»Eine der besten Liebesgeschichten des Jahres!« Beth O’Leary Dreizehn Jahre, nachdem ein tragisches Ereignis in der Highschool ihre Leben für immer veränderte, begegnen sich Helen Zhang und Grant Shepard zum ersten Mal wieder. Helen ist Bestsellerautorin und Grant Teil des Writers‘ Room, der an der TV-Adaption ihrer Jugendromane arbeitet. Während Helen - brillant, schön und verschlossen - gegen ihr Impostorsyndrom und ihre Schreibblockaden kämpft, ringt der nach außen charmante und witzige Grant mit seiner Vergangenheit und wiederkehrenden Panikattacken. Ihre Zusammenarbeit ist kompliziert und elektrisierend. Und obwohl Helen Grant niemals verziehen hat, könnten sie füreinander der Schlüssel sein, um Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen.
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How To End A Love Story
von Yulin Kuang, Sonja Rebernik-Heidegger
»Eine der besten Liebesgeschichten des Jahres!« Beth O’Leary Dreizehn Jahre, nachdem ein tragisches Ereignis in der Highschool ihre Leben für immer veränderte, begegnen sich Helen Zhang und Grant Shepard zum ersten Mal wieder. Helen ist Bestsellerautorin und Grant Teil des Writers‘ Room, der an der TV-Adaption ihrer Jugendromane arbeitet. Während Helen - brillant, schön und verschlossen - gegen ihr Impostorsyndrom und ihre Schreibblockaden kämpft, ringt der nach außen charmante und witzige Grant mit seiner Vergangenheit und wiederkehrenden Panikattacken. Ihre Zusammenarbeit ist kompliziert und elektrisierend. Und obwohl Helen Grant niemals verziehen hat, könnten sie füreinander der Schlüssel sein, um Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen.
Aktuelle Rezensionen(6)
Ich bin von diesem Buch durchaus überrascht worden. Ich hätte nicht gedacht das es so vielschichtig wird und so eine grundsätzliche Frage auch für mich aufmacht. Ich bin froh wie es ausgegangen ist, aber auch das nicht alles bis ins letzte Detail ausdiskutiert wurde. Es ist am Ende eben nicht immer alles super gut. Es hat mir sehr gut gefallen, mich überrascht, ich habe geweint und auch gelacht. Rundum ein sehr schönes Buch (gut um mich aus meiner Leseflaute zu holen
3,5⭐
Werbung, Rezensionsexemplar How To End A Love Story – eine zweite Chance, die unter keinem guten Stern steht … Helen & Grant treffen nach einem tragischen Ereignis aus der Vergangenheit wieder aufeinander – gezwungenermaßen. Denn ausgerechnet in der Serienadaption von Helens Büchern müssen sie im Writers’ Room zusammenarbeiten. Was folgt, ist ein intensives Wiedersehen voller unausgesprochener Gefühle, Schuld & schmerzhafter Erinnerungen. Die Dynamik zwischen den beiden ist glaubwürdig und emotional aufgeladen – manchmal fast zu schnell versöhnlich, aber dennoch berührend. Besonders stark: Helens Schreibblockade & ihr Impostor-Syndrom, das sie nicht als „die große Autorin“ sieht, sondern als jemanden, der jeden Tag kämpft. Auch Grants Panikattacken wurden sehr sensibel dargestellt – ohne Drama, dafür mit Tiefe. Das Serien-Setting sorgt für kreative Abwechslung, die Nebenfiguren im Writers’ Room bringen Leichtigkeit & Humor. Doch der Ton bleibt insgesamt eher melancholisch – mit einem langsamen Einstieg & einem Ende, das etwas abrupt wirkt. Fazit How To End A Love Story ist keine klassische Feel-Good-Romance. Wer nach einer tiefgründigen Geschichte über Trauma, Vergebung und die Kraft des Neuanfangs sucht, wird hier fündig. Eine ruhige, intensive Lovestory – mit Herz, Verstand & ganz viel emotionaler Reife.
