3.0

Graffiti

von Harald Beck

Format:Softcover

Graffiti lassen sich bis zu den ägyptischen Pyramiden zurückverfolgen, auch Pompeji ist berühmt für diese Art schriftlicher Äußerungen, die alle Lebensbereiche umfassen. Ihre Blütezeit erlebten die Graffiti in den sechziger/siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Hier sind weit über 400 markante Beispiele angelsächsischer Provenienz versammelt, ein bizarres und höchst amüsantes Spiegelbild der Themen und Probleme, die die Gesellschaft vorwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigten.

Kunst & Design
86 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2004

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.0(1 ratings)
MagdaRezension von Magda

The urge to communicate through writing/scratching on walls is already around 3500 years old. The Vesuv saved walls with a thousand of writings in Pompeji and was able to conserve the everyday life. (For example: "Haprocras hat hier für einen Denar gut gevögelt mit Drauca.", "Wir haben ins Bett gepisst. Wirt, ich gebe zu, das hätten wir nicht tun sollen. Wenn du fragst: Warum? Es gab keinen Nachttopf." - don't want to translate these, because it wouldnt turn out good :D) So this book collects 431 graffitis in form of anonymous messages (not pieces, bombs or tags) Entertaining and a quick read. "Napoleon tore is Bonaparte" "Immanuel Kant but Kubla Khan. If Shakespeare Will why should William Tell?" "My husband's a marvelous lover. He knows all my erroneous zones." (erronous: irrtümlich, falsch; gemeint ist erogenous: erogen"

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