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»Ein wunderschönes Buch über jemanden, der das Glück hatte, seine wahre Bestimmung im Leben zu finden.« Daily Mail 1 Million Follower*innen auf Instagram, 1,3 Millionen Follower*innen mit »Happy Doggo« auf Youtube

Biografien & Memoiren
240 SeitenSoftcover
Erschienen an: April 14, 2026

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Aktuelle Rezensionen(3)

4.7(5 ratings)
mrs.may.readsRezension von mrs.may.reads

In Hope erzählt Niall Harbisson seine Geschichte. Ehrlich, schonungslos und unglaublich bewegend. Ich habe beim Lesen gespürt, wie viel es ihm bedeutet, sich täglich um die Straßenhunde zu kümmern. Aus jemandem, auf den man früher nicht zählen konnte, wird ein Mensch, der Verantwortung übernimmt. Genau das hat mich besonders getroffen: diese Entwicklung, dieses „wieder verlässlich werden“. Die Begegnungen mit den Hunden geben ihm etwas zurück, das er lange verloren hatte, das Gefühl, gebraucht zu werden. Und genau das macht dieses Buch so besonders. Es zeigt nicht nur Leid, sondern auch Hoffnung, Liebe und echte Veränderung. Besonders nach dem Lesen hat es mich nicht losgelassen. Ich habe mir die Hunde angeschaut, von denen er erzählt (auf seinem Instagram Profil) und plötzlich wird alles noch realer. Noch näher. Noch emotionaler. Die Fragen, die er sich stellt „wen kann ich retten, wen nicht?“ sind herzzerreißend und bleiben im Kopf. Denn es gibt darauf keine richtige Antwort. Dieses Buch ist roh, ehrlich und voller Gefühl. Es zeigt die dunkelsten Seiten, aber auch das Licht dazwischen. Für mich ein Buch, bei dem kein Auge trocken bleibt und mich tief berührt hat. 🐶✨

ManuRezension von Manu

Dies ist das zweite Buch von Niall Harbison, dass ich gelesen habe. Und auch diesmal standen mir oft die Tränen in den Augen. Und das nicht nur wegen der Hunde, die Niall tagein, tagaus auf den Straßen Thailands rettet. Auch seine eigene Lebensgeschichte ist alles andere als glücklich, oft stand er kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch durch Alkohol, Drogen und Depressionen. Ich folge ihm seit einiger Zeit auf Instagram und bin jetzt sehr überrascht, wie schnell Niall seine Auffangstation und Tina's Krankenhaus auf die Beine gestellt hat. Ein sehr beeindruckendes Buch von einem noch viel beeindruckenderem Menschen, der auch abseits der Tierrettung einige gute Tipps gibt.

MirjamRezension von Mirjam

Authentisch und unglaublich ergreifend! In seinem Buch „Hope“ erzählt der ursprünglich aus Nordirland stammende Niall Harbison seine Lebensgeschichte. Es ist die Geschichte einer schwierigen Kindheit, einem, von Drogenexzessen und Alkoholsucht geprägten, rasanten Leben, von innerer Leere, von Ängsten und Depressionen. Es ist aber auch die Geschichte von Mut machender Heilung, die sich in sein Leben und sein Herz schleicht, wie Koh Samuis Strassenhunde, von deren Schicksalen er ebenso berichtet. Mit seiner offenen, ehrlichen, ungeschönten, aber auch ebenso liebevollen Schreibweise und seinen ergreifenden Schilderungen hat mich Niall Harbison von der ersten Seite an abgeholt. Neben seiner eigenen Geschichte, erzählt er in einzelnen Kapiteln auch die Geschichten einzelner Straßenhunde, berichtet von ihren Schicksalen und davon, was diese ihn gelehrt und mit auf den Weg gegeben haben. Wie sie ihn „gerettet“, seine Berufung haben finden und das erste Mal im Leben wahres Glück spüren lassen haben. Im Verlauf des Buches habe ich nicht nur mitgefühlt, sondern ebenso mitweint. Ich habe mitgetrauert, war fassungslos und habe mich über die erzielten Erfolge mitgefreut. Ich kannte Niall Harbison vor dem Buch noch nicht. Mittlerweile folge ich seinem Account aber auch auf Instagram und finde es wahnsinnig schön, mir seine vierbeinigen Freunde, von denen er in seinem Buch so liebevoll berichtet, dort tatsächlich auch anschauen zu können. Da ich selbst lange Zeit im Auslandstierschutz tätig und für viele Hundeleben verantwortlich war, habe ich einige Situationen von denen Niall Harbison in seinem Buch berichtet, so oder so ähnlich selbst schon miterleben müssen. Ich weiß um die Entscheidungen, die man dank beschränkter Mittel, tagtäglich - zum Wohle Aller - treffen muss. Ich weiß wie es ist Dinge zu erleben und zu sehen, die der Verstand nicht begreifen kann und ich weiß, wie es einem das Herz zerreißt und nachts nicht loslässt. Ebenso weiß ich aber auch, was einem diese Tiere zurückgeben und wieviel Sinn eine solche Arbeit dem Leben verleihen kann. Das was Niall Harbison in seinem Buch beschreibt ist wirklich so absolut authentisch! Fazit: Ich liebe die Lebensweisheiten, die Koh Samuis Strassenhunde Niall mit auf den Weg gegeben haben und die er an uns als Leser weitergibt. Das Buch ist herzzerreißend und herzerwärmend zugleich, auf jeden Fall aber ist es ungemein klug und ein Muss für jeden Tier- und Hundeliebhaber!

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