Empfehlungen basierend auf "Heimatschutz"
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von Ilona Bulazel
Eine zerstückelte Frauenleiche ohne Kopf lässt Hauptkommissar Heerse das Schlimmste befürchten. Schon kurze Zeit nach dem schrecklichen Fund werden er und sein Team zu einem weiteren grauenvoll inszenierten Tatort gerufen. Doch das ist erst der Anfang. Obwohl die Beamten bald eine Verbindung zwischen den ermordeten Frauen entdecken, kommen sie dem Mörder keinen Schritt näher. Skrupellos führt der sein blutiges Werk fort, ohne brauchbare Hinweise zu hinterlassen. Welchen Grund gibt es für sein brutales Vorgehen? Ist es krankhafte Eifersucht, blanker Hass oder ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit, der seine Mordlust anfacht? Als eine neue Spur ein Teammitglied in tödliche Gefahr bringt, muss Heerse alles auf eine Karte setzen, um das Monster, das er so verbissen jagt, endlich aufzuhalten …Im Psychothriller »Blutmosaik« erlebt der Leser, wie unsichtbare Wunden einer verletzten Seele das Grausamste der menschlichen Natur hervorbringen können. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert!
von Oliver Moros
Packend, düster, fesselnd - der neue Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros Alteneck, Schleswig-Holstein. Eine Serie brutaler Morde erschüttert die kleine Küstenstadt - die Opfer werden mit herausgetrennter Zunge, ohne Augen und verstümmelten Geschlechtsteilen aufgefunden, außerdem werden Zähne und Hände entfernt, um die Identifizierung zu erschweren. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch schnell wird klar: Der Killer sucht sich seine Beute bewusst unter den Hilflosesten der Gesellschaft, denn die Opfer sind allesamt behinderte Menschen. Für Hauptkommissar Felix Hübler beginnt die Situation außer Kontrolle zu geraten, als er Helene, die Schwester des neuesten Opfers des kranken Serienkillers kennenlernt und sich zu ihr hingezogen fühlt. Weiß sie mehr über die grausamen Morde als sie zugibt? Doch auch in Felix Hüblers eigener Vergangenheit lauern schreckliche Geheimnisse, die ihn erneut heimsuchen, als die Morde beginnen. Kann der Polizist den Wahnsinn stoppen, bevor es zu spät ist - und bevor er selbst seinen Verstand verliert? Spannung bis zur letzten Seite: In diesem düsteren Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros ist nichts, wie es scheint. Textauszug: »Ich brauche meine Medikamente«, versuchte er es noch einmal, jetzt im bewusst weinerlichen Ton. Wurde zum Kind, hilflos, ungeschützt. Doch das schien sein Gegenüber nur noch mehr in Rage zu versetzen. Er kassierte einen kräftigen Tritt, taumelte und plumpste ungeschickt auf seinen Hintern. Ausdrucksloses Starren hinter den Gläsern der Maske war die Antwort auf seine Unbeholfenheit. Nein, dachte er. Hier ist kein Mitleid zu erwarten. Und schon gar keine Gnade. Als sie zum ersten Mal versuchte, die Augen zu öffnen, stach ihr das Licht unsagbar grell in die Augen, also presste sie die Lider hastig wieder aufeinander. Ein krächzendes Stöhnen drang über ihre Lippen: »Wasser!«, ihre Kehle fühlte sich an wie ausgetrocknet. Jemand führte den Hals einer Plastikflasche an ihre Lippen und sie begann zu trinken, ohne sich darum zu kümmern, was wirklich in der Flasche war. Stimmen zu "Rosenblut" von O. Moros: »Der Thriller von Oliver Moros hat es in sich. Er ist mit 180 Seiten zwar recht kurz, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Die kurzen und knappen Kapitel führen dazu, dass sich der Leser, ganz ohne schlechtes Gewissen, immer wieder sagt: Eines geht noch! Mir ging es jedenfalls so! Ich bin so schnell so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich sie quasi in einem Rutsch durchgelesen hatte.« (Sabine) »Morde mit Liebe zum Detail: Toller Thriller, den ich gerne gelesen habe und von dem ich auch gerne weitere Fälle lesen würde.« (Amaku) »Sehr flüssig geschrieben, liest sich das Buch fast schon von selbst und bietet eine verblüffende Auflösung.« (Gisel) »Eine erfrischende und gelungene Mischung, die den Leser neugierig macht und auf weitere Fälle hoffen lässt. Das Buch liest sich flüssig und der Spannungsbogen ist bis zum letzten Kapitel da. Erst auf den letzten Seiten beginnt man zu ahnen, wer hinter den Morden steckt.« (Kiki77/Leseratte77) »Spannung bis zum Schluss ! Nur zu empfehlen !« (Amazon Kunde)»Ein spannennder Fall! Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Habe das Buch sehr schnell gelesen, toller Schreibstil. Es hat gedauert, bis ich drauf kam, wer der Täter ist aber auch danach ist es spannend geblieben bis zum Ende!« (M. G.)
