Ich hasse ihn ... und muss so tun, als sei ich total verliebt! Brody McKinnon ist der Star-Eishockeyspieler des Whitmore College. Natürlich ist er populär bei den Mädchen. Er kann jede haben, und nicht immer nur eine. Ich bin die Ausnahme, denn ich kann ihn nicht ausstehen. Sein arrogantes Gehabe, seine weiblichen Fans, die sich an ihn ranschmeißen, seine ständige Präsenz in den Vorlesungen – er sitzt immer in meiner Nähe, egal, welchen Platz ich wähle ... Das alles geht mir ziemlich auf die Nerven. Und dann erlebe ich auch noch die schlimmste Woche meines Lebens. Es fängt damit an, dass mein Ex-Freund Reed auf einer Party verkündet, ich sei miserabel im Bett. Natürlich verbreitet sich diese Nachricht auf dem gesamten Campus, und ausgerechnet Brody hilft mir ... "Hate to Love You: Zerbrechliche Liebe" ist eine in sich abgeschlossene Sportlerromanze mit expliziten Liebesszenen.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Hate to Love you
von Jennifer Sucevic
Ich hasse ihn ... und muss so tun, als sei ich total verliebt! Brody McKinnon ist der Star-Eishockeyspieler des Whitmore College. Natürlich ist er populär bei den Mädchen. Er kann jede haben, und nicht immer nur eine. Ich bin die Ausnahme, denn ich kann ihn nicht ausstehen. Sein arrogantes Gehabe, seine weiblichen Fans, die sich an ihn ranschmeißen, seine ständige Präsenz in den Vorlesungen – er sitzt immer in meiner Nähe, egal, welchen Platz ich wähle ... Das alles geht mir ziemlich auf die Nerven. Und dann erlebe ich auch noch die schlimmste Woche meines Lebens. Es fängt damit an, dass mein Ex-Freund Reed auf einer Party verkündet, ich sei miserabel im Bett. Natürlich verbreitet sich diese Nachricht auf dem gesamten Campus, und ausgerechnet Brody hilft mir ... "Hate to Love You: Zerbrechliche Liebe" ist eine in sich abgeschlossene Sportlerromanze mit expliziten Liebesszenen.
Aktuelle Rezensionen(1)
The Deal – nur ein bisschen anders erzählt? Eigentlich hat mir Hate to Love You wirklich gut gefallen. Natalie und Brody funktionieren als Paar, die Wortgefechte haben mir Spaß gemacht und die Dynamik zwischen den beiden hat für mich gut funktioniert. Deshalb fällt meine Bewertung auch nicht niedrig aus, weil das Buch schlecht wäre. Mein Problem ist ein anderes: Die Parallelen zu The Deal von Elle Kennedy sind für mich einfach zu zahlreich. Schon die Ausgangssituation hat mich immer wieder daran erinnert. Beide Protagonistinnen geraten dann in eine Situation, in der sie den Vorschlag bzw. die Hilfe des jeweiligen Hockeyspielers annehmen müssen. Daraus entwickelt sich eine Fake-Beziehung, die irgendwann zu echten Gefühlen wird. Beide Protagonistinnen helfen dem männlichen Hauptcharakter beim Lernen und bitten ihn außerdem um Hilfe in sexueller Hinsicht, aus jeweils unterschiedlichen Gründen, aber auch dieses Element findet sich in beiden Geschichten. Dazu kommt der Ex-Freund, der Protagonistin den männlichen Hauptprotagonisten so lange provoziert, bis es zu einer Schlägerei kommt. Beide Hauptcharaktere sind Hockeyspieler und leben mit drei weiteren Hockeyspielern zusammen. Die beste Freundin der Protagonistin ist ebenfalls mit einem Hockeyspieler aus diesem Umfeld zusammen, und auch die Puck-Bunny-Thematik sowie ein ausgeprägter Womanizer, der mich sehr an Dean erinnert hat, finden sich wieder. Dazu kommen die verstorbenen Mütter der männlichen Hauptcharaktere und die Väter, die enormen Druck auf ihre Söhne ausüben und keine feste Beziehung für sie wollen. Und dann kommt natürlich der Punkt, bei dem ich endgültig dachte: Okay, jetzt wird es wirklich zu viel. Der Vater sucht die Protagonistin persönlich auf und erklärt ihr, dass sie nicht gut für seinen Sohn sei, ihn ablenke und sie sich von ihm trennen solle. Natürlich ist nicht alles identisch. Aber genau das ist für mich der Knackpunkt: Es sind nicht nur ein oder zwei typische Tropes, die beide Bücher verwenden. Es sind immer wieder konkrete Handlungselemente und Konstellationen, die in sehr ähnlicher Form auftauchen. Irgendwann habe ich deshalb nicht mehr nur die Geschichte von Natalie und Brody gelesen, sondern mich ständig gefragt, welches Element aus The Deal als Nächstes auftaucht. Und das ist schade, denn unabhängig davon hat mir das Buch wirklich Spaß gemacht. Die Charaktere funktionieren, die Dynamik zwischen Natalie und Brody stimmt und die Geschichte ist unterhaltsam. Aber wenn ich zwei Geschichten habe, die sich in so vielen Punkten überschneiden, muss ich für mich entscheiden, welche mir besser gefällt. Und für mich bleibt The Deal hier einfach das Original, während sich Hate to Love You immer wieder wie eine neu erzählte Variante davon angefühlt hat. 3,5 Sterne. Nicht, weil das Buch schlecht ist, sondern weil mir die fehlende Eigenständigkeit irgendwann einfach zu deutlich aufgefallen ist.