"Die Furcht des Herrn" ist ein Begriff, der in der Bibel häufig auftaucht. John Bevere erklärt, was es damit auf sich hat, und lässt dabei immer wieder auch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem Leben als Referent einfließen. Ernstlich und mit großer Leidenschaft wird der Leser herausgefordert, sich selbst zu hinterfragen. Statt christlicher Zuschauer zu sein, kann er voller Ehrfurcht und Liebe vor Gott stehen.
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Gott fürchten heißt ihm vertrauen
von John Bevere, Jutta Worgull
"Die Furcht des Herrn" ist ein Begriff, der in der Bibel häufig auftaucht. John Bevere erklärt, was es damit auf sich hat, und lässt dabei immer wieder auch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem Leben als Referent einfließen. Ernstlich und mit großer Leidenschaft wird der Leser herausgefordert, sich selbst zu hinterfragen. Statt christlicher Zuschauer zu sein, kann er voller Ehrfurcht und Liebe vor Gott stehen.
Aktuelle Rezensionen(1)
Es ist gut und richtig, Ehrfurcht vor GOTT zu haben. Noch wichtiger ist es aber, das Evangelium bzw. das Werk Jesu anzuerkennen. Wir sind nur aus Gnade errettet. John Bevere schreibt hier ein Buch, bei dem jeder Lesende dazu verleitet wird, sein eigenes Leben und seinen eigenen Glauben vollständig zu hinterfragen und weniger in eine gesunde gottesfürchtige Haltung zu kommen, mehr in eine Position der Angst eines unmittelbaren oder „verzögerten“ Gerichts, das uns verdammt. Dass Jesus für unsere Sünden und Schuld bereits bezahlt hat, wird im Buch vollkommen ausgeklammert. Für mich ist es eine falsche bzw. desinformative Lehre. Nicht zu empfehlen. PS: Vielleicht bin ich aber auch einfach „kein guter Christ“ und Bevere hat recht. Überzeugt euch selbst.