Empfehlungen basierend auf "Hochprozentiges Spiel"

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von Christian Schnalke

Als Louma viel zu jung stirbt, hinterlässt sie vier Kinder von zwei Vätern. Die beiden Männer sind wie Feuer und Wasser, Tristan und Mo verbindet nur, dass sie mit derselben Frau verheiratet waren. Noch ehe Louma beerdigt ist, eskaliert die Situation, und die vier Kinder müssen mitansehen, wie sich ihre Väter prügeln. Beide meinen zu wissen, was das Beste für Toni, Fabi, Fritte und Nano ist, keiner von beiden würde dem anderen seine Kinder anvertrauen. Da hat Fritte eine Idee: Damit die Geschwister nicht auseinandergerissen werden, ziehen die ungleichen Väter einfach zusammen. Und während sie alle auf ihre Weise um Louma trauern, müssen sie zueinander finden. Kann aus der Zweck-WG eine richtige Familie werden? Das berührende, mit feinem Humor erzählte Porträt einer Frau, die über ihren Tod hinaus die Menschen, die sie lieben, verbindet. Ein Roman über Familienbande und den Mut, sich seinen Ängsten zu stellen.

von Sarah Onkels

"Ein anrührendes und witziges Buch, sensationell übersetzt – am besten dem Teenie klauen und selber lesen!" Jessica Hoffmann, Zeit Leo

von Jennifer Mathieu

Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt …

von Astrid Korten

„Das ist unser neues Zuhause“, sagt Mama. „Poppy, du musst dich nie vor mir verstecken, weißt du das denn nicht?“, sagt er. „Der hat ein Gesicht wie eine Bowlingkugel“, sagt Oma Becker. „Euch klar ausdrücken, Leute, sagt einfach klar und deutlich, was ihr meint“, sagt der Lehrer. Hilfe, denkt Poppy. Die sechsjährige Poppy lebt mit ihrer Mutter in einem heruntergekommenen Vorstadtviertel. Eines Tages ziehen sie in eine prachtvolle Villa zu dem neuen Mann ihrer Mutter. Der neuer „Papa“ erfüllt Poppy jeden Wunsch. Er sagt, er liebt sie, kann mit ihr Erwachsenengespräche führen, und überhäuft sie mit Geschenken. Poppys Mutter ist glücklich. Sie kann sich endlich kaufen, was immer sie möchte. Alles wäre gut, gäbe es da nicht die eine Sache … ***Erste Stimmen: ***„Nachdem du Poppy gelesen hast, möchtest du das Mädchen nie wieder allein lassen.“Tim Robbins – Regisseur/Schauspieler. ***„Einer der stärksten und gewagtesten Romane dieses Jahres, der auf wahre Begebenheiten beruht. Diese Geschichte über Psychospiele, Missbrauch und Resilienz ist sowohl herzerwärmend als auch unerträglich, vital und außerordentlich beängstigend, und wird von seiner liebenswerten Heldin Poppy beflügelt.“ WAZ ***„In Poppy – nach einer wahren Begebenheit – gibt Astrid Korten dem Mädchen Poppy eine Stimme, und mit ihrem leichten, aber messerscharfen Ton gelingt es ihr, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen. Sie wirft Licht auf ein dunkles Thema und weiß, wie man mit Humor eine erschütternde Geschichte erzählt - eine großartige Leistung.“ Stadtspiegel.

von Holly Bourne

Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls! Alles, was Lottie will, ist mit ihrem Vlog die Welt zu verändern. Einen Monat lang möchten sie und ihre Freundinnen auf jede sexuell diskriminierende Situation aufmerksam machen, die ihnen im Alltag wiederfährt. Ebenso wichtig sind ihr aber das Vorstellungsgespräch in Cambridge, auf das sie sich schon seit langem vorbereitet – und Will, ihr neuer Freund. Hat Lottie sich zu viel vorgenommen?

von Debbi Michiko Florence

Muss man immer alle glücklich machen? In diesem Schuljahr soll alles anders werden. Keiko, Jenna und Audrey, beste Freundinnen für immer und ewig, kommen in die 7. Klasse und sind nun offizielle Teenager – höchste Zeit also, sich einen festen Freund für den Herbstball zu schnappen! Das findet zumindest Audrey. Jenna hat dagegen keine Lust, ständig nach Audreys Pfeife zu tanzen. Und Keiko steht, wie immer, dazwischen. Dabei will sie doch nur, dass alle glücklich sind und Spaß miteinander haben, so wie früher! Für Keiko steht fest: Sie muss das Trio zusammenhalten, den süßen Gregor als Date für den Herbstball gewinnen und nebenbei noch die Eheprobleme ihrer Eltern lösen. Doch wie soll sie das alles schaffen, und was wünscht Keiko sich eigentlich selbst?

