Empfehlungen basierend auf "Gottesfurcht"
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von Max Lucado
Entdecken Sie das Vaterunser als Zuhause! Auswendig können es die meisten Christen. Aber sich im Vaterunser, diesem berühmten Gebet, zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei Gott gefunden haben.
von Tobias Faix, Martin Hofmann, Tobias Künkler
Das Vorgängerbuch "Warum ich nicht mehr glaube" hat zahlreiche Menschen ins Nachdenken und ins Gespräch miteinander gebracht. Viele Christen haben sich erstmals intensiv damit beschäftigt, warum junge Erwachsene den Glauben verlieren. Fast immer kam dabei die Frage auf: "Wie kann man das verhindern?" Das nun vorliegende Buch vertieft und erweitert die gewonnenen Erkenntnisse. Expertinnen und Experten wie Christina Brudereck, Alexander Garth oder Andreas Malessa denken in kurzen Beiträgen über die vier Themenbereiche "Zweifel & Identität", "Offenheit & Vielfalt", "Macht & Missbrauch" sowie "Mündigen Glauben stärken und fördern" nach und damit auch darüber, wie man zu einer Kultur des verantwortlichen Glaubens findet.
von Markus Spieker
Sieben Jahre hat Markus Spieker an seinem monumentalen Jesus-Buch gearbeitet. Nun legt er eine Christus-Biografie vor, wie es noch keine gab. Auf über 1.000 Seiten erzählt er die Geschichte von Jesus als welthistorisches Epos: von den Anfängen der Zivilisation bis hin zur Corona-Krise. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet das Leben des Messias bis zur Passion und Auferstehung sowie die Ausbreitung des Evangeliums im 1. Jahrhundert. Markus Spieker berücksichtigt nicht nur die aktuellste Fachliteratur, er bettet die Ereignisse in Judäa und Galiläa auch ein in ihren antiken Kontext von Ägypten bis Persien, von den germanischen Wäldern bis zum arabischen Meer. Dabei wirft er ein ganz neues Licht auf viele biblische Berichte. Einen breiten Raum nimmt der historische Vorlauf ein. Spieker spannt den Bogen von Gilgamesch bis zu Cicero, von Abraham bis zu den Makkabäern. Schließlich wird detailliert beschrieben, welche Auswirkungen das Leben von Jesus auf die Weltgeschichte hatte, auf die sozialen Verhältnisse, auf Kunst und Wissenschaft. Es werden aber auch die Gegenkräfte geschildert: von der Verfolgung durch Nero, über das Aufkommen des Islam und die Selbstzerfleischung in den Konfessionskriegen bis hin zur schleichenden Entchristlichung des Abendlandes im 21. Jahrhundert. Am Ende aber überwiegt das Staunen über Jesus, sein Erlösungswerk und sein Vermächtnis. Wer den Schatz des christlichen Glaubens neu entdecken will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Markus Spieker ist promovierter Historiker, Journalist und Autor zahlreicher Bücher, zuletzt «Übermorgenland: Eine Weltvorhersage». Von 2015 bis 2018 leitete er das ARD-Studio Südasien. Heute arbeitet er als Chefreporter beim Mitteldeutschen Rundfunk.
von Martin Luther
Die Bibel als Übersetzung von Martin Luther (Lutherbibel); Altes und Neues Testament. Stilvolle, schlichte, großformatige Taschenbuchausgabe. Die Geschichte der Schöpfung der Welt, von Adam und Eva, der Sitflut, von Moses. Die zehn Gebote. Die Geschichten um den Heiland Jesus Christus, die „Weihnachtsgeschichte“ der Geburt im Stall von Betlehem mit Jospeh und Maria, die zehn Apostel, der Verrat durch Judas, die Kreuzigung und die Auferstehung. INHALT: Altes Testament: 1.-5. Buch Mose, Josua, Richter, Ruth, 1 und 2. Buch Samuel, 1. und 2. Buch Könige, 1. und 2. Buch Chronika (Chroniken), Esra, Nehemia, Esther, Hiob, Psalmen, Sprüche, Prediger, Lieder, Jesaja, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi Neues Testament: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römer, 1. und 2. Buch Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, 1. und 2. Buch Thessalonich, 1. und 2. Buch Timotheus, Titus, Philemon, Hebräer, Jaobus, 1. und 2. Buch Petrus, 1.-3. Buch Johannes, Judas, Offenbarung.
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
von Meir Shalev
Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ›ersten Malen‹ nach – mit überraschenden Ergebnissen.
von Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.
von Diarmaid MacCulloch
Das Christentum und der Sex: eine wahre Geschichte Kaum ein Thema erregt so viel öffentliches Interesse wie die Haltung der Kirchen zu Sexualität, Abtreibung und Queerness und ihr Umgang mit sexuellem Missbrauch. Diarmaid MacCulloch beschreibt, welche Obsessionen und Verteufelungen, theologischen Rationalisierungen und scheinheiligen Verhaltensweisen die Geschichte des Christentums seit zweitausend Jahren prägen. Sein bahnbrechendes Standardwerk ist zugleich eine höchst spannende Geschichte von Sexualität, Geschlechterverhältnissen, Ehe und Familie in der christlich geprägten Welt. Das Verhältnis zur Sexualität ist der Elefant im Raum des Christentums. Der international renommierte Kirchenhistoriker Diarmaid MacCulloch will mit seinem meisterhaft geschriebenen Buch Ängste nehmen und zu mehr Verständnis beitragen. Er zeigt, wie Christinnen und Christen von den ersten Gemeinden bis heute mit Sexualität, Geschlecht und Familie umgegangen sind und versucht haben, sich einen christlichen Reim auf ihre zutiefst menschlichen Begierden, Ängste und Hoffnungen zu machen. MacCullochs Botschaft ist einfach, notwendig und aktuell: Wir dürfen nicht unterschätzen, wie komplex und widersprüchlich sich das Christentum in seiner langen Geschichte zur Sexualität verhalten hat und verhält. Die Leser mögen am Ende selbst entscheiden, ob sich für sie in Grundzügen die eine christliche Haltung herauskristallisiert o
von Meister Eckhart
Meister Eckharts Werk zählt zu den Glanzpunkten der mittelalterlichen Mystik. Der hochgebildete Dominikaner hat in scholastischen Traktaten und Predigten eine intellektuell anspruchsvolle mystische Theologie entwickelt, deren sprachliche Brillanz noch immer beeindruckt. Für diese Studienausgabe wurden einige seiner bedeutendsten mittelhochdeutschen Predigten neu übersetzt und ausführlich kommentiert.
von C. S. Lewis
C. S. Lewis’ Argumente für den Glauben Seit über fünf Jahrzehnten zählt "Pardon, ich bin Christ" zu den einflussreichsten Büchern der christlichen Apologetik. In seinem wegweisenden Werk begegnet Lewis den großen Fragen des Glaubens mit logischer Präzision, erzählerischer Kraft und einer beeindruckenden geistigen Offenheit. Seine klare, unaufgeregte Argumentation zeigt, dass christliche Überzeugung nicht im Gegensatz zum Denken steht, sondern aus ehrlicher geistiger Suche erwachsen kann. Die neue, liebevoll gestaltete Ausgabe feiert ein Werk, das Leserinnen und Leser bis heute herausfordert, inspiriert und ermutigt – ein zeitloser Begleiter für alle, die Tiefe, Orientierung und intellektuelle Weite schätzen. Mit eleganter Veredelung, hochwertigem Vorsatzpapier, farblich abgestimmtem Leseband sowie zweifarbig gestaltetem Innenteil.