Etablierter Politiker trifft auf jungen Wutbürger, die Begegnung eskaliert: Ministerialrat Braubach ist schuldlos in einen folgenschweren Unfall verwickelt. Ein drogensüchtiger Junge ist ihm direkt vors Auto gesprungen und liegt nun schwerverletzt im Krankenhaus. Der Politiker sucht dessen Mutter auf, möchte helfen. Handelt es sich bei diesem Hilfsangebot bloß um politisches Kalkül? Davon ist zumindest Jerome, der Neffe der Altenpflegerin, überzeugt. In der Konfrontation mit Braubach lässt der unterbezahlte Paketbote seiner Wut auf ein ungerechtes System freien Lauf – ein Duell, das ohne Sieger bleibt. Ein Gegenwartsstück mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten – gerade auch für den Unterricht: Das 2018 uraufgeführte Stück wurde von Deutschlandfunk Kultur auch als Krimi-Hörspiel produziert. Mit Anmerkungen und einem Nachwort von Anke Christensen. »›Furor‹ trifft ins Schwarze und vermittelt schmerzlich die aktuellen Entwicklungen einer auseinanderdriftenden Gesellschaft.« Stuttgarter Zeitung
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Furor
von Lutz Hübner, Sarah Nemitz, Anke Christensen, Anke Christensen
Etablierter Politiker trifft auf jungen Wutbürger, die Begegnung eskaliert: Ministerialrat Braubach ist schuldlos in einen folgenschweren Unfall verwickelt. Ein drogensüchtiger Junge ist ihm direkt vors Auto gesprungen und liegt nun schwerverletzt im Krankenhaus. Der Politiker sucht dessen Mutter auf, möchte helfen. Handelt es sich bei diesem Hilfsangebot bloß um politisches Kalkül? Davon ist zumindest Jerome, der Neffe der Altenpflegerin, überzeugt. In der Konfrontation mit Braubach lässt der unterbezahlte Paketbote seiner Wut auf ein ungerechtes System freien Lauf – ein Duell, das ohne Sieger bleibt. Ein Gegenwartsstück mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten – gerade auch für den Unterricht: Das 2018 uraufgeführte Stück wurde von Deutschlandfunk Kultur auch als Krimi-Hörspiel produziert. Mit Anmerkungen und einem Nachwort von Anke Christensen. »›Furor‹ trifft ins Schwarze und vermittelt schmerzlich die aktuellen Entwicklungen einer auseinanderdriftenden Gesellschaft.« Stuttgarter Zeitung
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