Empfehlungen basierend auf "Hindernis"
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von Meg Cabot
Von der Schulbank an den genovischen Königshof!Olivia Grace kann es immer noch nicht glauben, dass sie nun wirklich Prinzessin ist und am Königshof von Genovien lebt. Mit einer netten Familie, zwei goldigen Pudeln und einem eigenen Pony. Trotzdem ist es oft ganz schön kompliziert, Prinzessin zu sein. Auf ihre große Schwester Mia kann sie im Moment nicht zählen. Vor lauter Regieren kommt Mia nicht mal dazu, ihre eigene Hochzeit vorzubereiten, dabei sind die ersten der über 500 geladenen Gäste bereits eingetroffen. Im Palast herrscht das absolute Chaos. Ganz klar: Jetzt ist Olivias Organisationstalent gefragt, damit aus der königlichen Hochzeit kein königlicher Reinfall wird!
von Meg Cabot
Als Prinzessin am Königshof von Genovien ist jeder Tag besonders. Heute macht Olivia zusammen mit Grandmère einen Lunch-Ausflug zum Royal Genovian Yacht Club – mit Limousine und Bodyquard. Ein superleckerer Eisbecher (der beste der Welt) und eine kleine Shoppingtour gehören natürlich dazu. Da kann ja eigentlich nichts schiefgehen – oder? Aus dem Tagebuch einer frischgebackenen Prinzessin: witzig, originell, einfach hinreißend
von Francesca Cartier Brickell
Es begann mit einem kleinen, feinen Juwelierladen, den Louis-François Cartier 1847 in Paris gründete. Schon wenige Jahre später wurde die französische Kaiserin Eugénie seine Kundin. Und als Prinzessin Mathilde, die Cousine von Napoleon I., 1856 bei einem ihrer Salons mit Cartier glänzte, öffnete dies dem Unternehmen das Tor zur Pariser Gesellschaft und der internationalen Haute Volée. Anfang des 20. Jahrhunderts eröffneten die drei Enkel des Gründers Niederlassungen in London und New York. Sie machten aus Cartier eine ikonische Luxusmarke, schufen ein Weltimperium. Sie belieferten die königlichen Höfe und versorgten die Schauspielerinnen und Mode-Diven des 20. Jahrhunderts – von Gracia Patricia, Wallis Simpson und Coco Chanel bis zu Elizabeth Taylor und Romy Schneider: Es musste Cartier sein. Aus vielen Mosaiksteinchen hat die Cartier-Urgroßenkelin die Geschichte ihrer Familie zusammengesetzt. Sie liest sich wie ein Gesellschaftsroman, in dem es nicht nur um sündhaft teure Schmuckstücke, sondern auch um arrangierte Ehen und heimliche Romanzen, um dynastische Intrigen und schändlichen Verrat geht. Die fesselnde Geschichte von vier Generationen von Juwelieren, die hinter dem Cartier-Imperium stehen und von drei Brüdern, die Anfang des 20. Jahrhunderts das bescheidene Juweliergeschäft ihres Großvaters in eine ikonische Luxusmarke verwandelten – erzählt von einer Urgroßenkelin mit exklusivem Zugang zu einem lange verschollenen Familienarchiv.
von Dan Jones
Zwischen 1154 und 1399 stellten die Plantagenets die englischen Könige. Aber ihre Herrschaft war innenpolitisch umstritten, die Territorien nicht sicher, Phasen der Legalisierung der Herrschaft wechselten sich mit offener Gewalt ab. Ein Panorama dynastischer Behauptung und adeliger Konkurrenz. Rezension: Man fühlt sich an B. Tuchman(n)s "fernen Spiegel" (2010) erinnert: Aus den Quellen und der umfangreichen Sekundärliteratur gelingt dem britischen Historiker und Journalist ein plastisches und pralles, gleichwohl verlässliches Epochenpanorama über die englische Königsdynastie der Plantagenets (1154 bis 1399) - ein historischer Schmöker, was nicht abwertend gemeint ist, sondern auf die Lesbarkeit abhebt. Immer ging es um die Sicherung und Legalisierung von Macht und Herrschaft im Kampf mit den Baronen (Magna Charta 1215), um territoriale Besitzungen auf dem Kontinent (Normandie, Aquitanien), Schottland, Wales und Irland, Familienstreit, Mord, Intrige und die dynastische Sicherung durch Heirat und Nachkommenschaft. Karten, Stammtafeln, Register unterstützen die Lektüre, weiterführende Literatur. - Figuren wie Richard Löwenherz, Johann Ohneland oder Richard II. - Shakespeares Dramenfigur - sind geradezu ikonisch. Aber vermutlich eher für ein spezialisiertes Publikum geeignet. (2-3)
von Emily Bain Murphy
A YA historical fantasy set in nineteenth-century Denmark, where secrets can kill and magic is a deadly gift.For Marit Olsen, magic is all about strategy: it flows freely through her blood, but every use leaves behind a deadly, ice-like build-up within her veins called the Firn. Marit knows how dangerous it is to let too much Firn build up—after all, it killed her sister—and she has vowed never to use her thread magic. But when Eve, a fellow orphan whom Marit views like a little sister, is adopted by the wealthy Helene Vestergaard, Marit will do anything to stay by Eve’s side. She decides to risk the Firn and uses magic to secure a job as a seamstress in the Vestergaard household.But Marit has a second, hidden agenda: her father died while working in the Vestergaards’ jewel mines—and it might not have been an accident. The closer Marit gets to the truth about the Vestergaard family, the more she realizes she and everyone she’s come to love are in danger. When she finds herself in the middle of a treacherous deception that goes all the way up to the king of Denmark, magic may be the only thing that can save her—if it doesn’t kill her first.
von Beate Maxian
Um ihre Gegenwart zu finden, muss sie erst ihre Vergangenheit erkundenWien, Gegenwart. Ein unerwartetes Erbe rüttelt Leas Alltag als Versicherungsangestellte auf: Ihre zurückgezogen lebende Tante Goria vermacht ihr ein Diamantcollier, das schon lange im Familienbesitz ist. Handelt es sich bei dem sagenumwobenen Schmuckstück wirklich um das Collier Marie Antoinettes, das während der Französischen Revolution verschwand? Und wie kam es in den Besitz von Leas Familie? Paris 1794. Isabelle Blanc ist auf der Flucht. Ihr Vater gilt als Feind der Revolution, da er Schmuckstücke für Adelsfamilien anfertigte. In Todesangst versteckt sie sich vor den Schergen Robespierres. Doch gerade als sich die Lage beruhigt, steht ein Soldat vor ihrer Tür und legt ein fremdes Kind in ihre Arme ...
von Tina Brown
"Es ist die beste und mit über 700 Seiten auch eine der umfangreichsten Chroniken des 'elisabethanischen Zeitalters'"
von Dick Francis
Es ist nicht schwierig, einen Pferdebesitzer zu betrügen, der keine Ahnung vom Rennsport hat. Doch Steven Scott schöpft Verdacht.
von Rebecca Gablé
London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie - und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die "Papisten", unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem größten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater ...