Empfehlungen basierend auf "Frei sein"
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von Sebastian Fitzek
"„Fische, die auf Bäume klettern" ist mein bisher persönlichstes Buch. Es ist den wichtigsten Menschen meines Lebens gewidmet: meinen Kindern. Was würde ich ihnen heute sagen, wenn ich morgen keine Gelegenheit mehr dazu hätte? Dieses Buch ist keine Gebrauchsanleitung fürs Leben, kein Masterplan, denn natürlich habe auch ich keine Erfolgs- oder Glücksformel gefunden. „Fische, die auf Bäume klettern" ist eher ein Kompass, den man auf den vielen Reisen seines Lebens als Hilfestellung nutzen kann. Während des Schreibens habe ich mich an die vielen Bücher erinnert, die mich auf meinen Lebensreisen nachhaltig beeinflusst haben. Dann habe ich mich gefragt, welches Buch meine Leserinnen und Leser am stärksten geprägt hat - und diese Frage gestellt: „Wenn du dem wichtigsten Menschen in deinem Leben nur ein einziges Buch weiterempfehlen könntest, für welches würdest du dich entscheiden? Und wieso liegt dir das Werk so am Herzen?"" --Website des Autors.
von Jean Liedloff
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).
von Noa C. Walker
Janica hat früh im Leben gelernt, jeden Tag als ein Geschenk anzusehen, ihn zu feiern und zu genießen. Mit ihrer besonderen und lebensbejahenden Art zieht sie Thomas in ihren Bann und eröffnet dem verschlossenen jungen Mann einen ganz neuen Blick auf die Schönheiten und die verschiedenen Farben des Lebens. Thomas verliebt sich bis über beide Ohren in die starke junge Frau, wird ein Teil ihres quirlig-verrückten Freundeskreises und ihrer liebevollen Familie. Doch schon bald trifft die beiden das Schicksal mit voller Wucht. Eine bewegende, hoffnungsfrohe Geschichte über die Kraft der Liebe und ein vom Glück erfülltes Leben.
von E. L. Todd
Über Hawke hinwegzukommen war das Schwerste, was ich jemals tun musste. Ich konnte nicht atmen, schlafen oder essen. Jeder Tag war qualvoller als der vorherige. Aber nach zwei Jahren der Qualen hatte ich es irgendwie geschafft, wieder auf die Beine zu kommen. Und ich lebte weiter. Jetzt lebe ich in der Stadt und habe meine eigene Bäckerei. Das Leben ist wieder gut. Ich bin von guten Freunden umgeben, die ich liebe, und jeder Tag ist besser als der vorherige. Bis sich alles ändert. Nach zwei Jahren der Stille muss ich ihm wieder gegenübertreten. Ich muss ihm in die Augen sehen und so tun, als ob er mir egal wäre. Ich muss meinen Kopf hochhalten und so tun, als ob er mich nicht in eine Million Stücke zerbrochen hätte. Ich muss so tun, als ob er mir überhaupt nichts bedeutet. Kann ich ihm etwas vormachen? Kann ich mir etwas vormachen.
von Christel und Isabell Zachert
Wir treffen uns wieder in meinem Paradies - bk176; Bastei Lübbe Verlag; Christel und Isabell Zachert; pocket_book; 2006
von Joan Anderson
Die Geschichte Eines Aufbruchs Und Einer Wunderbaren Freundschaft. In Ein Jahr Am Meer Schildert Joan Anderson Nachdenklich, Ehrlich Und Mit Humor Ihre Auszeit Von Alltag Und Ehe, Die Sie In Einem Cottage Am Cape Cod Verbringt. Hier Nun Erzählt Sie Die Geschichte Einer Aussergewöhnlichen Freundschaft. Zufällig Macht Sie Bei Einem Spaziergang Am Strand Die Bekanntschaft Der 94-jährigen Joan Erikson, Ehefrau Des Berühmten Psychoanalytikers Erik Erikson. Während Joan Anderson Sich Für Eine Weile Bewusst Von Ihrem Mann Zurückgezogen Hat, Geniesst Joan Erikson Die Ihr Verbleibende Zeit An Der Seite Ihres Partners, Der, Wie Sie Weiss, Nicht Mehr Lange Leben Wird. Die Beiden So Unterschiedlichen Und Doch Durch Tiefe Empathie Verbundenen Frauen Reden über Ihr Leben, Sprechen über Ihre Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse. Joan Erikson, Die Mehr Vom Handeln Als Von Weisen Ratschlägen Hält, Gibt Viel Von Ihrer Lebensklugheit Weiter, Wird Mehr Und Mehr Zur Spirituellen Mentorin. Sie Erinnert Anderson Daran, Wie Wichtig Es Ist, Nicht Stehen Zu Bleiben, Sondern Ein Leben Lang Bereit Zu Sein, Zu Lernen, Zu Wachsen, Sich Zu Verändern, Offen Zu Sein Für Alles, Was Das Leben So Bringt Und Vor Allem, Sich Eine Spielerische Herangehensweise An Die Herausforderungen Des Lebens Zu Bewahren.
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschliesst, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.
von Nguyen Ngoc Tu
Im Deltagebiet des Mekong, zwischen Wasser und Land, leben Fischer, Entenzüchter, Erntehelfer, alte, schweigsame und skurrile Männer, unglückliche Frauen und allein gelassene Kinder. Alle sind sie für immer verbunden durch den Fluss, den Mekong – der sie ernährt und von dem alles Übel ausgeht, aber auch das seltene Glück.
von ZUZU
Claudia ist gefangen zwischen der Vergangenheit und derwischen dem Wunsch, in einer Beziehung aufzugehen, und der Angst, ihren Wünschen nicht gerecht zu werden — zwischen Theater und Magie… Nach ihrem umwerfenden Début «Cheese» ist ZUZU zurück, um unsere Herzen aufzuwühlen, indem sie uns in einen Strudel aus Gefühlen und den warmen Pastelltönen glücklicher Tage zieht. «Nein, ZUZUs ‹Glückliche Tage› ist nicht SPEKTAKULÄR im eigentlichen Sinn des Wortes. Es gibt nichts Grandioses oder Kolossales in den scheinbar naiven Zeichnungen, in den spätpubertären Liebesgeschichten oder in den kleinen Alltagsträumen. Aber es gibt uns, mit unserer vor Enthusiasmus strotzenden Menschlichkeit, die gleichzeitig aber auch zerbrechlich, klapperig und trostlos ist. Die reine Vernunft kollidiert mit den urtümlichsten Instinkten, der soziale Druck mit den unkontrollierbaren Emotionen, die uns zu unbeholfenen Tieren machen — stets zwischen allem und nichts schwebend. Nein, ‹Glückliche Tage› braucht nicht spektakulär zu sein: Unser ganzes Leben ist nämlich bereits darin enthalten. Und genau deshalb ist es unwiderstehlich.» — Yari Bernasconi, Kulturjournalist, Autor und Träger des Schweizer Literaturpreises 2022.