P.C. Cast ist die Autorin der zwölfbändigen House of Night-Serie. Sie wuchs in Illinois und Oklahoma auf und arbeitete viele Jahre als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von über zwanzig Millionen Exemplaren und erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren geliebten Katzen, Hunden und Pferden in Oregon. Christine Blum, aufgewachsen am Kaiserstuhl, studierte Literatur- und Kulturwissenschaften und übersetzt seit über fünfzehn Jahren aus dem Englischen und Russischen.
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Gezeichnet
von P.C. Cast, Kristin Cast, Christine Blum
P.C. Cast ist die Autorin der zwölfbändigen House of Night-Serie. Sie wuchs in Illinois und Oklahoma auf und arbeitete viele Jahre als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von über zwanzig Millionen Exemplaren und erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren geliebten Katzen, Hunden und Pferden in Oregon. Christine Blum, aufgewachsen am Kaiserstuhl, studierte Literatur- und Kulturwissenschaften und übersetzt seit über fünfzehn Jahren aus dem Englischen und Russischen.
Aktuelle Rezensionen(4)
✨ Rezension zu „Gezeichnet“ von P. C. Cast & Kristin Cast ✨ Manchmal fühlt sich ein Buch wie ein Wiedersehen an – genau so war es hier für mich. Ich habe die Reihe früher schon einmal angefangen und damals regelrecht verschlungen. Jetzt, mit meinem neuen E-Reader, wollte ich nochmal von vorne starten – auch wenn ich schon grob wusste, was passiert. Und trotzdem: Dieses Buch hat es wieder geschafft, mich zu überraschen. Es gab mehrere Momente, in denen ich wirklich dachte: „Oh shit, das passiert jetzt echt?“ – obwohl ich die Story teilweise schon kannte. Genau das hat es für mich nochmal besonders gemacht. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut, weil er so eine angenehme Mischung hat: seriös, aber gleichzeitig jugendlich und super flüssig zu lesen. Man kommt extrem schnell rein und verliert sich leicht in der Geschichte. Ich habe den ersten Band innerhalb einer Woche verschlungen und direkt mit dem zweiten weitergemacht. Jetzt freue ich mich total darauf, die restlichen Teile der Reihe zu lesen und bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Fazit: Ein Buch, das selbst beim zweiten Lesen wieder fesselt und überrascht. Perfekt, wenn man in eine längere Reihe eintauchen möchte. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein kurzweiliges und gutes Buch für zwischendurch. Leider sind die Protagonisten noch ein wenig unscheinbar und blass, aber es gibt ja noch 11(!!!) Teile, in denen sie "wachsen" können...
Zu Beginn lernt der Leser die Protagonistin Zoey kennen, die von einem Vampyr gezeichnet wird und ihr Leben auf den Kopf stellt. Sie muss ins House of Night, der Schule für Vampyre, damit sie eine Chance auf die Wandlung zum Vampyr hat. Sie ist ein Teenager, die gerne dazugehören möchte und sich daher sehr bemüht mit allen auszukommen. Es kristallisieren sich schnell Freunde heraus, die Zoey in ihre Mitte aufnehmen und ihr am Anfang behilflich sind. Zoey ist eine sympathische und mutige Figur, die sich von niemandem etwas sagen lässt und das tut, wovon sie überzeugt ist. Ihre Freunde Steve Rae, Damien, Erin und Shaunee sind ebenfalls ein witziges Quartett, die Zoey nicht nur so annehmen, we sie ist, sondern ihr auch zur Seite stehen, vor allem der Antagonistin Aphrodite gegenüber. Diese ist darauf aus, die angesehenste und bekannteste Schülerin der Schule zu sein und markiert gleich ihr Territorium sobald Zoey an die Schule kommt. Aber sie möchte ebenfalls klar machen, dass ihr Ex-Freund Erik immer noch ihr gehört. Es ist schwer sie zu mögen, da sie sehr biestig und heuchlerisch wirkt, aber zwischendurch wird erkennbar, dass nichts so ist wie es scheint. Gezeichnet von P. C. Cast/Kristin Cast ist in toller Auftakt mit einer schönen Prise Humor, die mich nicht selten laut auflachen ließ und einfach Lust auf mehr macht. Sehr empfehlenswert auch durch die Grundidee, die Entwicklung der Heldin auf einer Vampyr-Schule zu erzählen, die von vielen unerwarteten Ereignissen begleitet wird. Ein supercooles Buch, dass ich jedem Fantasy-Fan sehr ans Herz legen kann und das süchtig macht! Eine klare Leseempfehlung und ein fall für die Kategorie Tauchgenuss.
