPIEGEL-Bestsellerautorin und Bloggerin Claudia Schaumann (WAS FÜR MICH).»Ein Roman wie ein perfekter Sommertag: heiß, heiter und ganz viele große Gefühle.« Julia Karnick»Warmherzig und wunderbar!« Frau von heute (über »Sommer ist meine Lieblingsfarbe«)»Ein sehnsuchtsvoll-schöner Roman über ungerade Lebens- und Liebeswege.« Karla Paul (über »Sommer ist meine Lieblingsfarbe«)