Empfehlungen basierend auf "Geflochtenes Süßgras"

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von Richard Powers

Eine Insel. Vier Suchende. Verbunden durch das vielleicht letzte große Abenteuer der Menschheit. – Das bewegende Meisterwerk von Pulitzer-Preisträger und Autor des Weltbestsellers »Die Wurzeln des Lebens«Auf Makatea, einst ein vergessener Fleck im endlos blauen Pazifik, soll die Gesellschaft der Zukunft entstehen. Über Umwege und Gezeiten finden auf der Insel vier Menschen zusammen, deren Schicksale nachhaltig mit dem des Planeten verknüpft sind: Evelyne Beaulieu, die in den Tiefen des Ozeans taucht, um das geheimnisvolle Spiel der Riesenmanta zu entziffern. Ina Aroita, die die paradiesischen Strände nach Materialien für ihre Skulpturen abwandert – doch schon lange schwemmt das Meer nur noch Plastikmüll an. Und der verträumte Büchernarr Rafi Young und der visionäre Computernerd Todd Keane, deren Freundschaft an dem kühnen Versuch zu zerbrechen droht, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang der jetzigen zu retten. Virtuos komponiert der große Erzähler Richard Powers die dringenden Fragen unserer Zeit – über die Auswirkungen der Klimakrise und die Hoffnung Künstlicher Intelligenz – zu einem fesselnden und zutiefst bewegenden Epos.»Gibt es etwas, das Richard Powers nicht schreiben kann? Sein neuer Roman ist wie der Ozean. Groß und geheimnisvoll, voller Tiefe und Leben.« Percival Everett»Eine außergewöhnliche Reise durch vier Leben, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind – absolut mitreißend, beunruhigend und doch voller Hoffnung.« Emma Donoghue»Dieser faszinierende Roman ist eine sprachmächtige Botschaft für diesen zerbrechlichen Planeten.« Kirkus Review »Wäre Powers ein amerikanischer Autor des 19. Jahrhunderts, welcher wäre er? Wahrscheinlich Herman Melville mit ›Moby Dick‹. Seine Leinwand ist so groß.« Margaret Atwood»Powers hat außergewöhnliche schriftstellerische Fähigkeiten« The Guardian»Powers komponiert einige der schönsten Sätze, die ich je gelesen habe. Ich habe Ehrfurcht vor seinem Talent« Oprah Winfrey»Es ist unmöglich, die Bedeutung von Powers' Botschaft zu leugnen.« The Sunday Times

von Daniel Mason

EIN ZEITLOSER ROMAN ÜBER DIE EWIGE VERBINDUNG VON MENSCH UND NATUR Wer hat hier, wo ich wohne, schon einmal ein Leben geführt – und wer wird diesen Ort nach mir sein Zuhause nennen? Daniel Mason erzählt in seinem neuen Roman die bewegte Geschichte eines Hauses in den Wäldern von Massachusetts. Und mit ihr von den Schicksalen, Geheimnissen und Abgründen der Menschen, die das Haus über die Jahre bewohnen. Von einem Soldaten, der nach einer Verwundung nicht auf die Schlachtfelder zurückkehrt, sondern beschließt, sich in der Abgeschiedenheit dem Apfelanbau zu widmen. Von seinen Töchtern, Zwillingen, deren symbiotisches Leben mit dem Erwachsenwerden zunehmend Risse bekommt – und jäh in einer Tragödie endet. Von einem Reporter, der auf ein uraltes Massengrab stößt, und einem liebeskranken Maler, der einem geheimen und riskanten Verlangen nachgeht. Während sich die Bewohner des kleinen gelben Hauses mit der Schönheit und den Wundern ihrer Umgebung auseinandersetzen, beginnen sie zu erkennen, wie lebendig die Vergangenheit dieses Ortes ist. «Oben in den Wäldern» erzählt vom Wandel der Zeit, der Sprache, der Natur, und zeigt, wie stark wir durch sie auch über Jahrhunderte miteinander verbunden bleiben. Ein so sprachmächtiger wie spannender Roman, der eine zeitlose Frage stellt, die uns alle beschäftigt: Wie leben wir weiter, auch wenn wir nicht mehr da sind? Der neue Roman des PulitzerPreis-Finalisten und Autors von "Der Wintersoldat" "Wunderschön (...) eine Geschichte über Vergänglichkeit und Zukunft, über die Zeit, die sich in Schichten anhäuft." National Public Radio "Wie das Haus in seinem Zentrum ist auch dieses Buch vielschichtig und magisch." Kirkus Review

