Empfehlungen basierend auf "Hoch sollst du leben!"

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von Jean Liedloff

"EIN MENSCHLICHES UND LEBENDIGES BUCH ÜBER DAS LEBEN, WIE ES LEBENSWERT SEIN KÖNNTE. ES LIEST SICH SPANNEND WIE EIN ROMAN" FRANKFURTER RUNDSCHAU Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.

von John O'Donohue

Selten war ein Buch so anrührend, ohne pathetisch zu sein, so poetisch und voll tiefer Weisheit. O'Donohue öffnet die Augen für die Mystik der Welt.  

von Jean Liedloff

Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).

von Tiziano Terzani

Ein bewegendes Gespräch über das Leben, den Tod und das Abschiednehmen – der Longseller jetzt mit einem neuen Nachwort des Sohnes Folco TerzaniDer Journalist und Schriftsteller Tiziano Terzani hat viele Jahre lang mit seinen Reportagen unser Bild von Asien mit geprägt, er selbst befasste sich tief mit dem asiatischen Denken. Als er nach längerer Krebserkrankung spürt, dass sein Tod naht, setzt sich der 65-Jährige noch einmal mit seinen Sohn Folco zusammen, um gemeinsam mit ihm zurückzublicken auf ein reiches Leben zwischen Europa und Asien und um bewusst Abschied zu nehmen. Es entspinnt sich ein wunderbares Gespräch zwischen zwei Generationen über das Wagnis der Freiheit, über Mut, Liebe, Krankheit und Trauer, über die Vergänglichkeit, Hoffnung und Wiederkehr, über Momente der Schönheit und darüber, wie man lernt loszulassen.

von E. L. Todd

Über Hawke hinwegzukommen war das Schwerste, was ich jemals tun musste. Ich konnte nicht atmen, schlafen oder essen. Jeder Tag war qualvoller als der vorherige. Aber nach zwei Jahren der Qualen hatte ich es irgendwie geschafft, wieder auf die Beine zu kommen. Und ich lebte weiter. Jetzt lebe ich in der Stadt und habe meine eigene Bäckerei. Das Leben ist wieder gut. Ich bin von guten Freunden umgeben, die ich liebe, und jeder Tag ist besser als der vorherige. Bis sich alles ändert. Nach zwei Jahren der Stille muss ich ihm wieder gegenübertreten. Ich muss ihm in die Augen sehen und so tun, als ob er mir egal wäre. Ich muss meinen Kopf hochhalten und so tun, als ob er mich nicht in eine Million Stücke zerbrochen hätte. Ich muss so tun, als ob er mir überhaupt nichts bedeutet. Kann ich ihm etwas vormachen? Kann ich mir etwas vormachen.

von Joan Anderson

Die Geschichte Eines Aufbruchs Und Einer Wunderbaren Freundschaft. In Ein Jahr Am Meer Schildert Joan Anderson Nachdenklich, Ehrlich Und Mit Humor Ihre Auszeit Von Alltag Und Ehe, Die Sie In Einem Cottage Am Cape Cod Verbringt. Hier Nun Erzählt Sie Die Geschichte Einer Aussergewöhnlichen Freundschaft. Zufällig Macht Sie Bei Einem Spaziergang Am Strand Die Bekanntschaft Der 94-jährigen Joan Erikson, Ehefrau Des Berühmten Psychoanalytikers Erik Erikson. Während Joan Anderson Sich Für Eine Weile Bewusst Von Ihrem Mann Zurückgezogen Hat, Geniesst Joan Erikson Die Ihr Verbleibende Zeit An Der Seite Ihres Partners, Der, Wie Sie Weiss, Nicht Mehr Lange Leben Wird. Die Beiden So Unterschiedlichen Und Doch Durch Tiefe Empathie Verbundenen Frauen Reden über Ihr Leben, Sprechen über Ihre Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse. Joan Erikson, Die Mehr Vom Handeln Als Von Weisen Ratschlägen Hält, Gibt Viel Von Ihrer Lebensklugheit Weiter, Wird Mehr Und Mehr Zur Spirituellen Mentorin. Sie Erinnert Anderson Daran, Wie Wichtig Es Ist, Nicht Stehen Zu Bleiben, Sondern Ein Leben Lang Bereit Zu Sein, Zu Lernen, Zu Wachsen, Sich Zu Verändern, Offen Zu Sein Für Alles, Was Das Leben So Bringt Und Vor Allem, Sich Eine Spielerische Herangehensweise An Die Herausforderungen Des Lebens Zu Bewahren.

von Erich Scheurmann

Der Papagei - Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii aus Tiavea - bk776; dtv Verlag; Hrg. Erich Scheurmann; pocket_book; 1992

von undefined Jidi

Jidi (Yale Zu) ist eine in China sehr bekannte Künstlerin und Autorin. Ihre Werke liegen im Grenzbereich zwischen Bilderbüchern für Jugendliche und Erwachsene und Comics bzw. Graphic Novels. Beim Namen Jidi handelt es sich um ihr künstlerisches Pseudonym. 2004 publizierte Jidi in China ihr erstes Buch, den ersten Teil der Reihe „Mein Weg“. Für dieses Buch erhielt sie zahlreiche Auszeichungen, es wurden mehr als eine Million Exemplare verkauft. Die chinesische Presse betitelte sie als „Magierin der Farben und Emotionen“. In „Mein Weg“ begeben sich ein mysteriöser Mann und ein junges Mädchen auf eine lange Reise und begegnen dabei unterschiedlichsten Menschen, lassen sich ihre Lebensgeschichten erzählen und werden Zeuge ihrer Schicksale. Die miteinander verwobenen Episoden befassen sich mit Fragen der menschlichen Existenz, mit dem Leben, der Liebe und dem Tod.

von Nguyen Ngoc Tu

Im Deltagebiet des Mekong, zwischen Wasser und Land, leben Fischer, Entenzüchter, Erntehelfer, alte, schweigsame und skurrile Männer, unglückliche Frauen und allein gelassene Kinder. Alle sind sie für immer verbunden durch den Fluss, den Mekong – der sie ernährt und von dem alles Übel ausgeht, aber auch das seltene Glück.