Empfehlungen basierend auf "Hilfe, zu viele Saurier!"
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von Ole Nymoen
Die Geschwister Karl und Rosa führen ein einfaches Leben auf der Insel Feudalia. Sie helfen auf dem Hof ihrer Eltern, spielen im Wald und sammeln dabei das dringend benötigte Feuerholz für die Familie. Doch eines Morgens steht dort ein Schild: »Holz sammeln verboten. Holzdiebe werden bestraft.« Und dieses Verbot ist nur der Anfang einer großen Veränderung, die das Leben der Geschwister völlig auf den Kopf stellt. Schon bald wird die Familie von ihrem Hof vertrieben. In der Stadt müssen die Eltern, wie die meisten Inselbewohner, nun in Fabriken arbeiten, die reiche Herren von der Nachbarinsel Capitalia eröffnet haben. Während Vater und Mutter mehr schuften als je zuvor, reicht das Geld kaum für die Wohnung und das Essen. Den Menschen auf Feudalia war Wohlstand für alle versprochen worden, aber das erfüllt sich nicht. Doch muss das eigentlich so sein? Warum haben die Arbeiter nichts vom erwirtschafteten Reichtum? Wieso ist der Wohlstand so ungleich verteilt? Auf der Suche nach Antworten stehen Karl und Rosa vor einem Rätsel – bis sie eine zündende Idee haben. Eine kämpferische Geschichte über Zusammenhalt und den Mut, gemeinsam etwas zu verändern.
von Stefanie Rietzler
Hasenmädchen Lotte hat es nicht leicht: „Trödel nicht rum!“, heißt es ständig und: „Hör auf zu träumen.“ Nie kann es die Zehnjährige ihren Eltern und der strengen Lehrerin Frau Luchs recht machen. Wenn es Lotte zu viel wird, driftet sie in ihre Traumwelt ab. Dort erlebt sie Abenteuer als mutige Piratin und kämpft gegen eine Widersacherin (die ihrer Lehrerin verblüffend ähnlich sieht). Zum Glück stehen ihr ihre besten Freundinnen zur Seite, die fleißige und etwas ängstliche Ente Merle und die gemütliche Bärin Frieda, die so gerne Ballerina wäre. Lotte droht an endlosen Hausaufgaben, Tests, schlechten Noten und ihrer Vergesslichkeit zu verzweifeln. Doch dann trifft sie im verlassenen Wald auf eine seltsame Waldbewohnerin, die den Wert des Träumens kennt und sie in ein uraltes Geheimnis einweiht?... Illustrationen von Marcus Wilke
von Gina Mayer
Bist du gefährlich genug für diese Schule? Eigentlich ist Noëls neues Leben perfekt. Auf den geheimen Inseln ist jede Schulstunde ein Abenteuer und noch nie hatte er so tolle Freunde wie jetzt. Doch als einige Briefe seiner verschollenen Mutter auftauchen, merkt er, wie sehr er unter seiner unbekannten Herkunft leidet. Und plötzlich ist er bereit, für ein paar Antworten alles aufs Spiel zu setzen. Allein und wild entschlossen begibt er sich auf eine äußerst riskante Reise … Entdecke alle Abenteuer im „Internat der bösen Tiere“: Band 1: Die Prüfung Band 2: Die Falle Band 3: Die Reise Band 4: Der Verrat Band 5: Die Schamanin Band 6: Die Entscheidung
von Eveline Hasler, Ulrike Mühlhoff
Das Leben kleiner Hexen ist gar nicht so anders, als bei den Menschenkindern. Auch kleine Hexen gehen morgens zur Schule, schreiben schwierige Zaubersprüche auf und ärgern sich über den Lehrer. Alles ganz normal. Nur kein Menschenkind muss um drei Uhr früh aufstehen, damit es rechtzeitig zur Schule kommt, so wie Lakritze. Denn sie hat noch immer keinen super schnellen Hexenbesen. Kein Wunder, dass sie hin und wieder im Unterricht einschläft. Dabei kann es auch geschehen, dass sie vergisst, einen klitzekleinen Teil eines Zauberspruchs aufzuschreiben. Als sie sich daheim einen Drachen zaubern will, erlebt sie eine Überraschung. Schloff, so nennt sie ihren Drachen, hat einen grasgrünen Kopf und einen schuppigen Schwanz, da gibt es nichts zu meckern, nur leider, sein restlicher Körper fehlt. Da muss Lakritze ein Stück beim Zaubern vergessen haben. Doch Schloff ist schlau. Er hilft ihr, endlich den heiß begehrten Zauberbesen zu ergattern. Wie Lakritze mit diesem in die Menschenschule reitet und ein grandioses Durcheinander anrichtet, das ist die nächste Geschichte des Buches. Die Kapitel der beiden Erzählungen sind nicht länger als drei Seiten, es lässt sich bequem immer wieder eine Pause einschieben. Jede Zeile ist gut überschaubar und sehr kurz. So dass die Konzentration nicht überfordert wird. Natürlich dürfen Bilder bei einem Buch für Leseanfänger nicht fehlen. Für diese ist Ulrike Mühlhoff zuständig. Und ohne Ü Sie hat sich alle Mühe gegeben, die Hexe Lakritze und ihre Freunde witzig durcheinander zu wirbeln. --Manuela Haselberger
von Liz Pichon
Bei Tom ist mal wieder mächtig was los: Seine Band, die Dogzombies, probt wie wild für ihren nächsten Auftritt. Sein Sitznachbar Marcus Meldrew nervt übelst, wo es nur geht. Papa blamiert Tom mit unfassbar peinlichen Outfits beim Elternabend. Und die Fossilien (Toms verrückte Großeltern) halten mal wieder die ganze Familie auf Trab. Tom muss natürlich versuchen, alle vorprogrammierten Katastrophen zu verhindern. Da ist es doch kein Wunder, dass er hin und wieder ein bisschen spät dran ist. Oder vielleicht ist Tom ja auch gar nie zu spät, die anderen sind halt immer alle viel zu früh! Das muss jetzt nur noch sein Lehrer Mr. Fullerman kapieren ...