von Anthony Doerr

SHORTLIST NATIONAL BOOK AWARD ENDLICH: DER NEUE ROMAN DES PULITZER-PREISTRÄGERS ANTHONY DOERR Anthony Doerrs neuer, lang erwarteter Roman "Wolkenkuckucksland" ist eine faszinierende Geschichte über das Schicksal, den unschätzbaren Wert, die Macht, die Magie und die alles überdauernde Überlebensfähigkeit von Büchern, Geschichten und Träumen. Im Mittelpunkt dieses großen Romans stehen Kinder an der Schwelle zum Erwachsenwerden, die sich in einer zerbrechenden Welt zurechtfinden müssen. Anna und Omeir während der Belagerung und Eroberung von Konstantinopel 1453, Seymour, der aus fehlgeleitetem Idealismus einen Anschlag auf eine Bibliothek im heutigen Idaho verübt, und Konstance im Raumschiff "Argos" in der Zukunft, auf dem Weg zu einem Exoplaneten. Was sie alle auf geheimnisvolle und geradezu atemberaubende Weise über Zeiten und Räume miteinander verbindet, ist eine Geschichte über ein utopisches Land in den Wolken. Anthony Doerr schreibt über menschliche Verbindungen – miteinander, mit der Natur, mit früheren und zukünftigen Generationen. Ihm gelingt es in diesem gleichzeitig wunderschön erzählten, außerordentlich spannenden und wirklich liebevollen Roman ins pulsierende Herz dieser Verwobenheit vorzudringen. Für alle Leser:innen von David Mitchells "Wolkenatlas" Konstantinopel 1453, Idaho 2020, ein Raumschiff in der Zukunft - fünf junge Menschen im Bann derselben Geschichte Die Magie eines jahrhundertealten Manuskripts überspringt Raum und Zeit Das Nachleben eines antiken Romans

von Charlotte McConaghy

Großartige Landschaftsschilderungen bilden den Hintergrund, vor dem sich McConaghys Wolfs-Drama abspielt.

von Min Jin Lee

Min Jin Lee erzählt die fünf Generationen umfassende Familiengeschichte aus einer allwissenden Perspektive, die etwas Bergendes hat und an die grossen bürgerlichen Romane des 19. Jahrhunderts erinnert.

von Rebecca Skloot

Her name was Henrietta Lacks, but scientists know her as HeLa. She was a poor Southern tobacco farmer who worked the same land as her enslaved ancestors, yet her cells—taken without her knowledge—became one of the most important tools in medicine. The first “immortal” human cells grown in culture, they are still alive today, though she has been dead for more than sixty years. If you could pile all HeLa cells ever grown onto a scale, they’d weigh more than 50 million metric tons—as much as a hundred Empire State Buildings. HeLa cells were vital for developing the polio vaccine; uncovered secrets of cancer, viruses, and the atom bomb’s effects; helped lead to important advances like in vitro fertilization, cloning, and gene mapping; and have been bought and sold by the billions.Yet Henrietta Lacks remains virtually unknown, buried in an unmarked grave.Now Rebecca Skloot takes us on an extraordinary journey, from the “colored” ward of Johns Hopkins Hospital in the 1950s to stark white laboratories with freezers full of HeLa cells; from Henrietta’s small, dying hometown of Clover, Virginia — a land of wooden quarters for enslaved people, faith healings, and voodoo — to East Baltimore today, where her children and grandchildren live and struggle with the legacy of her cells.Henrietta’s family did not learn of her “immortality” until more than twenty years after her death, when scientists investigating HeLa began using her husband and children in research without informed consent. And though the cells had launched a multimillion-dollar industry that sells human biological materials, her family never saw any of the profits. As Rebecca Skloot so brilliantly shows, the story of the Lacks family — past and present — is inextricably connected to the history of experimentation on African Americans, the birth of bioethics, and the legal battles over whether we control the stuff we are made of.Over the decade it took to uncover this story, Rebecca became enmeshed in the lives of the Lacks family—especially Henrietta’s daughter Deborah, who was devastated to learn about her mother’s cells. She was consumed with questions: Had scientists cloned her mother? Did it hurt her when researchers infected her cells with viruses and shot them into space? What happened to her sister, Elsie, who died in a mental institution at the age of fifteen? And if her mother was so important to medicine, why couldn’t her children afford health insurance?Intimate in feeling, astonishing in scope, and impossible to put down, The Immortal Life of Henrietta Lacks captures the beauty and drama of scientific discovery, as well as its human consequences.

von Maria Popova

von Richard Powers

»Die Wurzeln des Lebens« ist ein großer epischer Roman, der unseren Platz in der Welt neu vermisst.In Richard Powers Erzählwelt ist alles miteinander verknüpft. Die Menschen sind miteinander verwurzelt wie ein Wald. Sie bilden eine Familie aus Freunden, die sich zum Schutz der Bäume zusammenfinden: der Sohn von Siedlern, die unter dem letzten der ausgestorbenen Kastanienbäume Amerikas lebten; eine junge Frau, deren Vater aus China eine Maulbeere mitbrachte; ein Soldat, der im freien Fall von einem Feigenbaum aufgefangen wurde; und die unvergessliche Patricia Westerford, die als Botanikerin die Kommunikation der Bäume entdeckte. Sie alle tun sich zusammen, um die ältesten Mammutbäume zu retten – und geraten in eine Spirale von Politik und Gewalt, die nicht nur ihr Leben, sondern auch unsere Welt bedroht.

von Junot Diaz

Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao - Gewinner des Pulitzerpreises - bk1549; S. Fischer Verlag; Junot Diaz; Paperback; 2009

von Marilynne Robinson

History of the village of Gilead, an early community in Hebron, Connecticut. Local history. Description of community life. Black and white images of historical buildings.