von Ilona Bulazel
»In seinen letzten Minuten roch er Benzin, spürte die Hitze von Feuer, hörte das Knistern seiner eigenen Haut, als diese verbrannte, und flehte um Erlösung …« Als Rolf Heerse zu einer grausam entstellten Leiche gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass bald weitere Morde folgen werden. Der Täter hinterlässt auf seinem Streifzug durch Baden-Baden eine blutige Spur des Hasses. Warum verstümmelt er auf so brutale Weise den Mund seiner Opfer? Während die Ermittler in die Abgründe der menschlichen Seele blicken müssen, holt den Hauptkommissar ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit ein. Wie weit müssen Heerse und sein Team gehen, um weitere Morde zu verhindern? »Sepsis – Das Schandmaul« ist nach »Sepsis – Verkommenes Blut« ein weiterer spannender Psychothriller mit Hauptkommissar Rolf Heerse. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und behandeln in sich abgeschlossene Fälle.Außerdem erschienen: »Sepsis – Verkommenes Blut« (Psychothriller), »Projekt Todlicht« (Thriller), »Die Akte Aljona« (Thriller), »Operation Castus« (Thriller), »world: reset – Nach den Aschentagen« (Scifi-Krimi), »Mystery-Geschichten« (Shortstorys) und »Scifi- & Fantasy-Geschichten« (Shortstorys)
von Nika Lubitsch
Product DescriptionWer Nika Lubitschs ersten Bestseller „Der 7.Tag“ mochte, wird „Das 2. Gesicht“ liebenNach einer überstürzten Hochzeit folgt Julia dem weltberühmten Thrillerautor George Osterman nach Amerika und findet sich unversehens mutterseelenallein in seinem luxuriösen Anwesen in Florida wieder – George zieht es vor, seine Thriller an einem geheimen Ort zu schreiben. Doch dann tauchen in den Everglades Leichenteile auf, deren Verstümmelungen Julia erschreckend an Georges Bücher erinnern. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat und der sich jetzt vor ihr in seinem Strandhaus versteckt? Gemeinsam mit ihrer Freundin begibt sie sich auf die Suche nach dem wahren Ich ihres Mannes. Sie werden in einen tödlichen Strudel von Ereignissen gerissen, zu denen George Osterman das Drehbuch schrieb. „Das 2. Gesicht“ ist ein echter Nika Lubitsch. Es geht nicht darum, wer wen gekillt hat. Sondern um die Wahrheit, die sich wie immer unter vielen Schichten verbirgt. Selbst, wenn man denkt, bereits im Prolog die Lösung zu kennen, so ist das Ende doch erst der Anfang der eigentlichen Geschichte. „Ich wollte nie über Serienkiller schreiben“, sagt Nika Lubitsch. Diesen Job überlässt sie deshalb George Osterman, aus dessen Thrillern sie zitiert. Und es wäre kein echter Lubitsch, wenn nicht im letzten Kapitel noch eine Überraschung auf den Leser warten würde.About the AuthorNach "Der 7. Tag" und "Das 5. Gebot" ist "Das 2. Gesicht" der dritte Thriller aus der Zahlenreihe von Nika Lubitsch. Mit "Der 7. Tag" hat die Autorin den Bestseller des Jahres 2012 veröffentlicht, auch mit ihrem zweiten Krimi "Das 5. Gebot" konnte sie wieder Platz 1 der Kindle-Charts erreichen. Nika Lubitsch lebt in Berlin und zeitweise in Florida, an dem Schauplatz ihres dritten Thrillers "Das 2. Gesicht". Neben ihren Einzelprojekten aus der Zahlenreihe schreibt die Autorin auch an einer Reihe von klassischen Detektivromanen rund um das Team vom "Kudamm 216".
von Peter May
"Nicht immer - ehrlich gesagt: eher selten - gelingt es Verlagen, mit ihren Titelübersetzungen ins Schwarze zu treffen. Bastei Lübbe [...] gebührt somit ein großes Lob. Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23.05.2018 "Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23/05/2018 "Peter May entwickelt einen extrem verzinkten Thriller, der zugleich eine herausforderde literarische Übung ist. Eigentlich würde man meinen, brauchte es Meister wie Umberto Eco oder Michael Ondaatje, um sich bei so einer konstruktion nicht heilos zu verzetteln, Peter May zieht das aber ganz cool durch" Frankfurter Rundschau, 23/06/18
von Miriam Suter, Natalia Widla
In der Schweiz wird alle zwei Wochen eine Frau von ihrem Ehemann, Lebensgefährten oder Ex-Partner getötet. Jede Woche überlebt eine Frau einen versuchten Femizid. Warum werden Männer zu Tätern von häuslicher oder sexualisierter Gewalt an Frauen? Warum töten sie? Miriam Suter und Natalia Widla gehen dieser Frage nach im Hinblick darauf, was die Schweiz tut, um solche Verbrechen zu verhindern, und was noch getan werden muss. In Gesprächen mit verschiedenen Fachpersonen aus Justiz, Politik oder Psychologie und durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Fällen von verurteilten Gewalttätern versuchen sie zu ergründen, welche Männer sich hinter dem Begriff «Täter» verbergen, welche psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen Gewalt befördern und welche präventiven oder kurativen Massnahmen bestehen. Zu den Gesprächspartner:innen gehören Markus Theunert vom Schweizer Männer- und Vaterverband, die forensische Diagnostikerin Nahlah Saimeh, die Soziologin und Aktivistin Melanie Brazzell, die Strafrechtsprofessorin Nora Markwalder, Bundesrat Beat Jans und viele weitere.