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/04/11/house-of-night-1-gezeichnet/ Diese Wiederlektüre war eine bewusste Entscheidung – ein Schritt zurück in eine Geschichte, die ich vor Jahren begonnen, aber nie zu Ende gelesen habe. Ich plane, die gesamte Saga endlich abzuschließen – und ehrlich gesagt, konnte ich mich nur grob noch an einige Dinge erinnern. Das erste Mal hielt ich dieses Buch 2011 in den Händen – ich hatte es von einer damaligen Freundin ausgeliehen. Damals war ich noch vollkommen in der Welt der Vampire gefangen, total begeistert von allem, was mit diesen übernatürlichen Wesen zu tun hatte. Und ja, es war Liebe auf den ersten Blick. Heute, viele Jahre später, hat das Buch nichts von seinem Charme verloren. Es fühlt sich immer noch erfrischend, leicht und unterhaltsam an – eine Geschichte, die mich trotz der Zeit, die vergangen ist, wieder fesseln konnte. Es ist schön, wenn man merkt, dass man sich zwar verändert hat, manche Geschichten aber trotzdem einen festen Platz im Herzen behalten. Zoey, die Protagonistin, ist mir in diesem Band wieder positiv aufgefallen. Sie ist eine glaubwürdige Hauptfigur, die nicht nur in romantischen Verstrickungen versinkt, sondern sich ernsthaft mit ihrer Bestimmung auseinandersetzt – dem Weg, den die Göttin Nyx für sie vorgesehen hat. Man spürt ihre innere Entwicklung und ihre Bereitschaft, die Rolle einer Anführerin zu übernehmen. Sie zeigt Potenzial, das über Teenie-Drama hinausgeht. (Was ich in den kommenden Bänden von ihr halte, lasse ich mal außen vor – ich gönne ihr diesen guten Moment.) Zoeys Freundeskreis – Damien, Shaunee, Erin und Stevie Rae – ist einfach wundervoll. Jeder einzelne von ihnen bringt Herz, Humor und Loyalität mit in die Geschichte. Sie sind immer für Zoey da und schaffen ein echtes Gefühl von Zusammenhalt und Geborgenheit. Es sind genau solche Freunde, die man sich auch im echten Leben wünscht. Ihre Entwicklungen im Laufe der Reihe gehören für mich zu den stärksten Aspekten der Geschichte – und auch Zoey selbst wird später noch interessanter (besonders ab Band 4). Aphrodite hingegen... tja. Beim ersten Lesen konnte ich sie nicht ausstehen – so egoistisch, so furchtbar unsympathisch! Jetzt, mit dem Wissen um ihre spätere Entwicklung, sehe ich sie natürlich mit anderen Augen. Aber in diesem ersten Band? Immer noch absolut nervig. Man liebt es, sie zu hassen. Dann wäre da noch Erik Night – der Schwarm schlechthin. Zumindest sollte er das sein. Ich weiß noch, wie ich ihn damals angehimmelt habe. Doch inzwischen? Nein. Überhaupt nicht mehr mein Typ. Besonders, wenn man Stark kennt... es ist einfach vorbei mit Erik. Und Heath? Hm. Ich mochte ihn noch nie wirklich. Ich glaube fast, Zoey wäre besser dran, wenn er einfach aus ihrem Leben verschwinden würde. Und trotzdem... ein kleiner Teil von mir hat ein schlechtes Gewissen, denn Heath gibt nicht auf. Trotz allem hängt er weiterhin an Zoey und weicht nicht von ihrer Seite – das hat irgendwo auch Respekt verdient. Zoeys Familie hingegen? Ein Kapitel für sich. Ich kann sie nicht leiden – mit einer Ausnahme: Großmutter Redbird. Sylvia Redbird ist eine absolute Herzensfigur. Warmherzig, weise und so liebevoll... kann sie bitte meine Oma sein? Neferet möchte ich an dieser Stelle nicht kommentieren – Spoilergefahr! Oder sagen wir besser: Ich will nicht noch mehr spoilern, als ich es eh schon getan habe. Die Story selbst hat mich schnell wieder gepackt. Es ist alles von so viel Geheimnis umgeben, dass ich mich sofort hineingezogen fühlte. Die Welt ist durchdacht, voller übernatürlicher Elemente und spiritueller Symbolik. Es bleibt spannend, ohne sich schwer oder überladen anzufühlen – genau die richtige Mischung aus Mystery, Coming-of-Age und Fantasy. Trotz der teils dramatischen Themen bleibt die Erzählweise leicht, fast spielerisch – was das Lesen angenehm macht und den Einstieg erleichtert, selbst wenn man die Reihe lange nicht mehr angerührt hat. Diese Wiederbegegnung mit einem alten Buch war wie das Wiedersehen mit einer alten Freundin. Vielleicht hat sie sich ein bisschen verändert, vielleicht habe ich mich verändert – aber am Ende fühlt es sich immer noch richtig an. Fazit: Der erste Band der Reihe hat mir erneut gezeigt, warum ich diese Welt damals so sehr mochte. Die Mischung aus übersinnlicher Spannung, jugendlichem Charme und emotionaler Tiefe funktioniert nach wie vor. Und auch wenn ich heute anders auf manche Figuren blicke, bleibt die Faszination für die Geschichte bestehen. Ich bin gespannt (und ehrlich gesagt auch ein bisschen aufgeregt), wie sich die Saga über die kommenden zwölf Bände weiterentwickeln wird. Es wird sicher eine emotionale Achterbahnfahrt – aber ich bin bereit. 4 von 5 Sternen!