Empfehlungen basierend auf "Große Freude"

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von Neale Donald Walsch

Die drei »Gespräche mit Gott«-Bestseller in einem BandNeale Donald Walsch hat sich mit seiner berühmten Trilogie »Gespräche mit Gott« eine riesige, engagierte Anhänger- und Leserschaft erworben. Sein Dialog mit Gott besteht aus neugierigen menschlichen Fragen und den liebevollen, weisen göttlichen Antworten. Dieser Prachtband bietet den Walsch-Lesern die vollständigen Texte der drei »Gespräche mit Gott«-Bände. Das Themenspektrum reicht von Problemen und Fragen des individuellen Schicksals über Fragen nach der Beziehung des Individuums zu seinen Mitmenschen, zur Umwelt und zum Planeten Erde bis schließlich zur Erkenntnis universeller Weisheit. Ein Highlight für alle Walsch-Liebhaber!

von Tobias Faix

Wie verliert man seinen Glauben? Warum geht es oft jungen Leuten so? Die Autoren lassen Menschen zu Wort kommen, die sich vom Glauben abgewandt haben, und forschen nach Gründen. Sie stoßen auf Erschütterndes genauso wie auf Unverständliches, auf Herausforderndes wie Bedauernswertes. Auch wenn jeder seine eigene Geschichte hat, lassen sich doch bestimmte Leitmotive ausmachen, die zu einer Abwendung vom Glauben beitragen. Ein erhellendes Buch für Pastoren, Jugendleiter etc.

von Malte Detje

Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen. Stand: 1. Auflage 2020

von Tobias Faix, Martin Hofmann, Tobias Künkler

Das Vorgängerbuch "Warum ich nicht mehr glaube" hat zahlreiche Menschen ins Nachdenken und ins Gespräch miteinander gebracht. Viele Christen haben sich erstmals intensiv damit beschäftigt, warum junge Erwachsene den Glauben verlieren. Fast immer kam dabei die Frage auf: "Wie kann man das verhindern?" Das nun vorliegende Buch vertieft und erweitert die gewonnenen Erkenntnisse. Expertinnen und Experten wie Christina Brudereck, Alexander Garth oder Andreas Malessa denken in kurzen Beiträgen über die vier Themenbereiche "Zweifel & Identität", "Offenheit & Vielfalt", "Macht & Missbrauch" sowie "Mündigen Glauben stärken und fördern" nach und damit auch darüber, wie man zu einer Kultur des verantwortlichen Glaubens findet.

von Neale Donald Walsch

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Gott alle erdenklichen Fragen über das Leben hier auf Erden stellen - Fragen über die Liebe, den Tod, über Gut und Böse. Und stellen Sie sich vor, daß Gott Ihnen auf jede ihrer Fragen ganz unmittelbar klar und verständlich antwortet. (Klappentext)

von Vishal Mangalwadi

Als Buch der Bücher wurde die Bibel aus der Mitte gedrängt. Sola scriptura - "allein die Schrift", lehrte einst Martin Luther. Aber die Reformation ist lange her, und längst haben andere Kräfte ihren Alleinstellungsanspruch in den Ring geworfen. Dieser Verlust der Mitte ist heute mit Händen zu greifen. Vishal Mangalwadi hat genau das großartig dokumentiert. Vor allem aber konzentriert er sich auf die Epochen der Gravitationskraft der Bibel, die über Jahrhunderte hinweg immer wieder Menschen inspirierte und Kultur erschuf. Ob Menschenrechte, technologischer Fortschritt, Musik, Architektur oder Demokratie-Entwicklung: Immer stand die kulturprägende Kraft der Bibel jenen Menschen zur Seite, die die Welt mit neuen Innovationen beschenkten. "Das Buch der Mitte" ist das seltene und glückliche Zusammenkommen von lebendiger Erzählung, nüchterner Beweisführung und überraschenden Einsichten, die uns den Schatz der Bibel wieder vor Augen führen und zerrissene Landkarten wieder zusammensetzen. Ein Muss für sprachfähige Christen.

von The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints

In Der Reihe Heilige Werden Die Geschichten Von Gewöhnlichen Männern Und Frauen Von Den Ersten Tagen Der Kirche Bis Heute Erzählt. Außerdem Werden Neue Einzelheiten Und Erkenntnisse Zu Bekannteren Personen Und Ereignissen Aus Der Geschichte Der Kirche Geschildert. Jede Geschichte Bringt Ihnen Die Heiligen Vergangener Tage – Die Die Kirche Zu Dem Gemacht Haben, Was Sie Heute Ist – Näher, Sodass Sie Sie Mehr Schätzen Lernen. Die Reihe Heilige Handelt Nicht Nur Von Unvollkommenen Menschen In Der Vergangenheit, Die Sich Mit Der Hilfe Des Herrn Verbesserten. Sie Wurde Außerdem Für Unvollkommene Menschen In Der Heutigen Zeit Geschrieben, Die Immer An Den Herrn Denken Wollen. Sie Wird Dazu Beitragen, Dass Ihnen Noch Besser Im Gedächtnis Bleibt, Wie Barmherzig Der Erretter Zu Seinem Volk Ist, Wie Er Die Schwachen Stark Macht Und Wie Die Heiligen In Aller Welt Zusammenkommen, Um Gottes Werk Voranzubringen.

von Ole Hallesby

Ole Hallesby hat mit seinem Buch bereits viele Generationen von Christen begleitet und beraten. Sein reicher Erfahrungsschatz und die Begegnung mit Menschen ließen ihn zugleich tiefgehend und einfach schreiben: wie man beten kann, über die Schwierigkeiten, über Kampf und Missbrauch, über Formen und Geheimnisse des Gebets. Diese persönliche Anleitung hat bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.

von Navid Kermani

Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.

von Kenneth E. Bailey

Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte.