Empfehlungen basierend auf "Hustle Harder, Hustle Smarter"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Andrea Stumpf

Am Tag des großen Börsenkrachs 1929 trifft Joseph Mitchell in New York ein. Er ist ganze einundzwanzig Jahre alt. Als Reporter für The Herald Tribune und The World-Telegram berichtet er bald über Sportereignisse, Mordprozesse, Unfälle, Trivialitäten – und über seine Lieblingsthemen: Randexistenzen, Spinner, Exzentriker. Ob es eine Preisboxerin ist, ein hochintelligenter Gangster oder ein Voodoo-Zauberer, die Ausläufer der italienischen Anarchistenbewegung, der Lindbergh-Prozess oder Burlesque-Clubs: Sie alle schildert Joseph Mitchell mit Enthusiasmus, Empathie, einer ordentlichen Portion Humor und großer Detailfreude. So entsteht ein vielstimmiges Panorama des New Yorker Stadtlebens aus der Zeit der Großen Depression. In den frühen Kurzreportagen und Kolumnen der Reporterlegende Joseph Mitchell zeigt sich »die größte Stadt der Welt« en miniature. Ein weiterer Band mit schnurgerader Prosa von »Amerikas größtem Reporter« (WDR 5).

von Susan Eloise Hinton

Ponyboy, der 14-jährige Ich-Erzähler, ist unter seiner rauhen Schale in Wirklichkeit ein sensibler Junge. Seine Loyalität gilt seiner Straßenbande, den Greasers. Als sein bester Freund jedoch ein Mitglied der rivalisierenden Bande tötet, bricht für ihn eine Welt zusammen. S.E. Hinton schrieb diesen Klassiker, als sie 16 Jahre alt war.

von James Baldwin

»Ein Prophet der klaren Worte.« Susanne Kippenberger, Tagesspiegel »Wenn wir jetzt nicht nachlassen, sind wir vielleicht imstande, diesen rassistischen Albtraum zu beenden«, schrieb Baldwin 1963 in ›Nach der Flut das Feuer‹. Sein Ruf ging unter in den brennenden Städten Amerikas: Ausschreitungen, Attentate, der Furor von Black Power und White Backlash. ›Kein Name‹ ist, neun Jahre später, eine Bestandsaufnahme dieser Zeit, eine schmerzliche Chronik des Verlusts: die Ermordungen von Malcolm X und Martin Luther King, der Zerfall der Bürgerrechtsbewegung und der bittere Verrat Amerikas. In atemberaubend persönlichen Einblicken legt Baldwin Zeugnis ab von einem Trauma, das ein kollektives ist. Und spricht zu uns durch die Jahrzehnte, die seinen Worten bis heute größte Dringlichkeit verleihen.

von Raphael Ragucci

Zwei Jahre nach dem Höhepunkt seiner Karriere und dem gleichzeitigen Ende dieser, hat Raphael “RAF Camora” Ragucci noch bei weitem nicht alles mit seinen Fans geteilt was ihm auf der Seele liegt. Mit seiner Musiker Laufbahn abgeschlossen und völlig in sich gekehrt verfasste er seine Autobiographie „Der Pakt“. Das Buch bietet einen noch nie zuvor dagewesenen, schonungslos ehrlichen Einblick hinter die Kulissen und wirft ein Licht auf die Schattenseiten seines Weges zum Erfolg.

von Philip Schlaffer

"Seine Erzählungen über das Innenleben der Szene und auch seine selbstkritischen Reflexionen über diese Zeit sind erschütternd."

von Henry Louis Gates

Eine schwarze Kindheit im Amerika der 50er und 60er Jahre vor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung, der Ghettounruhen von Chicago und Watts, L.A., der Attentate auf John F. Kennedy, Martin Luther King und Malcolm X, der Vorfälle rund um Muhammad Ali, des Kriegs in Vietnam. Man muss sich das vorstellen: Henry Louis Gates, geboren 1950, promovierte 1979 als erster Schwarzer in Cambridge, und 2009 wird der 1961 geborene Barack Obama als erster schwarzer Präsident der USA vereidigt.

von Jeremy Renner

Der gefeierte Schauspieler und Marvel-Superheld Jeremy Renner über den brutalen Unfall, der ihn fast das Leben kostete - und die beeindruckende Geschichte, wie er sich zurück ins Leben kämpft: »Ich hoffe, dass ich mit meiner Geschichte allen helfen kann, die gerade das Gefühl haben, dass die Chancen gegen sie stehen.«Jeremy Renner, zweimal für den Oscar nominiert, war die am zweithäufigsten gegoogelte Person 2023 – allerdings nicht nur wegen seiner eindrucksvollen Filmografie. Der beliebte Star des Marvel-Universums, der als Bogenschütze Hawkeye die Herzen der Fans eroberte, geriet am Neujahrstag 2023 unter eine sechs Tonnen schwere Pistenraupe und überlebte wie durch ein Wunder. Hier erzählt er von seinem Unfall, vor allem aber von seiner Genesung, von Verletzlichkeit und Stärke, Verzweiflung und Hoffnung, Rettung und Durchhalten. Mit seiner Geschichte macht er Mut, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen, Herausforderungen anzunehmen und gestärkt daraus hervorzugehen. »Ich muss es für den Rest meines Lebens akzeptieren. Nichts wird mehr normal sein oder so, wie es vor dem Unfall war. Im Übrigen habe ich kein Problem damit. Es macht mein Leben besser. Ich bin gesünder dadurch.«Ausstattung: mit Bildteil

von John Burnside

Von Kritikern und Lesern gefeiert: nach »Lügen über meinen Vater« der zweite Band von Burnsides autobiografischer ReiheNach Jahren des Vorsatzes, niemals so zu werden wie sein Vater, muss sich John Burnside eingestehen, dass er den gleichen Weg eingeschlagen hat wie der Mann, den er zutiefst verachtet: Drogen, Alkohol und die Weigerung, Verantwortung zu übernehmen, haben ihn an den Rand des Wahnsinns gebracht. Ganz unten angekommen, beschließt er, wieder für ein Leben zu kämpfen, das diesen Namen wirklich verdient. Er möchte werden wie alle anderen. John Burnside erzählt von dem schwierigen Weg, sich mit seinen inneren Dämonen zu versöhnen — radikal ehrlich und überaus berührend. »Ich glaube, dass es sich bei John Burnside tatsächlich um den größten Schriftsteller unserer Tage handelt.« Matthias Brandt (in »Das literarische Quartett«)

von Andre Agassi

This edition of Open is a German translation of tennis superstar Andre Agassi's compelling, harrowing and extremely moving autobiography.