von Robert D. Hare
Psychopathie ist eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine ausgepr- te Kombination von Verhaltensweisen und daraus gefolgerten Charakter- genschaften definiert wird. Die meisten dieser Eigenschaften werden von der Gesellschaft als negativ angesehen; daher ist es keine Bagatelle, jem- den als Psychopathen zu diagnostizieren. Wie bei jeder psychiatrischen S- rung basiert die Diagnose auf zusammengetragenen Indizien dafür, dass eine Person zumindest die Minimalkriterien der Persönlichkeitsstörung - füllt. Bei Fällen aus meinen eigenen Akten sind die jeweiligen Personen sorgfältig auf der Basis umfangreicher Informationen aus Interviews und den Akten diagnostiziert worden. Allerdings habe ich diese Personen durch die Veränderung von Einzelheiten und das Entfernen von Identifikatio- merkmalen unkenntlich gemacht, ohne jedoch die zu treffende Aussage zu verfälschen. Wenn auch das Thema dieses Buches Psychopathie ist, so sind doch nicht alle hier beschriebenen Personen Psychopathen. Viele der verwendeten Beispiele stammen aus öffentlich zugänglichen Berichten, den Nachricht- medien und persönlichen Gesprächen, und ich kann nicht sicher sein, dass die jeweils in Frage stehenden Personen Psychopathen sind, selbst wenn sie von anderen so bezeichnet worden sind. In jedem Falle stehen aber die belegten Aussagen über einen Verhaltensaspekt der jeweiligen Person mit dem Konzept der Psychopathie in Einklang, oder sie illustrieren einen für die Persönlichkeitsstörung zentralen Charakterzug oder ein typisches V- halten. Solche Personen könnten Psychopathen sein oder auch nicht. Aber die Berichte über ihr Verhalten sind ein nützliches Vehikel, um die v- schiedenen Eigenschaften und Verhaltensweisen zu erörtern, die Psycho- thie definieren.
von Siegfried Langer
Was tust du, wenn du die Wahrheit über entsetzliche Dinge weißt, die ungesühnt sind? Nimmst du das Recht selbst in die Hand?Dominik Weiß ist auf grausame Art zu Tode gekommen. Wie es aussieht, ist der Mörder mehrfach zwischen dem Toten und der Wand hin- und hergelaufen, um seine Fingerspitzen in Blut zu tauchen. Dann hat er sie über die geweißte Strukturtapete geführt, um sich dort zu verewigen.Zu Beginn der Ermittlungen ahnt Kriminalhauptkommissar Niklas Steg noch nicht, dass dieser Mord der Auftakt zu einer ganzen Serie ist. Beim Täter verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen »Recht« und »Rache«, seine Hemmschwelle wird immer geringer. Und die Zeit arbeitet gegen Steg ...
von Fiona Limar
Nichts erscheint unergründlicher als die Seele eines Serienmörders. Das Unbegreifliche seiner Taten steigert das Grauen, das er verbreitet. So ist es auch im Falle eines Täters, den alle bald nur noch den Dornröschen-Mörder nennen. Seine Opfer sind junge Mädchen, die aufgefunden werden, als würden sie nur schlafen. Es ist unklar, wie sie getötet wurden, und erst recht fehlt jeder Hinweis auf die Motive des Täters. Spekulationen schießen ins Kraut, und bald muss sich die Psychologin Iris Forster die Frage stellen, ob einer ihrer Patienten der Gesuchte sein könnte. Zwar scheint es eine gewisse erbliche Belastung bei ihm zu geben, doch die These vom geborenen Mörder möchte Iris nicht unterstützen. Je tiefer sie jedoch in die dramatische Familiengeschichte ihres Patienten eindringt, umso deutlicher muss sie erkennen, dass es da eine Verbindung zu den aktuellen Morden geben muss.Ein neuer Fall für die Psychologin Iris Forster: düster, dramatisch und überaus spannend.
von Patrick Burow
»Wegen Mordes lebenslang verurteilt. Aber was, wenn es ein Fehlurteil war?« Eine Neunjährige verschwindet spurlos. Ausgerechnet ein Jurastudent gesteht ihre Entführung und Ermordung, führt die Polizei sogar zum Tatort, wo er Neles Leiche verbrannt haben will. Jan Virchow wird zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Fall gelöst? Keineswegs. Im neu gegründeten Institut für Justizirrtümer in Hamburg stoßen die Studenten Saskia Cornelius und Florian Hansen auf Ungereimtheiten: Der Medikamentenabhängige war im psychotischen Wahn, als er alles gestand, hat sogar ein Alibi. Für das ungleiche Paar beginnt eine riskante Mission. Können die beiden mithilfe ihres Professors den echten Täter überführen und herausfinden, was mit Nele wirklich geschah?