Empfehlungen basierend auf "Geschichte der politischen Ideen von der Antike bis zur Gegenwart"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Thomas Nipperdey

Nippperdeys Buch behandelt die politische Geschichte Deutschlands von 1800 bis 1866 ebenso wie die Strukturen und Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft; Arbeit und Alltag ebenso wie Religion, Wissenschaft und Künste: Nach einem halben Jahrhundert wird hier zum ersten Mal der Versuch unternommen, eine so umfassende Geschichte der Epoche zu schreiben.

von Irene Vallejo

Eine leidenschaftliche Hommage an die Welt der Bücher – und an alle, die Bücher lesen, lieben und verbreiten

von Hartmut Boockmann

Die Geschichte des Deutschen Ordens, der das Geschichtsbild nachhaltig prägte und auf den sich letztlich die preußische Staatsideologie gründete, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Neben der Schilderung der Anfänge in Palästina skizziert Boockmann auch die außerpreußische und nachmittelalterliche Entwicklung des Ordens.

von Hansjörg Küster

Hansjörg Küster erläutert die Zeichen, an denen sich die Geschichte unserer Landschaft ablesen läßt. Der Leser erfährt, wie geologische Prozesse und klimatische Einflüsse, wie Tiere, Pflanzen und nicht zuletzt der Mensch die mitteleuropäische Landschaft in unterschiedlicher Weise geprägt haben.

von Erik Hornung

In doppelter Hinsicht haben die Pharaonen des Neuen Reiches (1540- 1070 v. Chr.) in ihren Gräbern Schätze aufgehäuft: in Form kostbarer Beigaben, wie man sie aus dem Grabschatz des Tutanchamun kennt, und in Form von Wandbildern, die einen tiefen Einblick in die altägyptische Schau des Jenseits geben, dem die Toten angehören. Der Reichtum an Details, der hier ausgebreitet wird, ist nie wieder erreicht worden und macht das Tal der Könige zu einer unerschöpflichen Quelle für den ägyptischen Totenglauben und zu einer der kultur- und geistesgeschichtlich wichtigsten Stätten. Der Band versucht, ein Gesamtbild dieser faszinierenden Welt der Gräber und der religiösen Texte zu vermitteln. Er trägt die Informationen zusammen, die man in Reiseführern und in den Erklärungen der Dragomane vergeblich sucht.

von Johannes Willms

Johannes Willms entwirft in seiner Biographie Napoleons III. aus Anlaß des 200. Geburtstags (18. April 2008) ein historisch ausgewogenes Bild dieser sowohl für die französische wie deutsche und europäische Geschichte bedeutenden Persönlichkeit.

von Christian Lackner, Brigitte Mazohl, Thomas Winkelbauer, Walter Pohl, Oliver Rathkolb

»Ostarrichi« wird erstmals im Jahr 996 urkundlich erwähnt. Seitdem hat sich der geographische und politische Raum dramatisch wie kein anderes europäisches Territorium geändert: Er hat sich bis 1918 kontinuierlich vergrößert bis zum Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn, um dann schlagartig auf etwa das heutige Staatsgebiet reduziert zu werden.In dieser Geschichte Österreichs schreiben fünf Spezialisten, allesamt Professoren an den Universitäten Wien und Innsbruck, über die großen Epochen und Zäsuren in Österreichs Geschichte.Am Anfang steht ein Blick in die Zeit der Römer in Österreich und ins Frühmittelalter. Der Aufstieg der Habsburgermonarchie zu einer europäischen Großmacht, die Herrschaft Maximilian I., der Siebenjährige Krieg, der Niedergang des Hauses Habsburg nach dem Ersten Weltkrieg, die kurze demokratische Phase der Ersten Republik, die Jahre des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus mit dem »Anschluss« Österreichs an Deutschland, die Entwicklung der Zweiten Republik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs - all diese historischen Ereignisse und Prozesse werden jeweils mit einem kurzen Epochenüberblick skizziert und anschließend ausführlich analysiert. Eine so fundierte Geschichte Österreichs hat es lange nicht mehr gegeben.

von Robert Bohn

Das Buch bietet einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Seefahrt von der frühen Antike bis in die Gegenwart und zeigt deren zivilisationsgeschichtliche Bedeutung. Schiffe vermittelten den materiellen wie kulturellen Austausch zwischen immer weiteren Kulturkreisen. Robert Bohn erklärt, wie Fortschritte in Schiffbau und Navigation in der frühen Neuzeit zu globaler maritimer Dominanz und kolonialer Weltherrschaft Europas führten. Das Buch schließt mit den Veränderungen in der Seefahrt im Zeitalter der Industrialisierung und der Container-Schiffe.

von André Holenstein

Die Schweiz ist heute keine Insel in Europa und war es auch in der Vergangenheit nie. In politischer, wirtschaftlicher, militärischer und kultureller Beziehung war sie immer mit dem europäischen Umland verflochten – auch wenn es gleichzeitig die Tendenz der Abgrenzung gab. André Holenstein geht in seiner transnationalen Geschichte der Schweiz zurück zu den Wurzeln der Eidgenossenschaft. Er analysiert ihre Beziehungen nach aussen, vom 15. Jahrhundert bis in die Zeit des Bundesstaates. Zwei Konstanten bestimmen das Spannungsverhältnis, das die Geschichte der Schweiz bis heute prägt: Verflechtung und Abgrenzung gegenüber Europa und der Welt. Sie erklären, wie sich die Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert ihrer Identität und Eigenständigkeit bewusst wurde und weshalb es die Schweiz zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch gibt.