Empfehlungen basierend auf "Gesang der Kojoten"
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von Bernard Cornwell
Spanien, August 1810. Sharpe erhält den Auftrag, einen Schatz aufzuspüren, der hinter den feindlichen Linien verborgen liegt. Das Gold soll den britischen Truppen in Portugal zugutekommen, die kurz vor der Niederlage stehen. Doch ein gefürchteter Partisanenführer stellt sich ihm in den Weg. Damit hat Sharpe einen neuen Todfeind, nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch im Kampf um die Gunst einer schönen Frau.
von Adam Zamoyski
Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen - das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte. Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein "Krieg und Frieden" der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt. "Mitreißend... Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten ... Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit."  T.J. Binyan  "Ein absolut bewundernswertes Buch."  Antony Beevor
von Benedict Wells
»... und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.«
von James Baldwin
J. Baldwin gilt als einer der bedeutendsten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Seine grossen Themen sind der Rassismus sowie die Fragen nach Identität und Gleichstellung unterschiedlicher ethnischer, sozialer, religiöser oder sexuell orientierter Gruppen. Der Essayband vereint Texte aus den Jahren 1948-1955. Fast immer wählt Baldwin einen persönlichen Zugang zu seinen Themen, egal, ob es um Alltagsphänomene, Kunst, Politik oder Geschichte geht. Dies macht die sprachlich sehr eleganten und geschliffenen Aufsätze sehr authentisch. Besonders eindringlich sind die Essays, die sich mit seiner eigenen Herkunft, Harlem und seinem Stiefvater beschäftigen; ebenso aber die Beschreibungen der Anfeindung und Ausgrenzung, die ihm in einem Dorf in der Schweiz widerfahren sind. Baldwins Texte sind nach über 60 Jahren von bemerkenswerter und erschreckender Aktualität. Die vorliegende Neuübersetzung durch M. Mandelkow ist die erste vollständige deutschsprachige Ausgabe von "Notes of a Native Son" (Original erstmals 1955 erschienen). Die Lektüre ist inspirierend, bereichernd - breit einsetzbar. (2)
von Liam O'Flaherty
Im Jahr 1845 begann für Irland eine Folge von Katastrophen, die alle gewohnten Entbehrungen übertraf. Durch eine Kartoffelkrankheit sahen sich die Menschen ihres Hauptnahrungsmittels beraubt; die Pachtzinse waren nicht mehr aufzubringen. Die kleinen Pächter standen der eine früher, der andere später buchstäblich vor dem Nichts. Die Leute starben an Flecktyphus oder einfach an Hunger ...
von Dick Francis
Unter der Sonne Südafrikas muß der Filmschauspieler Edward Lincoln seinen Helden-Rollen plötzlich auch abseits der Kameras gerecht werden.
von C.L.R. James
Es war der einzige erfolgreiche Aufstand in der modernen Geschichte, in der versklavte Menschen aus eigener Kraft ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpften. Die Revolution in der französischen Kolonie Saint Domingue von 1791 ist einmalig in der Geschichte und führte 1804 zur Unabhängigkeit Haitis. Das Buch »Die Schwarzen Jakobiner« gehört immer noch zu den einflussreichsten Darstellungen dieser Ereignisse. Mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung 1938 ist »The Black Jacobins« weiterhin ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzungen erlebt hat. In seinem Buch klagt C. L. R. James die rassistische Struktur der Kolonialgesellschaft des damals französisch besetzten Haiti an. Er rekonstruiert die revolutionären Ereignisse und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Mit seinem Buch leistet er einen unschätzbaren Beitrag dazu, die Haitianische Revolution als Ereignis von welthistorischer Bedeutung zu begreifen. Lange vergriffen, erscheinen die »Schwarzen Jakobiner« nun in einer von J. S. Theodor durchgesehen und ergänzten Übersetzung.
von Zora Neale Hurston
Die Publikationssensation: Die bisher unveröffentlichte Lebensgeschichte des letzten amerikanischen Sklaven„Barracoon“ ist der einmalige Zeitzeugenbericht des letzten Überlebenden des Sklavenhandels, der 2018 in den USA erstveröffentlicht wurde und dort wegen seiner berührenden, ungeschminkten Erzählung und authentischen Sprache Aufsehen erregte und zum Bestseller wurde. „Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die bekannte afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben: seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, über seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.
von Richard Wright
In seiner Autobiografie berichtet Richard Wright von seiner Jugend, die geprägt war von Diskriminierung und Gewalt. Die Autobiografie schlechthin zum Thema Rassendiskriminierung.