von Andrea Schutze
Bei Familie Wohlleben läuft alles nach Plan. Und das ist buchstäblich gemeint. Die Zwillinge Kassandra und Zacharias haben kaum eine freie Minute - dabei fangen doch gerade die Sommerferien an! Da plötzlich scheint sich das Blatt zu wenden. Denn alle Babysitter sagen gleichzeitig ab, und Vater Wohlleben bleibt nichts anderes übrig, als seine Tante Rotzinda zu bitten, auf die Kinder aufzupassen. Bitte wer?, fragen sich die Zwillinge mit großen Augen.Als Tante Rotz am nächsten Morgen vor der Tür steht, ahnen die Kinder bereits: Diese Ferien werden sie so schnell nicht vergessen. Und prompt kündigt die verrückte Tante auch schon den ersten Intensivkurs an - Thema: Spaß haben, und davon eine ganze Menge!
von Irina Korschunow
Neben zahlreichen weiteren Kinderbüchern, die in viele Sprachen übersetzt und vielfach mit Preisen bedacht worden sind, wurden besonders ihre Erstlesetexte "Hanno malt sich einen Drachen" (dtv junior 7561) und "Der Findefuchs" (dtv junior 7570) grosse Erfolge und zählen längst zu Klassikern ihres Genres. Bei ihren Kinderbüchern arbeitet Irina Korschunow gern mit dem renommierten Illustrator Reinhard Michl zusammen, der neben dem "Findefuchs" beispielsweise auch ihre Erstlesetexte "Wuschelbär" (dtv junior 7598), "Kleiner Pelz" (dtv junior 75053), "Kleiner Pelz will grösser werden" (dtv junior 75003) und "Es muss auch kleine Riesen geben" (dtv junior 75050) illustrierte. Mit "Er hiess Jan" (dtv pocket 7823), "Die Sache mit Christoph" (dtv pocket 7811) und "Ein Anruf von Sebastian" (dtv pocket 7847) legte Irina Korschunow auch drei sehr erfolgreiche Jugendromane vor, die zeitnahe Probleme behandeln.-
von Sebastian Meschenmoser
Im Wald herrscht grosse Aufregung! Der Bär wird von einem merkwürdigen blauen Wesen verfolgt. Klarer Fall, erkennt Herr Eichhorn. Bei dem Blauen kann es sich nur um einen Ausserirdischen handeln, der den Bären entführen will. Und das muss verhindert werden. Ab 4.
von Sophie Schoenwald
Aufregung im Zoo: Die Tierbabys sind da! Es ist Frühling, und im Zoo hat es tierischen Nachwuchs gegeben! Doch ausgerechnet das Chamäleon-Baby ist ausgebüxt, und Ignaz Pfefferminz Igel muss es finden. Gar nicht so einfach, da es sich verflixt gut tarnen kann ... Und auch die anderen Tierkinder brauchen Ignaz‘ Hilfe: Das Ameisenbär-Mädchen mag keine Ameisen, das Seehundkind will nicht schwimmen, und der kleine Flamingo fällt im Schlaf ständig um. Wie gut, dass Ignaz immer eine Lösung parat hat! Eine lustige Geschichte über einen kleinen Igel mit einer großen Aufgabe: Hilfst du ihm dabei, das Chamäleon zu finden?
von Antje Szillat
Flätscher mischt die Schule auf Flätscher, das coolste Stinktier der Stadt, muss in die Schule! Assistent Theo steckt nämlich tief in der Patsche: Die letzte Mathearbeit wurde gestohlen und jetzt droht der Lehrer mit einer extra schwierigen Wiederholung. Wenn Theo die vermasselt, muss er in das gruselige Nachhilfeinstitut und dann fehlt der Hinterhof-Detektei der beste Mitarbeiter. Keine Frage, dass Flätscher eingreifen und den Dieb stellen muss! Doch die Schule ist ein gefährlicher Ort für ein Stinktier: Wenn Flätscher gerade nicht vom Hausmeister durch das ganze Haus gejagt wird, muss er im Biounterricht bewegungslos als ausgestopftes Tier herhalten. Flätscher scheut keine Gefahr und folgt unbeirrt seiner genialen Spürnase.