Die Urfassung des Frankenstein in neuer Übersetzung und mit umfangreichem Kommentarteil. "Der Roman 'Frankenstein oder der moderne Prometheus' ist als eine bloße Erzählung zweifellos eines der originellsten und vollständigsten Werke unserer Zeit. Wir fragen uns beim Lesen verwundert, welche besonderen Erlebnisse die Gedankengänge hervorgerufen haben könnten - woraus die besonderen Erlebnisse bestanden, die sie erweckt haben - , die in den Gedanken des Autors zu den erstaunlichen Kombinationen von Motiven und Ereignissen und der verblüffenden Katastrophe geführt haben, aus denen sich diese Geschichte zusammensetzt. (...) Wir werden atemlos vor Spannung und Mitgefühl, der Abfolge von Vorfall auf Vorfall, und dem berauschten Werk der Leidenschaft davongetragen. Wir schreien 'Halt, halt! genug!' - aber es folgt noch etwas; und wie das Opfer, dessen Geschichte es erzählt, glauben wir, es nicht mehr ertragen zu können, und doch ist noch mehr zu ertragen. (...) Wir erklimmen Alpe um Alpe, bis der Horizont leer, inhalts- und grenzenlos erscheint; bis uns der Kopf schwindelt und der Boden unter unseren Füßen nachzugeben scheint." - Percy Bysshe Shelley in einer Rezension zur Erstausgabe.
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Frankenstein oder, Der moderne Prometheus. Die Urfassung von 1818
von Maria Weber, Mary W. Shelley
Die Urfassung des Frankenstein in neuer Übersetzung und mit umfangreichem Kommentarteil. "Der Roman 'Frankenstein oder der moderne Prometheus' ist als eine bloße Erzählung zweifellos eines der originellsten und vollständigsten Werke unserer Zeit. Wir fragen uns beim Lesen verwundert, welche besonderen Erlebnisse die Gedankengänge hervorgerufen haben könnten - woraus die besonderen Erlebnisse bestanden, die sie erweckt haben - , die in den Gedanken des Autors zu den erstaunlichen Kombinationen von Motiven und Ereignissen und der verblüffenden Katastrophe geführt haben, aus denen sich diese Geschichte zusammensetzt. (...) Wir werden atemlos vor Spannung und Mitgefühl, der Abfolge von Vorfall auf Vorfall, und dem berauschten Werk der Leidenschaft davongetragen. Wir schreien 'Halt, halt! genug!' - aber es folgt noch etwas; und wie das Opfer, dessen Geschichte es erzählt, glauben wir, es nicht mehr ertragen zu können, und doch ist noch mehr zu ertragen. (...) Wir erklimmen Alpe um Alpe, bis der Horizont leer, inhalts- und grenzenlos erscheint; bis uns der Kopf schwindelt und der Boden unter unseren Füßen nachzugeben scheint." - Percy Bysshe Shelley in einer Rezension zur Erstausgabe.
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