von Franziska Erhard

Der neue Roman von Bestseller-Autorin Franziska Erhard ist da!Ich bin Fanny, Erzieherin und ehemaliges Standard-Durchschnittsmädchen mit mäßigem Erfolg in Sachen Liebe. Bis ich zu Fanny, Animateurin auf einem Campingplatz, wurde. Wo ich jeden Abend auf der Bühne tanzte, und wie Baby aus „Dirty Dancing‟ den Sommer meines Lebens hatte. Wassermelone inklusve.Die größten Vorteile meines Jobs? Sonne satt, Spaß pur, schräge Gäste, die besten Kollegen der Welt, die teilweise alles dafür tun, um mehr als nur Kollegen zu sein, und der heißeste Bademeister unter der Sonne Südfrankreichs. Die größten Nachteile? Keine. Außer dem einen: der heißeste Bademeister unter der Sonne Südfrankreichs …Nach dem Flamingo-Sommer beginnt nun der Kolibri-Sommer. Eine neue, in sich abgeschlossene Geschichte rund um den Club Bonnier, die wieder Urlaubsfeeling pur versprüht. Weitere Bücher der Autorin:Flamingo-SommerDiese Sache mit ParisAlles nur Ansichtssache ?!Alles nur Familiensache ?!Alles nur Vertrauenssache ?!Von Muthasen, Fellnasen und dem ganz normalen Wahnsinn mit der Liebe99 Tage mit JulieVerwünscht - Manchmal ist das Falsche richtigDrei Väter sind dann doch zu vielMaxi - Wer will schon einen Mann mit Porsche?Das Christkind wohnt in Hütte 7Das Glück wohnt in der Hütte 7Die Liebe wohnt in Hütte 7Believe - Mit dir kamen die Wunder (Sammelband)

von Emily A. Almond

Amy steht kurz vor ihrem 23. Geburtstag, als sie sich in den charismatischen und um einige Jahre älteren Tierarzt Dr. Ethan Bancroft verliebt. Ethan lebt allerdings nur für das Dogtopia, seine gut laufende Hundeklinik am Strand von Brighton. Er denkt nicht im Traum daran, eine Beziehung mit einem so unerfahrenen Mädchen wie Amy einzugehen. Ethans Haltung ändert sich jedoch, nachdem Amy unerwartet Unterstützung vonseiten des indischen Beziehungscoachs Dr. Jadoo Meshali erhält. Im Gegensatz zu Ethan macht Jadoo keinen Hehl aus seiner Begeisterung für die ungewöhnliche, junge Frau. Amy ist bald hin- und hergerissen. Jadoos offene Avancen verwirren sie weitaus mehr, als sie sich eingestehen will. Um Ethan aus der Deckung zu locken, schmiedet sie schließlich einen provokanten Plan. Kann Ethan seine Sturheit überwinden? Und was haben Mangos damit zu tun? Ein sinnlicher gefühlvoller Liebesroman. Emily A. Almond ist das Pseudonym der Fantasy-Autorin Elke Aybar, die mit ihrer Vampirromanserie Geheimnisse von Blut & Liebe bekannt wurde. Mit Mango Delights wagt sie sich erstmals in ein anderes Genre. Mehr über Elke Aybar alias Emily A. Almond erfahrt ihr auf ihrer Webseite www.elke-aybar.com.

von undefined Marijpol

Hort erzählt von drei Frauen Ende dreissig, die in einer Wohngemeinschaft leben. Ihr Lebensentwurf orientiert sich nicht an Partnerschaften oder fruchtbaren Jahren, sondern an ihrer grösstmöglichen privaten und beruflichen Unabhängigkeit. Ihre aussergewöhnlichen Körper tragen die Frauen mit Selbstbewusstsein: Petra ist Bodybuilderin und extrem muskulös, Ulla ist riesig und dick und Denise hat mit einem Schlangenarm ihren Körper modifiziert. Ihr Aussehen widerspricht üblichen Normen von Schönheit und Weiblichkeit und bestimmt durch seine Besonderheit ihr Leben mit. Als die Freundinnen drei verwahrloste Kinder aus der Nachbarschaft kennenlernen, bewegen sich ihre Gefühle zwischen besorgter Fürsorglichkeit und steifer Befangenheit. Die Frauen sind keine typischen Mutterfiguren, dennoch fühlen sie sich für die Kinder zuständig …