Dieses Buch hat es mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht gemacht. Die Geschichte ist in der Erzählperspektive geschrieben – eine Perspektive, mit der ich persönlich schwer warm werde. Dadurch fiel es mir oft schwer, wirklich in die Handlung einzutauchen oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Immer wieder bin ich über Formulierungen gestolpert, die sich durch diese Erzählweise etwas sperrig gelesen haben. Was mir zusätzlich aufgefallen ist: Einige Szenen waren für meinen Geschmack ein wenig zu detailliert ausgeführt, während andere wiederum gerne noch etwas mehr Tiefe oder Ausarbeitung hätten vertragen können. Das hat für mich die Balance in der Erzählung manchmal etwas ins Wanken gebracht. Was mich allerdings überrascht hat, war die Tiefe und Emotionalität des Buches. Ich hatte eher mit einer klassischen Romance oder sogar einer leichten RomCom gerechnet – stattdessen wurden sensible und wichtige Themen aufgegriffen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Inhaltlich hebt sich das Buch dadurch von anderen Romance-Büchern ab. Besonders spannend fand ich die Grundidee des Buches: ein Blick hinter die Kulissen der Serienproduktion, Drehbucharbeit und in die Welt der Autor:innen. Das war für mich wirklich interessant zu lesen – so einen Einblick hatte ich bisher noch in keinem Buch und das hat mir richtig gut gefallen. Mit der Protagonistin Helen bin ich leider über das ganze Buch hinweg nicht richtig warm geworden – was vermutlich auch an der Erzählweise lag. Bei Grant ging es mir da anders. Etwas verwirrend empfand ich zudem die Perspektivwechsel mitten in den Kapiteln – das hat meinen Lesefluss zusätzlich beeinflusst. Trotzdem würde ich das Buch denjenigen empfehlen, die sich an der Erzählperspektive nicht stören und Lust auf eine Romance-Geschichte haben, die anders ist – mit Tiefgang, emotionalen Themen und einem spannenden Setting rund um die Entstehung einer Serie.
Ein tiefgründiger Enemies-to-Lovers-Roman Helen Zhang kann Grant Shepard nicht ausstehen, denn beide verbindet eine schreckliche Vergangenheit. Doch nach 13 Jahren treffen sie sich zufällig wieder. Wird es eine Möglichkeit geben, dass beide mit der Vergangenheit abschließen können? Das wundervolle rote Cover hat mir ganz gut gefallen. Jedoch macht es den Anschein, dass das Buch eine leichte Rom-Com ist. Beim Lesen habe ich gemerkt, dass es nicht so ist. Die Geschichte ist viel tiefgründiger und beinhaltet schwierige Themen. Durch den flüssigen Schreibstil hatte ich einen guten Einstieg. Die Erzählweise in der dritten Person hat mich nicht abgeschreckt, da man direkt in die Geschichte eintaucht, als Helen auf der Beerdigung ihrer Schwester ist. Im Laufe des Buches habe ich aber gemerkt, dass ich mit Helen nicht wirklich mitfühlen konnte. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine unnahbare Person ist. Aber ich vermute es lag eher an der Perspektive. Oft wird auch mitten im Kapitel die Perspektive von Helen und Grant unvorbereitet gewechselt. Yulin Kuang ist Regisseurin und Drehbuchautorin. Wahrscheinlich ist der Schreibstil deshalb sehr lebendig wie in einem Film. Themen wie Trauerbewältigung in der Familie, kulturelle Unterschiede (Helens Eltern kommen aus China) und das Impostorsyndrom von Helen machen den Roman ernster und tiefgründiger als erwartet. Als Ausgleich hat mir der empathische Grant gefallen. Er gibt seine Schwächen zu und versteckt seine Emotionen nicht. Es hat mich berührt, wie er Helen in einigen Situationen helfen konnte. Insgesamt hat mir der tiefgründige Roman gut gefallen. Durch die Perspektive und der sehr lebendigen Erzählweise wäre diese Geschichte jedoch in einem Film besser aufgehoben.